Psychologie

Wie wir mit Hunden reden und warum

Wie wir mit Hunden reden und warum

Wenn wir mit Hunden reden, sprechen wir oft betonter und höher. Warum das so ist und ob Hunde darauf überhaupt stärker reagieren, haben Forscher nun untersucht – mit überraschendem Ergebnis.

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Vorurteile: Kinder lernen schnell

Vorurteile: Kinder lernen schnell

Ein Experiment belegt: Schon die nonverbalen Signale der Erwachsenen reichen, damit Kinder soziale Vorurteile entwickeln und diese auf eine ganze Gruppe übertragen.

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Konkurrenz belebt Trainingsbereitschaft

Konkurrenz belebt Trainingsbereitschaft

Im Rahmen von Gesundheitsprogrammen lohnt es sich besonders, Wettbewerbsgefühl über soziale Medien zu erzeugen, zeigt eine Studie. Bloßer Erfahrungs-Austausch über Trainingsaktivitäten kann sich hingegen sogar negativ auswirken.

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Die Dynamik des Lügens

Die Dynamik des Lügens

Wer auf die sprichwörtlich "schiefe Bahn" gerät, der beginnt oft mit kleinen Verstößen gegen die Ehrlichkeit, die dann immer weiter eskalieren. Warum das so ist, enthüllt nun ein Experiment.

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Die Wurzeln der Gewalt

Die Wurzeln der Gewalt

Kultur oder Biologie? In Bezug auf die zwischenmenschliche Aggression und Gewalt wird diese Frage schon seit Jahrhunderten heiß diskutiert. Jetzt liefern Forscher dazu neue Fakten aus der Stammesgeschichte.

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Testosteron macht

Testosteron macht "hart und weich" zugleich

Das Männerhormon Testosteron macht offenbar nicht nur hart, sondern unter bestimmten Umständen auch großzügig, belegt eine Studie. Beide Effekte können dazu dienen, die soziale Stellung zu stärken, erklären die Forscher.

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Großes Kino dämpft den Schmerz

Großes Kino dämpft den Schmerz

Wenn wir uns gemeinsam mit anderen einen aufwühlenden Spielfilm anschauen, hat dies erstaunliche psychologische und körperliche Effekte: Es schweißt zusammen und dämpft sogar Schmerzen.

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Wer mag was? Babys beobachten am Esstisch

Wer mag was? Babys beobachten am Esstisch

Schon Einjährige passen genau auf, welche Nahrungsvorlieben Menschen um sie herum haben, legt eine Studie nahe. Diese Erfahrungen verknüpfen sie offenbar mit sozio-kulturellen Aspekten.

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Der Nutzen psychologischer Studien

Der Nutzen psychologischer Studien

Umfragen und Experimente von Psychologen sind oft alltagsfern. Sie wirken künstlich, und ihre Ergebnisse bestehen nicht immer den Praxistest. Trotzdem ist die Forschung nicht vergebens, sondern oft genug erhellend – ein Kommentar.

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"Rosa Brille" dank Oxytocin

Das "Kuschelhormon" Oxytocin stärkt nicht nur unsere Beziehungen, es sorgt auch dafür, dass wir positive Informationen und positives Feedback stärker beachten als negatives – als hätten wir eine rosa Brille auf.

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Wechselspiel von Partnerschaft und Selbstwert

Wechselspiel von Partnerschaft und Selbstwert

Das eine beeinflusst das andere: Psychologen haben dokumentiert, wie sich Erfahrungen in Partnerschaften und das Selbstwertgefühl von Menschen gegenseitig prägen.

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Unser Blickkontakt im Test

Unser Blickkontakt im Test

Wie lange darf ein Blickkontakt anhalten, um noch als angenehm empfunden zu werden? Gut drei Sekunden, hat ein Experiment ergeben. Die Dauer ist dabei überraschend unabhängig von Alter, Geschlecht oder Persönlichkeit.

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Happy End für Alpträume und Ängste

Happy End für Alpträume und Ängste

Wer unter Alpträumen, Ängsten und traumatischen Erinnerungen leidet, dem kann die Imagery Rehearsal-Therapie helfen: Man verpasst den problematischen Filmen im Kopf selbst ein positives Ende.

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Der Buchtipp

Im 19. Jahrhundert versuchten ein paar tollkühne Pioniere, das Wetter vorherzusagen. Sie stiegen mit Ballons so hoch hinauf, bis sie ohnmächtig wurden, und verwandelten ihre Gärten in Labore. Das Buch erzählt ihre spannenden Lebensgeschichten.

 

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