Umwelt

Wo unser Konsumhunger am meisten schadet

Wo unser Konsumhunger am meisten schadet

Forscher haben ermittelt, wo die Produktion von Gütern für die EU, die USA und Japan am meisten ökologische Schäden hinterlässt und damit die lokale Artenvielfalt gefährdet.

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Arktis: Vogelkolonien als Kühl-Aggregate

Arktis: Vogelkolonien als Kühl-Aggregate

Die im hohen Norden brütenden Seevögel sind überraschend aktive Akteure im Klimageschehen. Denn ihr Kot setzt große Mengen Ammoniak frei, das die Wolkenbildung fördert und einen messbaren Kühleffekt verursacht.

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Neonicotinoide als Bienen-Verhütungsmittel

Neonicotinoide als Bienen-Verhütungsmittel

Forscher haben eine weitere Schadwirkung von Pestiziden auf Bienen entdeckt: Einige Neonicotinoide wirken offenbar wie ein Verhütungsmittel. Sie beeinträchtigen die Fruchtbarkeit der Drohnen.

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Waldkalkung - Medikament nur auf Rezept

Waldkalkung - Medikament nur auf Rezept

Zu sauer! Bei dieser Diagnose kann eine Dosis Kalk den Waldboden wieder lebensfreundlicher machen. Doch auch Risiken und Nebenwirkungen sind zu beachten.

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Artenschutz: Das 6. Massenaussterben droht

Artenschutz: Das 6. Massenaussterben droht

Das nächste große Massenaussterben nach dem Verschwinden der Dinosaurier ist Forschern zufolge schon heute im Gange.

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Feinstaub beeinträchtigt Profi-Fußballer

Feinstaub beeinträchtigt Profi-Fußballer

Feinstaub senkt die Leistung von Profi-Fußballern. Das zeigt ein Vergleich von Spielerdaten mit der Belastung am jeweiligen Spielort.

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Die Zerstückelung der Wälder

Die Zerstückelung der Wälder

Weltweit zerfallen ehemals großflächige Wälder immer mehr in kleine isolierte Fragmente. Dieser menschengemachte Effekt ist entscheidend für den Rückgang der Artenvielfalt verantwortlich, wie eine Studie nun belegt.

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Arktische Möwen vom Quecksilber vergiftet?

Arktische Möwen vom Quecksilber vergiftet?

Das von uns freigesetzte Quecksilber findet sich inzwischen selbst in der hohen Arktis. Das giftige Schwermetall könnte dort sogar Schuld am drastischen Rückgang der bedrohten Elfenbeinmöwen sein, wie eine Studie nahelegt.

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Beziffert: Gigantische Plastikmengen landen jedes Jahr im Meer

Beziffert: Gigantische Plastikmengen landen jedes Jahr im Meer

Forscher haben erstmals systematisch erfasst, wie viel Plastikmüll jedes Jahr in den Ozeanen landet. Das Ergebnis ist erschreckend.

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Konquistadoren als Umweltsünder

Konquistadoren als Umweltsünder

Die Gier der spanischen Eroberer nach Silber hat nachhaltige Spuren in der Umwelt Südamerikas hinterlassen. Die beim Silberabbau freigesetzten Schwermetalle wurden bis auf entlegene Andengipfel verweht.

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Wenn Winzlinge wider Wüsten wirken

Wenn Winzlinge wider Wüsten wirken

Sie schaffen Inseln der Fruchtbarkeit in den Trockengebieten Afrikas: Die ökologische Bedeutung von Termiten ist offenbar größer als bisher gedacht.

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Vier Belastungsgrenzen der Erde durchbrochen

Vier Belastungsgrenzen der Erde durchbrochen

Die Menschheit hat vier von neun planetaren Belastungsgrenzen bereits durchbrochen - die Lebensfreundlichkeit der Erde könnte schwinden, warnen Forscher.

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Vermüllte Ozeane

Vermüllte Ozeane

Forscher ziehen eine erschreckende Bilanz des schwimmenden Plastikmülls in unseren Meeren: Rund 5,25 Billionen Kunststoffpartikel verschiedenster Größen treiben demnach in den Ozeanen umher.

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Der Buchtipp

Im 19. Jahrhundert versuchten ein paar tollkühne Pioniere, das Wetter vorherzusagen. Sie stiegen mit Ballons so hoch hinauf, bis sie ohnmächtig wurden, und verwandelten ihre Gärten in Labore. Das Buch erzählt ihre spannenden Lebensgeschichten.

 

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