Computer

Simulierte Welten zum Anfassen

Simulierte Welten zum Anfassen

Mit einer interaktiven Ausstellung zeigen Forscher der Universität Stuttgart, wie Computersimulationen zu wichtigen neuen Erkenntnissen in Wissenschaft und Technologie führen.

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Künstliche Intelligenz mit Vorurteilen

Künstliche Intelligenz mit Vorurteilen

Wenn Künstliche Intelligenz anhand von Text-Datensätzen Sprache lernt, übernimmt sie offenbar auch die darin enthaltenen Stereotypen: Das Programm zeigt dann die gleichen Vorurteile oder Geschlechter-Klischees wie wir.

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Atomisierte Datenspeicherung

Atomisierte Datenspeicherung

Ein Bit pro Atom: Forscher haben den Prototyp eines Speichersystems entwickelt, bei dem die Position eines einzelnen Atoms die Information von 0 oder 1 des Binärcodes repräsentiert.

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Ein Computer, der Gedanken lesen kann

Einen Computer, der durch Gedanken erzeugte Befehle empfangen kann, haben Wissenschaftler im Rahmen eines Forschungsprojekts der Europäischen Gemeinschaft entwickelt. Wie die britische Sunday Times berichtet, soll das Gerät Schwerbehinderten eine neue Möglichkeit der Kommunikation ermöglichen.

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Z3 von Zuse: Der erste Computer vor sechzig Jahren vorgestellt

Der Computer wird sechzig: Am 12. Mai 1941 führte der deutsche Student Konrad Zuse seine "Z3", die erste programmierbare Rechenmaschine der Welt, zum ersten Mal in der Öffentlichkeit vor. Bei Symposium Mitte Mai in Berlin soll an die Geburtsstunde des Computers erinnert werden.

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Computer stellt Massenunfälle nach

Mit Computersimulationen wollen Wissenschaftler nach Unfällen eine schnellere Klärung von Hergang und Schuld des Geschehens auf der Straße ermöglichen. Eine dreidimensionale Rekonstruktion eines Massenunfalls ist dem Fraunhofer Institut für Graphische Datenverarbeitung in Darmstadt gelungen.

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Programmieren in Umgangssprache

Ein Wissenschaftler aus Cambridge will Computer-Muffeln das Programmieren schmackhaft machen. Mit einer von ihm entwickelten Software verstehen Rechner Programme in Umgangssprache, behauptet Bob Brennan von der Startup- Firma "Synapse Solution" im Magazin New Scientist.

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200.000 Besucher beim High-Tech-Tag in Bayern

In Bayern hat sich am Wochenende für einen Tag der Vorhang vor den Geheimnissen der Hochtechnologie gehoben. Insgesamt deutlich mehr als 200.000 Interessierte strömten nach Angaben der Staatskanzlei zum ersten High-Tech-Tag in rund 200 Unternehmen, Universitäten und Forschungseinrichtungen, die ein umfangreiches Programm anboten.

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Online-Studenten kommunizieren häufiger mit Dozenten und Kommilitonen

Eine Untersuchung der Bertelsmann Stiftung und der Heinz Nixdorf Stiftung widerlegt die weitverbreitete Meinung, dass Online-Studierende vereinsamen. Im Gegenteil diskutierten die Online-Studenten häufiger fachspezifische Probleme und waren außerdem recherchierfreudiger.

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Sicherheitslücke in beliebtem Verschlüsselungsprogramm

Tschechische Kryptographie-Experten wollen in der Software "Pretty Good Privacy" (PGP), einem der als am sichersten geltenden Verschlüsselungsprogramme für E-Mails, eine Sicherheitslücke entdeckt haben. Dabei handelt es sich nicht um einen Fehler im Verschlüsselungscode, der allgemein als so gut wie unknackbar gilt. Vielmehr soll es Hackern möglich sein, auf dem Computer eines Nutzers einen Zugangsschlüssel zu entziffern und sich so als der Nutzer selbst auszugeben, berichtet die New York Times.

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Cebit - Neuer Öko-Atlas zeigt Deutschlands schönste Plätze

Ein neuer CD-ROM-Atlas des Umweltbundesamts zeigt in über 3.000 Bildern Deutschlands schönste Plätze in der Natur. Die Aufnahmen stammen von rund tausend Fotographen, die im letzten Jahr an einem Wettbewerb der Berliner Behörde teilgenommen hatten.

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Computersystem soll im Schwimmbecken Leben retten

Ein Computersystem soll künftig Menschen vor dem Ertrinken in Schwimmbädern bewahren. Wie die britische Fachzeitschrift "New Scientist" berichtet, hat die französische Firma "Poseidon Technologies" ein System entwickelt, das die Badenden mit mehreren Kameras über und unter Wasser überwacht.

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Cebit - Software-Agent "spioniert" weltweit durchs Netz

Ein Computerprogramm, das für seinen Besitzer selbstständig Aufgaben im Internet durchführt, will die Universität Jena auf der Computermesse CeBIT vorstellen. Das " Tracy" getaufte Programm, ein so genannter Software-Agent, soll auf der Cebit per Funk von einem Computer am Messestand zu einem Laptop wandern, der an einem anderen Ort aufgestellt ist und dort Testaufgaben lösen.

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Henning Beck hat eine lange Liste von Fehlern und Schwächen unseres Gehirns zusammengetragen. Dennoch verteidigt der Neurowissenschaftler unser Denkorgan: Gerade wegen seiner Fehler sei es flexibel und kreativ und jedem Computer überlegen.

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