Hirnforschung

Weibliche Gehirne

Weibliche Gehirne "lieben" Großzügigkeit

Neurowissenschaftler haben einen Einblick gewonnen, warum sich Frauen durchschnittlich prosozialer verhalten als Männer: Bei den Geschlechtern verarbeiten die Gehirne soziales und egoistisches Verhalten unterschiedlich.

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Spezielle Nerven für Mond- und Sonnenlicht

Spezielle Nerven für Mond- und Sonnenlicht

Vom Schummerlicht bis zum grellen Sonnenschein – für die Einstellung der inneren Uhr erfasst der Körper die Intensität der Beleuchtung in der Umwelt. Das geschieht auf eine überraschende Weise, zeigt nun eine Studie.

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Durst hat seine eigenen Neuronen

Durst hat seine eigenen Neuronen

Wenn unser Körper zu wenig Wasser hat, bekommen wir Durst. Doch was dabei genau im Gehirn geschieht, ist erst in Teilen bekannt. Jetzt haben Forscher entdeckt, dass wir sogar spezielle Durst-Neuronen besitzen.

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Was das Gehirn empfänglich für Ratschläge macht

Was das Gehirn empfänglich für Ratschläge macht

Ein einfacher psychologischer Trick kann das Gehirn empfänglicher für sinnvolle Empfehlungen machen, so dass die Beratenen sie auch tatsächlich umsetzen.

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"Mini-Hirn" im Rückenmark ermöglicht Balance

Ob Glatteis oder Schwebebalken: Ein erfolgreicher Balanceakt wird nicht nur im Hirn koordiniert, sondern offenbar auch durch eine spezielle Nerveneinheit im Rückenmark.

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Gefühl stärkt Erinnerungen selbst im Nachhinein

Gefühl stärkt Erinnerungen selbst im Nachhinein

Die Erinnerung an scheinbar unwichtige, längst vergessene Details lässt sich im Nachhinein wiederbeleben – wenn wir Ähnliches erneut sehen und dabei emotional betroffen sind.

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Superdaumen durchs Smartphone

Superdaumen durchs Smartphone

Touchscreen-Handys verändern unser Gehirn: Schon nach wenigen Wochen der Nutzung reagiert das für den Daumen zuständige Hirnareal sensibler auf Reize.

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Virtuelle Bewegungen erzeugen reale Effekte

Virtuelle Bewegungen erzeugen reale Effekte

Kritische Nacheffekte! Virtuelle optische Reize können unsere Koordination stören, belegt ein Test. Die Effekte könnten für die Entwicklung von Virtual Reality-Brillen wichtig sein.

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Lernen im Alter: Zuviel statt zu wenig

Lernen im Alter: Zuviel statt zu wenig

Das Gehirn von älteren Menschen lernt Neues noch genauso gut wie das von jüngeren. Aber: Es filtert Irrelevantes nicht mehr so gut heraus, wie ein Experiment zeigt.

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Wie Zweisprachigkeit das Gehirn trainiert

Wie Zweisprachigkeit das Gehirn trainiert

Wer zwei Sprachen lernt und spricht, trainiert seine Denkleistung besser als mit jedem Hirnjogging-Programm. Denn das Gehirn lernt dadurch, irrelevante Informationen ressourcensparender auszublenden.

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Frauen haben die feinere Nase

Frauen haben die feinere Nase

Der Riechkolben einer Frau enthält fast doppelt so viele Neuronen wie sein männliches Gegenstück. Das könnte den sensibleren Geruchssinn der Frauen erklären.

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Dümmer durch Schichtarbeit?

Dümmer durch Schichtarbeit?

Schichtarbeit hat nicht nur körperliche Folgen – auf Dauer leiden offenbar auch die geistigen Leistungen unter dem ständigen Wechsel des Tagesrhythmus, wie eine Studie nun nahelegt.

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Vorgegaukelte Sehschärfe

Vorgegaukelte Sehschärfe

Eigentlich sehen wir nur im Blickzentrum scharf. Dennoch meinen wir, einen Großteil unserer Umwelt erstaunlich detailliert erkennen zu können. Diese Schärfe gaukelt uns das Gehirn nur vor, berichten Forscher.

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Der Buchtipp

Eine kurzweilige Führung durch den Bienenstock mit einer erhellenden Dosis Wissenschaft – das bietet das Buch "Die Honigfabrik" von Jürgen Tautz.

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