Fachmesse LinuxTag in Stuttgart eröffnet

Die Fachmesse LinuxTag ist am Donnerstag in Stuttgart eröffnet worden. Der Veranstalter LinuxTag e.V. erwartet bis zum Sonntag rund 20.000 Besucher, die sich auf dem Stuttgarter Messegelände über Trends und Neuerungen zum freien Betriebssystem Linux informieren wollen. Insgesamt präsentieren sich 110 Aussteller und 30 Freie-Software-Projekte auf 8.500 Quadratmetern Ausstellungsfläche. Auf dem Programm stehen Live-Hackings, Vorträge sowie Workshops und ein Forum über Recht und Sicherheit von Freier Software.
Der LinuxTag ist nach Veranstalterangaben die größte Messe über Linux und Freie Software und steht unter der Schirmherrschaft des Bundeswirtschaftsministeriums. Linux stelle heute eine ernsthafte Alternative zu anderen Betriebssystemen dar, sagte die Staatssekretärin im Bundeswirtschaftsministerium, Margareta Wolf, bei der Eröffnung. Zudem sei Linux eines der sichersten und stabilsten Betriebssysteme überhaupt. Wolf kündigte an, dass die Bundesministerien den Einsatz von Linux in der öffentlichen Verwaltung weiter unterstützten wollten.

Die Befürwortung Freier Software durch Unternehmen und den Staat helfe Deutschland, seine Spitzenposition im Bereich Linux und Freie Software weiter auszubauen, sagte der Vorsitzende des LinuxTages, Oliver Zendel. Durch Veranstaltungen wie den LinuxTag soll diese Bewegung vorangetrieben und ein erweiterter Dialog zwischen Entwicklern, Wirtschaft und Verwaltung ermöglicht werden.

ddp, pte, wawa


Reload-Capcha neu laden Text der identifiziert werden soll

Bitte geben Sie zusätzlich noch den Sicherheitscode ein!

Abonnement abschließen

und Vorteile genießen

weiter

Rubriken

Der Buchtipp

Wissensbuch des Jahres 2016
Einsteins Berliner Jahre waren in jeder Hinsicht wegweisend: Er arbeitete an seiner bahnbrechenden Theorie der Gravitation, erwies sich als konsequenter Pazifist, und er fand eine neue Liebe. Thomas de Padovas Buch setzt diese Zeit eindrucksvoll in Szene.

Zu allen Buchtipps


Alle Rechte vorbehalten
Vervielfältigung nur mit Genehmigung der Konradin Mediengruppe