Leben & Umwelt

Aussterben: Auf die Größe kommt es an!

Weltweit drohen immer mehr Tier- und Pflanzenarten für immer zu verschwinden. Jetzt zeigt sich: Zumindest bei den Wirbeltieren sind die größten und die kleinsten Arten am stärksten vom Aussterben bedroht. weiter

Fett-weg-Pflaster entwickelt

Fett-weg-Pflaster entwickelt

Hoffnung im Kampf gegen hartnäckige Fettpolster beim Menschen? Durch ein raffiniertes Nano-Tech-Pflaster haben Forscher bei Mäusen schlechtes weißes in gutes braunes Fett verwandelt und damit Speckröllchen zum Schmelzen gebracht.

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Warme Farben liegen uns eher auf der Zunge

Warme Farben liegen uns eher auf der Zunge

Bei der Beschreibung von warmen Farben drücken sich Menschen unterschiedlicher Sprachen klarer aus als bei kühlen, haben Forscher festgestellt. Sie liefern auch eine interessante Erklärung dafür, was hinter dem sprachlichen Phänomen stecken könnte.

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Warum steckt so viel Maus im Menschen?

Warum steckt so viel Maus im Menschen?

In der Genetik und vielen anderen Forschungsbereichen dient die Maus als Modell für den Menschen – angeblich weil sie uns so ähnlich ist. Doch wie kann dieses winzige Pelztierchen so viel mit uns gemeinsam haben? Ein Experte erklärt es.

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Anti-Aging mit Süßwasserpolyp

Anti-Aging mit Süßwasserpolyp

Forscher vergleichen, wie sich Fruchtbarkeit und Sterblichkeit bei verschiedenen Tieren und Pflanzen im Laufe des Lebens entwickeln - und stellen fest: Die Lebewesen halten sich an keinerlei Schema.

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Fettig ist billiger

Fettig ist billiger

Wer sich gesund ernähren will, muss tatsächlich etwas mehr ausgeben: Er zahlt pro Tag rund einen Dollar drauf. Das zeigt eine Metastudie zu den Kosten von Lebensmitteln in zehn Industrienationen.

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Heiße Sohle auf dem Parkett

Heiße Sohle auf dem Parkett

Tanzen macht Spaß, verrät aber auch allerhand über die Persönlichkeit der Tänzer. bild der wissenschaft erklärt, warum das so ist.

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Haie kommen heim zum Gebären

Haie kommen heim zum Gebären

Bisher war es von Lachsen und Meeresschildkröten bekannt: Sie kehren zu ihrem Geburtsort zurück, um für Nachwuchs zu sorgen. Nun haben Forscher dieses Verhalten erstmals auch bei einer lebendgebärenden Haiart nachgewiesen.

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Babys: Zuviel Stimulation könnte schaden

Babys: Zuviel Stimulation könnte schaden

Wenn Babys zu früh zu vielen Reizen ausgesetzt werden, könnte das ihrer Hirnentwicklung dauerhaft schaden. Darauf deutet jetzt das Ergebnis einer Mäusestudie hin. Wer seinen Nachwuchs unbedingt fördern will, sollte daher Maß halten.

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Harte Nuss
Rätsel: Berühmte Entdecker gesucht

 

Der Buchtipp

Henning Beck hat eine lange Liste von Fehlern und Schwächen unseres Gehirns zusammengetragen. Dennoch verteidigt der Neurowissenschaftler unser Denkorgan: Gerade wegen seiner Fehler sei es flexibel und kreativ und jedem Computer überlegen.

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