Leben & Umwelt

Aussterben: Auf die Größe kommt es an!

Weltweit drohen immer mehr Tier- und Pflanzenarten für immer zu verschwinden. Jetzt zeigt sich: Zumindest bei den Wirbeltieren sind die größten und die kleinsten Arten am stärksten vom Aussterben bedroht. weiter

Fett-weg-Pflaster entwickelt

Fett-weg-Pflaster entwickelt

Hoffnung im Kampf gegen hartnäckige Fettpolster beim Menschen? Durch ein raffiniertes Nano-Tech-Pflaster haben Forscher bei Mäusen schlechtes weißes in gutes braunes Fett verwandelt und damit Speckröllchen zum Schmelzen gebracht.

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Warme Farben liegen uns eher auf der Zunge

Warme Farben liegen uns eher auf der Zunge

Bei der Beschreibung von warmen Farben drücken sich Menschen unterschiedlicher Sprachen klarer aus als bei kühlen, haben Forscher festgestellt. Sie liefern auch eine interessante Erklärung dafür, was hinter dem sprachlichen Phänomen stecken könnte.

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Warum steckt so viel Maus im Menschen?

Warum steckt so viel Maus im Menschen?

In der Genetik und vielen anderen Forschungsbereichen dient die Maus als Modell für den Menschen – angeblich weil sie uns so ähnlich ist. Doch wie kann dieses winzige Pelztierchen so viel mit uns gemeinsam haben? Ein Experte erklärt es.

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Ersatz für Bisphenol A

Ersatz für Bisphenol A

Bisphenol A ist in vielen Kunststoffe enthalten, stört aber den Hormonhaushalt. Jetzt haben Forscher einen unschädlichen und noch dazu umweltfreundlichen Ersatzstoff entwickelt.

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Bizarr: Die Marmorhand-Illusion

Bizarr: Die Marmorhand-Illusion

Deutsche Forscher berichten über eine kuriose Wahrnehmungsillusion: Sie konnten Probanden das Gefühl vermitteln, ihre Hand hätte sich in Marmor verwandelt.

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Credit: Thinkstock

Video der Woche: Tierische Spiegelbilder

Ein paar hochentwickelte Arten bestehen ihn: den Spiegeltest – sie erkennen sich selbst. Doch die meisten Tiere scheitern, das verdeutlicht unser Video der Woche. Allerdings beweist das nicht, dass sie kein Ich-Bewusstsein besitzen, sagt ein Experte.

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Artübergreifende Empathie

Artübergreifende Empathie

Schimpansen lassen sich vom menschlichen Gähnen anstecken – sogar noch stärker als von ihnen unbekannten Artgenossen. Unsere nächsten Verwandten sind damit zu ähnlich flexibler und artübergreifender Empathie fähig wie wir.

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Bedenkliche Diskrepanzen

Bedenkliche Diskrepanzen

Von 96 veröffentlichten klinischen Studien berichteten nur 3 vollständig und ohne Abweichungen über Methodik und Ergebnisse. Das wirft kein gutes Licht auf die Transparenz solcher Arzneimitteltests.

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Harte Nuss
Rätsel: Berühmte Entdecker gesucht

 

Der Buchtipp

Henning Beck hat eine lange Liste von Fehlern und Schwächen unseres Gehirns zusammengetragen. Dennoch verteidigt der Neurowissenschaftler unser Denkorgan: Gerade wegen seiner Fehler sei es flexibel und kreativ und jedem Computer überlegen.

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