Leben & Umwelt

Aussterben: Auf die Größe kommt es an!

Weltweit drohen immer mehr Tier- und Pflanzenarten für immer zu verschwinden. Jetzt zeigt sich: Zumindest bei den Wirbeltieren sind die größten und die kleinsten Arten am stärksten vom Aussterben bedroht. weiter

Fett-weg-Pflaster entwickelt

Fett-weg-Pflaster entwickelt

Hoffnung im Kampf gegen hartnäckige Fettpolster beim Menschen? Durch ein raffiniertes Nano-Tech-Pflaster haben Forscher bei Mäusen schlechtes weißes in gutes braunes Fett verwandelt und damit Speckröllchen zum Schmelzen gebracht.

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Warme Farben liegen uns eher auf der Zunge

Warme Farben liegen uns eher auf der Zunge

Bei der Beschreibung von warmen Farben drücken sich Menschen unterschiedlicher Sprachen klarer aus als bei kühlen, haben Forscher festgestellt. Sie liefern auch eine interessante Erklärung dafür, was hinter dem sprachlichen Phänomen stecken könnte.

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Warum steckt so viel Maus im Menschen?

Warum steckt so viel Maus im Menschen?

In der Genetik und vielen anderen Forschungsbereichen dient die Maus als Modell für den Menschen – angeblich weil sie uns so ähnlich ist. Doch wie kann dieses winzige Pelztierchen so viel mit uns gemeinsam haben? Ein Experte erklärt es.

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Stammzellen reparieren Affenherzen

Stammzellen reparieren Affenherzen

Erstmals haben Forscher Stammzellen benutzt, um bei Affen die Schäden durch einen Herzinfarkt zu reparieren – weitestgehend erfolgreich.

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Vom Bilderbuch in die Welt

Vom Bilderbuch in die Welt

Ab wann begreifen Kleinkinder wirklich, was sie in einem Bilderbuch sehen? Ein Experiment belegt nun: Schon mit neun Monaten können die Kinder das Abgebildete auf die reale Welt übertragen und erkennen Objekte wieder.

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Warum Ballaststoffe appetitzügelnd wirken

Warum Ballaststoffe appetitzügelnd wirken

Ballaststoffe sind gesund und dämpfen den Hunger. Jetzt haben Forscher herausgefunden, warum: Ein Abbauprodukt der Pflanzenfasern entpuppt sich als natürlicher Appetitzügler.

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Einsame Bakterien mutieren schneller

Einsame Bakterien mutieren schneller

Fehlen einem Bakterium die Artgenossen, entwickelt es schneller Mutationen, die es gegen Antibiotika schützen, das zeigt ein Experiment mit dem Darmkeim Escherichia coli.

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Spanische Grippe: Einem tödlichen Rätsel auf der Spur

Spanische Grippe: Einem tödlichen Rätsel auf der Spur

Forscher liefern eine Erklärung, warum die Grippepandemie von 1918 besonders Menschen im Alter zwischen 20 und 40 tötete: Ihr Immunsystem war in der Kindheit nicht durch die passenden Influenza-Stämme trainiert worden.

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Harte Nuss
Rätsel: Berühmte Entdecker gesucht

 

Der Buchtipp

Henning Beck hat eine lange Liste von Fehlern und Schwächen unseres Gehirns zusammengetragen. Dennoch verteidigt der Neurowissenschaftler unser Denkorgan: Gerade wegen seiner Fehler sei es flexibel und kreativ und jedem Computer überlegen.

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