Leben & Umwelt

Aussterben: Auf die Größe kommt es an!

Weltweit drohen immer mehr Tier- und Pflanzenarten für immer zu verschwinden. Jetzt zeigt sich: Zumindest bei den Wirbeltieren sind die größten und die kleinsten Arten am stärksten vom Aussterben bedroht. weiter

Fett-weg-Pflaster entwickelt

Fett-weg-Pflaster entwickelt

Hoffnung im Kampf gegen hartnäckige Fettpolster beim Menschen? Durch ein raffiniertes Nano-Tech-Pflaster haben Forscher bei Mäusen schlechtes weißes in gutes braunes Fett verwandelt und damit Speckröllchen zum Schmelzen gebracht.

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Warme Farben liegen uns eher auf der Zunge

Warme Farben liegen uns eher auf der Zunge

Bei der Beschreibung von warmen Farben drücken sich Menschen unterschiedlicher Sprachen klarer aus als bei kühlen, haben Forscher festgestellt. Sie liefern auch eine interessante Erklärung dafür, was hinter dem sprachlichen Phänomen stecken könnte.

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Warum steckt so viel Maus im Menschen?

Warum steckt so viel Maus im Menschen?

In der Genetik und vielen anderen Forschungsbereichen dient die Maus als Modell für den Menschen – angeblich weil sie uns so ähnlich ist. Doch wie kann dieses winzige Pelztierchen so viel mit uns gemeinsam haben? Ein Experte erklärt es.

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Wirk-Geheimnis des Granatapfels aufgedeckt

Wirk-Geheimnis des Granatapfels aufgedeckt

Schon lange wird dem Granatapfel Anti-Aging-Potenzial nachgesagt – nun hat es sich bestätigt: Darmbakterien verwandeln offenbar eine Substanz der Frucht in einen erstaunlichen Wirkstoff.

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Wozu Embryonen manipulieren?

Wozu Embryonen manipulieren?

Mit CRISPR lässt sich das Erbgut von Organismen manipulieren. Das schürt einerseits Hoffnung, dass sich genetische Erkrankungen bald heilen lassen, ruft andererseits aber Angst vor Missbrauch hervor. Es braucht klare Regeln, sagt die CRISPR-Mit-Erfinderin Emmanuelle Charpentier.

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Mäuse als Supernasen

Mäuse als Supernasen

Genetiker haben Mäuse mit übernatürlich feinen Nasen erschaffen: Sie reagieren auf einen ganz bestimmten Duft besonders empfindlich – und erkennen ihn selbst in geringen Konzentrationen.

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Erfolgreicher Ur-Landgang dank Schwanz?

Erfolgreicher Ur-Landgang dank Schwanz?

Als die ersten Wirbeltiere aus dem Wasser an Land robbten, könnte ihr Schwanz eine zentrale Rolle bei der Fortbewegung gespielt haben. Das legt eine Studie an Schlammspringern und Roboter-Modellen nahe.

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Unser Blickkontakt im Test

Unser Blickkontakt im Test

Wie lange darf ein Blickkontakt anhalten, um noch als angenehm empfunden zu werden? Gut drei Sekunden, hat ein Experiment ergeben. Die Dauer ist dabei überraschend unabhängig von Alter, Geschlecht oder Persönlichkeit.

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Harte Nuss
Rätsel: Berühmte Entdecker gesucht

 

Der Buchtipp

Henning Beck hat eine lange Liste von Fehlern und Schwächen unseres Gehirns zusammengetragen. Dennoch verteidigt der Neurowissenschaftler unser Denkorgan: Gerade wegen seiner Fehler sei es flexibel und kreativ und jedem Computer überlegen.

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