Leben & Umwelt

Wie entgehen Giftfrösche dem eigenen Gift?

Achtung Giftzwerg! Mächtige Neurotoxine schützen Giftfrösche vor Räubern. Doch warum richtet sich das Gift nicht gegen den Frosch selbst? Die Antwort könnte Bedeutung für den Kampf gegen Schmerzen und Sucht haben. weiter

Dreischneidige Waffe gegen HIV

Dreischneidige Waffe gegen HIV

Um endlich doch einen breit wirksamen Impfschutz gegen HIV zu ermöglichen, haben Forscher einen raffinierten Dreifach-Antikörper entwickelt und auch bereits erfolgreich an Affen getestet.

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Ungewöhnliche Hausgenossen

Ungewöhnliche Hausgenossen

Im Süden Japans haben Biologen eine äußerst ungewöhnliche Wohngemeinschaft entdeckt: Eine bisher unbekannte Art von Einsiedlerkrebsen sucht sich dort Wanderkorallen als Behausung – statt der sonst üblichen Schneckenhäuser.

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Aussterben: Auf die Größe kommt es an!

Aussterben: Auf die Größe kommt es an!

Weltweit drohen immer mehr Tier- und Pflanzenarten für immer zu verschwinden. Jetzt zeigt sich: Zumindest bei den Wirbeltieren sind die größten und die kleinsten Arten am stärksten vom Aussterben bedroht.

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Dauerhaft angstfrei durch Parasit

Dauerhaft angstfrei durch Parasit

Es gibt Neues zum Parasiten, der Mäuse zu Marionetten seiner Fortpflanzung macht: Die Verhaltensänderung bleibt erhalten, auch wenn die Maus komplett vom Erreger der Toxoplasmose befreit ist. Die Blockade der Katzen-Angst der Nager ist offenbar irreversibel.

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Ein Nachweis für das

Ein Nachweis für das "gebrochene Herz"

„Ein gebrochenes Herz" bezeichnet sowohl einen emotionalen Zustand, als auch ein medizinisches Phänomen: Nach Schicksalsschlägen bekommen manche Menschen lebensbedrohliche Herzbeschwerden, die einem Infarkt ähneln. Deutsche Forscher haben dafür nun ein Nachweisverfahren entwickelt.

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Signale aus der Stille

Signale aus der Stille

Forscher haben eine bisher unbekannte Form der Hirnwelle bei einem Komapatienten entdeckt. Sie trat auf, nachdem eigentlich schon keine Hirnaktivität mehr messbar war.

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Die Mathematik des Riechens

Die Mathematik des Riechens

Forscher haben zehn grundlegende Duftnoten ermittelt, nach der sich Gerüche kategorisieren lassen. Die Skala reicht von Popcorn über Pfefferminz bis hin zu Verwesung.

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Hand in Hand: Sprache und Rhythmusgefühl

Hand in Hand: Sprache und Rhythmusgefühl

Wer sich gut im Takt bewegen kann, zeigt auch besonders ausgeprägte Hirnreaktionen auf Sprache, hat eine Studie ergeben. Musikalisches Training könnte somit vermutlich auch Sprachverarbeitung verbessern.

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Harte Nuss
Rätsel: Berühmte Entdecker gesucht

 

Der Buchtipp

Henning Beck hat eine lange Liste von Fehlern und Schwächen unseres Gehirns zusammengetragen. Dennoch verteidigt der Neurowissenschaftler unser Denkorgan: Gerade wegen seiner Fehler sei es flexibel und kreativ und jedem Computer überlegen.

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