Hirnforschung

Mutter und Kind: Linke Seite bevorzugt

Mutter und Kind: Linke Seite bevorzugt

Die meisten Mütter halten ihre Kinder so im Arm, dass der Kopf des Kindes links liegt. Jetzt zeigt sich: Auch Meeressäuger und sogar Flughunde bevorzugen diese Haltung. Die Ursache dafür ist die Arbeitsteilung des Gehirns.

weiter
Wo sitzt unsere Stimmerkennung?

Wo sitzt unsere Stimmerkennung?

Die Fähigkeit zur Stimmerkennung wird in der Technikwelt als kleine Revolution gefeiert. Doch für unser Gehirn ist sie Routine. Welche Hirnareale für die Stimmerkennung zuständig sind, haben Forscher aber erst jetzt eindeutig geklärt.

weiter
Schon Babys

Schon Babys "blicken" Wahrscheinlichkeiten

Kann das denn sein? Wenn wir begreifen, dass etwas der Wahrscheinlichkeit widerspricht, blicken wir es verstärkt an. Genau so reagieren schon sechs Monate alte Babys und zeigen damit ihre Fähigkeit zur Wahrscheinlichkeitsrechnung.

weiter
Forscher

Forscher "lesen" Fliegen-Gedanken

Wie reagiert unser Nervensystem, wenn wir eine Banane riechen? Vermutlich ähnlich wie bei Taufliegen – und deren Nervenreaktionen können Forscher nun sichtbar machen.

weiter
Die erste Sprache vergisst das Gehirn nie

Die erste Sprache vergisst das Gehirn nie

Selbst wenn wir in unserer frühen Kinderzeit nur wenige Monate lang eine Sprache gelernt haben und diese längst vergessen ist, prägt sie noch die Funktionsweise unseres Gehirns.

weiter
Gibt es eindeutige Männer- und Frauenhirne?

Gibt es eindeutige Männer- und Frauenhirne?

Gewisse Körpermerkmale des Menschen unterscheiden Mann und Frau bekanntlich klar. Doch besitzt auch das Gehirn eindeutige geschlechtsspezifische Eigenschaften? Offenbar nein.

weiter
Wie Halluzinationen entstehen

Wie Halluzinationen entstehen

Ob die sprichwörtlichen weißen Mäuse oder bedrohliche Schemen an der Wand: Wer Halluzinationen hat, bei dem arbeitet das Gehirn sogar zu gut. Es interpretiert mehr in das Gesehene hinein als drinsteckt.

weiter
Positiv verdrahtet?

Positiv verdrahtet?

Die Neigung zu positiven beziehungsweise negativen Persönlichkeitsmerkmalen scheint sich in bestimmten Verbindungsmustern des menschlichen Gehirns widerzuspiegeln.

weiter
Genuss und Abscheu sind kritische Nachbarn

Genuss und Abscheu sind kritische Nachbarn

Belohnungs- und Aversions-Empfindungen werden offenbar durch ähnliche Hirnfunktionen gesteuert. Dies könnte erklären, warum Psychopharmaka bei manchen Patienten nicht wirken.

weiter
Gegen Vergesslichkeit ist ein Kraut gewachsen

Gegen Vergesslichkeit ist ein Kraut gewachsen

Fast drei Millionen Menschen in Deutschland nehmen angeblich Medikamente, um leistungsfähiger zu sein. Dabei lässt sich die Gehirnleistung ganz ohne Doping verbessern. Hier die wichtigsten Tipps für den Alltag

weiter
Musikunterricht bringt's – auch noch bei Jugendlichen

Musikunterricht bringt's – auch noch bei Jugendlichen

Es lohnt sich auch als Jugendlicher noch, ein Instrument zu erlernen. Denn das verbessert die Verarbeitung von Tönen und Sprache im Gehirn messbar, wie eine Studie zeigt.

weiter
Fische im Cyberspace

Fische im Cyberspace

Es klingt wie Science-Fiction: Ein bayrischer Wissenschaftler erforscht in Harvard das Gehirn von Zebrafischen, indem er sie in einen virtuellen Raum versetzt.

weiter
Sinnlose Hirnscans

Sinnlose Hirnscans

Neuromarketing soll den Kunden gläsern machen und helfen, seine Kaufentscheidungen zu beeinflussen. Aber das funktioniert nur bedingt.

weiter

Rubriken

 


Harte Nuss
Rätsel: Berühmte Entdecker gesucht

 

Der Buchtipp

Ein bisschen mehr Fett auf den Rippen macht widerstandsfähig. Und eine Mischkost ist die gesündeste Ernährung. Einfache Wahrheiten, die der Professor für Ernährungswissenschaft Hans Konrad Biesalski in seinem Buch überzeugend vertritt.

Zu allen Buchtipps


Alle Rechte vorbehalten
Vervielfältigung nur mit Genehmigung der Konradin Mediengruppe