Leben & Umwelt

Aussterben: Auf die Größe kommt es an!

Weltweit drohen immer mehr Tier- und Pflanzenarten für immer zu verschwinden. Jetzt zeigt sich: Zumindest bei den Wirbeltieren sind die größten und die kleinsten Arten am stärksten vom Aussterben bedroht. weiter

Fett-weg-Pflaster entwickelt

Fett-weg-Pflaster entwickelt

Hoffnung im Kampf gegen hartnäckige Fettpolster beim Menschen? Durch ein raffiniertes Nano-Tech-Pflaster haben Forscher bei Mäusen schlechtes weißes in gutes braunes Fett verwandelt und damit Speckröllchen zum Schmelzen gebracht.

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Warme Farben liegen uns eher auf der Zunge

Warme Farben liegen uns eher auf der Zunge

Bei der Beschreibung von warmen Farben drücken sich Menschen unterschiedlicher Sprachen klarer aus als bei kühlen, haben Forscher festgestellt. Sie liefern auch eine interessante Erklärung dafür, was hinter dem sprachlichen Phänomen stecken könnte.

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Warum steckt so viel Maus im Menschen?

Warum steckt so viel Maus im Menschen?

In der Genetik und vielen anderen Forschungsbereichen dient die Maus als Modell für den Menschen – angeblich weil sie uns so ähnlich ist. Doch wie kann dieses winzige Pelztierchen so viel mit uns gemeinsam haben? Ein Experte erklärt es.

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Rüsseltier mit Supernase

Rüsseltier mit Supernase

Beim Riechen hat der Elefant buchstäblich die Nase vorn: Bei keinem anderen untersuchten Säugetier fanden Forscher so viele Riechgene wie bei ihm.

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Fledermäuse als Sehkünstler

Fledermäuse als Sehkünstler

Überraschenderweise haben Fledermäuse ausgerechnet in puncto Sicht allen anderen Säugetieren etwas voraus: Sie erkennen und nutzen die Polarisation des Sonnenlichts.

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Hoffnung im Kampf gegen HIV

Hoffnung im Kampf gegen HIV

Forscher haben erstmals erfolgreich das HI-Virus aus der DNA infizierter menschlicher Zellen eliminiert. Das Verfahren könnte zu Therapien führen, die HIV-Infektionen heilen und verhindern.

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Bakterien: Neue Antriebsform entdeckt

Bakterien: Neue Antriebsform entdeckt

Viele Bakterienarten machen sich bekanntlich durch propellerartige Anhängsel mobil. Doch einige verschaffen sich offenbar zusätzlich Schubkraft: Sie lassen ihre Körper vorwärts wuseln.

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Phobie-Therapie: Morgenstund hat Gold im Mund

Phobie-Therapie: Morgenstund hat Gold im Mund

Angststörungen lassen sich morgens besser behandeln als abends, legt eine Studie mit Spinnen-Phobikern nahe. Hinter dem Effekt steckt vermutlich der Hormonspiegel.

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Harte Nuss
Rätsel: Berühmte Entdecker gesucht

 

Der Buchtipp

Henning Beck hat eine lange Liste von Fehlern und Schwächen unseres Gehirns zusammengetragen. Dennoch verteidigt der Neurowissenschaftler unser Denkorgan: Gerade wegen seiner Fehler sei es flexibel und kreativ und jedem Computer überlegen.

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