Leben & Umwelt

Aussterben: Auf die Größe kommt es an!

Weltweit drohen immer mehr Tier- und Pflanzenarten für immer zu verschwinden. Jetzt zeigt sich: Zumindest bei den Wirbeltieren sind die größte und die kleinsten Arten am stärksten vom Aussterben bedroht. weiter

Fett-weg-Pflaster entwickelt

Fett-weg-Pflaster entwickelt

Hoffnung im Kampf gegen hartnäckige Fettpolster beim Menschen? Durch ein raffiniertes Nano-Tech-Pflaster haben Forscher bei Mäusen schlechtes weißes in gutes braunes Fett verwandelt und damit Speckröllchen zum Schmelzen gebracht.

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Warme Farben liegen uns eher auf der Zunge

Warme Farben liegen uns eher auf der Zunge

Bei der Beschreibung von warmen Farben drücken sich Menschen unterschiedlicher Sprachen klarer aus als bei kühlen, haben Forscher festgestellt. Sie liefern auch eine interessante Erklärung dafür, was hinter dem sprachlichen Phänomen stecken könnte.

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Warum steckt so viel Maus im Menschen?

Warum steckt so viel Maus im Menschen?

In der Genetik und vielen anderen Forschungsbereichen dient die Maus als Modell für den Menschen – angeblich weil sie uns so ähnlich ist. Doch wie kann dieses winzige Pelztierchen so viel mit uns gemeinsam haben? Ein Experte erklärt es.

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Das geheime Leben der Pandabären

Das geheime Leben der Pandabären

Die vom Aussterben bedrohten Großen Pandas leben zurückgezogen in den Bambuswäldern Chinas. Erstmals haben Forscher nun detaillierte Einblicke in das Leben der Tiere gewonnen – und waren mehr als einmal überrascht.

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Gepimpte Fotosynthese soll die Welternährung sichern

Gepimpte Fotosynthese soll die Welternährung sichern

Die Ertragssteigerung durch grüne Gentechnik ist die aussichtsreichste Strategie zur Zukunftssicherung der Welternährung, meinen Forscher.

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Island:

Island: "Erbgut-Selfie" einer Nation

Die Isländer sind das genetisch am besten untersuchte Volk der Welt. Die akribischen Analysen ihres Erbgutes haben nun spannende Ergebnisse erbracht.

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Elefantengedächtnis bestätigt

Elefantengedächtnis bestätigt

Biologen haben überprüft, ob Elefanten Wasserstellen allein auf Basis ihrer "Karte im Kopf" wiederfinden. Ihr Ergebnis spricht für ein tatsächlich enormes Ortsgedächtnis der Dickhäuter.

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Ein visuelles Wörterbuch im Kopf

Ein visuelles Wörterbuch im Kopf

Unser Gehirn besitzt ein visuelles Wörterbuch – das hilft uns dabei, bekannte Wörter schnell zu lesen und wiederzuerkennen. Wie das funktioniert, haben US-Forscher nun aufgeklärt.

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Harte Nuss
Rätsel: Berühmte Entdecker gesucht

 

Der Buchtipp

Henning Beck hat eine lange Liste von Fehlern und Schwächen unseres Gehirns zusammengetragen. Dennoch verteidigt der Neurowissenschaftler unser Denkorgan: Gerade wegen seiner Fehler sei es flexibel und kreativ und jedem Computer überlegen.

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