Psychologie

Die Mona Lisa wirkt eindeutiger als gedacht

Die Mona Lisa wirkt eindeutiger als gedacht

Fröhlich, aber dann auch wieder melancholisch: Angeblich ist der mehrdeutige Gesichtsausdruck der Mona Lisa ein Grund für ihre Ausstrahlung. Doch offenbar ist ihre Mimik gar nicht so undefinierbar, zeigt eine Studie.

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Sehen wir wie unsere Namen aus?

Sehen wir wie unsere Namen aus?

Ist das ein Markus oder eher ein Tobias? Offenbar können wir Gesichtern erstaunlich häufig den richtigen Namen zuordnen, belegt eine Studie.

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Wie effektiv sind wir beim Suchen?

Wie effektiv sind wir beim Suchen?

Die Situation kennen wir: Wir haben einen Schlüssel oder ein anderes Objekt verlegt und suchen nun danach. Dabei jedoch sind die meisten von uns alles andere als effektiv, wie ein Experiment enthüllt.

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Sigmund Freuds Kränkungen sind irreführend

Sigmund Freuds Kränkungen sind irreführend

Nicht alle seine Patienten akzeptierten Sigmund Freuds Thesen. 1917 formulierte der Psychoanalytiker deshalb die "Kränkungen der Menschheit" – denn der Mensch sei zu narzisstisch, um große Entdeckungen zu verstehen. Irreführend, findet Ernst Peter Fischer.

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Genies sind männlich – denken junge Mädchen

Genies sind männlich – denken junge Mädchen

Frauen müssen sich intellektuellen Erfolg eher durch Fleiß erarbeiten – das geborene Genie ist hingegen männlich: Dieses problematische Klischee setzt sich offenbar schon früh in den Köpfen von Kindern fest, zeigt eine Studie.

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Sind Frauen besser im Multitasking?

Sind Frauen besser im Multitasking?

Können es Frauen wirklich besser? Schon länger ist strittig, ob es beim Multitasking Unterschiede zwischen den Geschlechtern gibt. Jetzt liefert ein Experiment dazu neue Erkenntnisse.

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Wie wir mit Hunden reden und warum

Wie wir mit Hunden reden und warum

Wenn wir mit Hunden reden, sprechen wir oft betonter und höher. Warum das so ist und ob Hunde darauf überhaupt stärker reagieren, haben Forscher nun untersucht – mit überraschendem Ergebnis.

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Vorurteile: Kinder lernen schnell

Vorurteile: Kinder lernen schnell

Ein Experiment belegt: Schon die nonverbalen Signale der Erwachsenen reichen, damit Kinder soziale Vorurteile entwickeln und diese auf eine ganze Gruppe übertragen.

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Konkurrenz belebt Trainingsbereitschaft

Konkurrenz belebt Trainingsbereitschaft

Im Rahmen von Gesundheitsprogrammen lohnt es sich besonders, Wettbewerbsgefühl über soziale Medien zu erzeugen, zeigt eine Studie. Bloßer Erfahrungs-Austausch über Trainingsaktivitäten kann sich hingegen sogar negativ auswirken.

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Die Dynamik des Lügens

Die Dynamik des Lügens

Wer auf die sprichwörtlich "schiefe Bahn" gerät, der beginnt oft mit kleinen Verstößen gegen die Ehrlichkeit, die dann immer weiter eskalieren. Warum das so ist, enthüllt nun ein Experiment.

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Die Wurzeln der Gewalt

Die Wurzeln der Gewalt

Kultur oder Biologie? In Bezug auf die zwischenmenschliche Aggression und Gewalt wird diese Frage schon seit Jahrhunderten heiß diskutiert. Jetzt liefern Forscher dazu neue Fakten aus der Stammesgeschichte.

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Testosteron macht

Testosteron macht "hart und weich" zugleich

Das Männerhormon Testosteron macht offenbar nicht nur hart, sondern unter bestimmten Umständen auch großzügig, belegt eine Studie. Beide Effekte können dazu dienen, die soziale Stellung zu stärken, erklären die Forscher.

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Großes Kino dämpft den Schmerz

Großes Kino dämpft den Schmerz

Wenn wir uns gemeinsam mit anderen einen aufwühlenden Spielfilm anschauen, hat dies erstaunliche psychologische und körperliche Effekte: Es schweißt zusammen und dämpft sogar Schmerzen.

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Der Buchtipp

Wer an Krebs erkrankt, kann erstaunlich viel selbst für seine Lebensqualität tun. Der Arzt Michael Schoenberg gibt hilfreiche Tipps – von der Ernährung über Sport bis zur Psychologie.

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