Leben & Umwelt

Wie entgehen Giftfrösche dem eigenen Gift?

Achtung Giftzwerg! Mächtige Neurotoxine schützen Giftfrösche vor Räubern. Doch warum richtet sich das Gift nicht gegen den Frosch selbst? Die Antwort könnte Bedeutung für den Kampf gegen Schmerzen und Sucht haben. weiter

Dreischneidige Waffe gegen HIV

Dreischneidige Waffe gegen HIV

Um endlich doch einen breit wirksamen Impfschutz gegen HIV zu ermöglichen, haben Forscher einen raffinierten Dreifach-Antikörper entwickelt und auch bereits erfolgreich an Affen getestet.

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Ungewöhnliche Hausgenossen

Ungewöhnliche Hausgenossen

Im Süden Japans haben Biologen eine äußerst ungewöhnliche Wohngemeinschaft entdeckt: Eine bisher unbekannte Art von Einsiedlerkrebsen sucht sich dort Wanderkorallen als Behausung – statt der sonst üblichen Schneckenhäuser.

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Aussterben: Auf die Größe kommt es an!

Aussterben: Auf die Größe kommt es an!

Weltweit drohen immer mehr Tier- und Pflanzenarten für immer zu verschwinden. Jetzt zeigt sich: Zumindest bei den Wirbeltieren sind die größten und die kleinsten Arten am stärksten vom Aussterben bedroht.

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Wie lüften bei Pollenallergie?

Wie lüften bei Pollenallergie?

Rote Augen und Triefnase ...: Die Pollensaison macht wieder vielen Menschen zu schaffen. Die Auslöser meiden, heißt nun die Devise. Eine Studie dokumentiert, wie man am besten lüftet, um möglichst wenig Pollen in Innenräume zu lassen.

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Grüne Blüte unter dem Eis

Grüne Blüte unter dem Eis

Unter dem Eis der Arktis macht sich dank des Klimawandels unerwartetes Leben breit. Weil die dünner werdenden Eisschichten mehr Sonnenlicht durchlassen, kommt es darunter immer häufiger zu Algenblüten.

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Erster Menstruationszyklus

Erster Menstruationszyklus "im Reagenzglas"

Zum ersten Mal ist es Forschern gelungen, den weiblichen Zyklus im Labor nachzubilden. Gewebe verschiedener Organe veränderten sich dabei in einem speziellen Kultursystem ähnlich wie im weiblichen Körper.

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Fruchtiger Effekt bei der Hirn-Evolution?

Fruchtiger Effekt bei der Hirn-Evolution?

Bisher galt die Entwicklung eines sozialen Verstandes als wichtigste Triebfeder bei der Evolution der großen Primaten-Gehirne. Doch nun legt eine Studie nahe: Eine größere Rolle könnte schlicht die Ernährungsweise gespielt haben.

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Warum macht nur kurz gezogener Tee munter?

Warum macht nur kurz gezogener Tee munter?

Schwarz, grün oder weiß – Tee schmeckt nicht nur gut, viele Menschen trinken ihn auch wegen seiner anregenden Wirkung. Doch dieser Effekt ist angeblich eine Frage der Ziehdauer. Wie das sein kann, erklärt eine Ernährungswissenschaftlerin.

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Harte Nuss
Rätsel: Berühmte Entdecker gesucht

 

Der Buchtipp

Henning Beck hat eine lange Liste von Fehlern und Schwächen unseres Gehirns zusammengetragen. Dennoch verteidigt der Neurowissenschaftler unser Denkorgan: Gerade wegen seiner Fehler sei es flexibel und kreativ und jedem Computer überlegen.

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