Psychologie

Ist Schlangen- und Spinnenangst angeboren?

Ist Schlangen- und Spinnenangst angeboren?

Pfui Spinne! Krabbeltiere und Schlangen lösen bei vielen Menschen Ekel und Angst aus. Tests mit Babys haben nun Einblicke in die Frage gegeben, ob diese Abneigung nur erlernt oder in uns angelegt ist.

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Klangvolle Babysprache

Klangvolle Babysprache

Mütter sprechen mit Babys anders als mit Erwachsenen. Jetzt zeigt sich: Verfallen sie in Babysprache, verändert sich sogar die charakteristische Klangfarbe ihrer Stimme.

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Warme Farben liegen uns eher auf der Zunge

Warme Farben liegen uns eher auf der Zunge

Bei der Beschreibung von warmen Farben drücken sich Menschen unterschiedlicher Sprachen klarer aus als bei kühlen, haben Forscher festgestellt. Sie liefern auch eine interessante Erklärung dafür, was hinter dem sprachlichen Phänomen stecken könnte.

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Studie: Traumata vermindern die Schmerzempfindlichkeit

Kriegsveteranen mit posttraumatischen Belastungsstörungen reagieren auf schmerzhafte Reize ungewöhnlich wenig

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Was eine rosarote Brille mit der Aufmerksamkeit anstellt

Gutgelaunte Menschen sind einfallsreicher, können sich aber auch schlechter auf eine Aufgabe konzentrieren

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Warum Lachen ansteckend ist

Bereits die typischen Geräusche aktivieren im Gehirn die für die betreffenden Gesichtsmuskeln zuständigen Regionen

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Renaissance der Traumdeutung: Wie Wissenschaftler mit neuen
Methoden der Forschung dem Geheimnis der nächtlichen Bilder auf den
Grund gehen

Renaissance der Traumdeutung: Wie Wissenschaftler mit neuen Methoden der Forschung dem Geheimnis der nächtlichen Bilder auf den Grund gehen

Spätestens seit Sigmund Freud und Carl Gustav Jung stellen sich Wissenschaftler eine Frage, auf die es bis heute keine eindeutige Antwort gibt: Warum träumen wir eigentlich? Die Psychoanalyse sieht in Träumen verdrängte Wunschvorstellungen, die entstellt ins Bewusstsein zurückgelangen. Neuere Ansätze verzichten auf eine Deutung und untersuchen das Phänomen Traum direkt im Schlaflabor oder mithilfe von Fragebögen und Traumtagebüchern. Diese Studien zeigen zum Beispiel, dass Frauen sich öfter an Träume erinnern als Männer, und dass Träume eng mit dem zusammenhängen, was wir im Wachen erleben. Doch umgekehrt können auch Träume einen Einfluss auf unseren Alltag haben: zum Beispiel in Form kreativer Einfälle oder als Hinweis für die Lösung einer Lebenskrise.

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