Leben & Umwelt

Aussterben: Auf die Größe kommt es an!

Weltweit drohen immer mehr Tier- und Pflanzenarten für immer zu verschwinden. Jetzt zeigt sich: Zumindest bei den Wirbeltieren sind die größte und die kleinsten Arten am stärksten vom Aussterben bedroht. weiter

Fett-weg-Pflaster entwickelt

Fett-weg-Pflaster entwickelt

Hoffnung im Kampf gegen hartnäckige Fettpolster beim Menschen? Durch ein raffiniertes Nano-Tech-Pflaster haben Forscher bei Mäusen schlechtes weißes in gutes braunes Fett verwandelt und damit Speckröllchen zum Schmelzen gebracht.

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Warme Farben liegen uns eher auf der Zunge

Warme Farben liegen uns eher auf der Zunge

Bei der Beschreibung von warmen Farben drücken sich Menschen unterschiedlicher Sprachen klarer aus als bei kühlen, haben Forscher festgestellt. Sie liefern auch eine interessante Erklärung dafür, was hinter dem sprachlichen Phänomen stecken könnte.

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Warum steckt so viel Maus im Menschen?

Warum steckt so viel Maus im Menschen?

In der Genetik und vielen anderen Forschungsbereichen dient die Maus als Modell für den Menschen – angeblich weil sie uns so ähnlich ist. Doch wie kann dieses winzige Pelztierchen so viel mit uns gemeinsam haben? Ein Experte erklärt es.

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Monogamie gegen Kindermord

Monogamie gegen Kindermord

Die treibende Kraft für den Übergang von der Polygamie zur Paarbindung bei unseren Vorfahren war der Schutz gegen Kindermord: Durch die Beziehung schützten die Männchen ihren Nachwuchs davor, von Rivalen getötet zu werden.

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Navigation mit Köpfchen

Navigation mit Köpfchen

Das Orientierungssystem von Tauben ist wohl noch ausgeklügelter als bisher angenommen, zeigen Schweizer Forscher – denn die Tiere wissen offenbar ziemlich genau, wo sie im Verhältnis zu ihrem Heimatschlag gerade sind

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Mäuse zu „Falschaussagen

Mäuse zu „Falschaussagen" gezwungen

Forscher pflanzen Mäusen falsche Erinnerungen ein und belegen damit die neuronalen Grundlagen des Phänomens von trügerischen Erinnerungen beim Menschen.

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Schlecht geschlafen? – Der Vollmond war's!

Schlecht geschlafen? – Der Vollmond war's!

Studie belegt den negativen Einfluss des Vollmondes auf den Schlaf: Menschen brauchen in Vollmondnächten länger zum Einschlafen – und die Schlafqualität ist ebenfalls beeinträchtigt.

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Credit: Animal Cognition/Claudia Fugazza

Video der Woche: Clever nachgemacht

Hunde kopieren das Verhalten ihres Herrchens mit bis zu zehn Minuten Zeitverzögerung

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Henning Beck hat eine lange Liste von Fehlern und Schwächen unseres Gehirns zusammengetragen. Dennoch verteidigt der Neurowissenschaftler unser Denkorgan: Gerade wegen seiner Fehler sei es flexibel und kreativ und jedem Computer überlegen.

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