Computer

Simulierte Welten zum Anfassen

Simulierte Welten zum Anfassen

Mit einer interaktiven Ausstellung zeigen Forscher der Universität Stuttgart, wie Computersimulationen zu wichtigen neuen Erkenntnissen in Wissenschaft und Technologie führen.

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Künstliche Intelligenz mit Vorurteilen

Künstliche Intelligenz mit Vorurteilen

Wenn Künstliche Intelligenz anhand von Text-Datensätzen Sprache lernt, übernimmt sie offenbar auch die darin enthaltenen Stereotypen: Das Programm zeigt dann die gleichen Vorurteile oder Geschlechter-Klischees wie wir.

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Atomisierte Datenspeicherung

Atomisierte Datenspeicherung

Ein Bit pro Atom: Forscher haben den Prototyp eines Speichersystems entwickelt, bei dem die Position eines einzelnen Atoms die Information von 0 oder 1 des Binärcodes repräsentiert.

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Chipherstellung: "Sanfte" Lithografie schafft Strukturen ohne Ätzen

Mit großem Eifer forschen Chiphersteller an Produktionsverfahren für die Zukunft. Ihr Ziel ist es, die Verdopplung der Transistoren pro Chip alle 18 Monate - wie vom Mooreschen Gesetz beschrieben - auch bis ins kommende Jahrzehnt zu gewährleisten. Werden heute über eine Belichtung mit Laserstrahlen, die so genannte optische Lithografie, und einem chemischen Ätzprozess Strukturen von rund 100 Nanometer Größe erreicht, erlaubt nun eine neue Methode eine Auflösung von nur noch zwei Millionstel Millimetern. Das Verfahren, das kanadische Wissenschaftler entwickelt haben, nutzt die atomfeine Spitze eines Rastertunnelmikroskops und macht eine Belichtung und die aufwändigen chemischen Ätzprozesse überflüssig.

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Rechnen mit Plastik: Magnetischer Kunststoff beflügelt Spintroniker

Magnetisch und flexibel: Diese Eigenschaften vereint ein neuer Kunststoff, den US-Forscher als Grundlage für einen zukünftigen Spintronik-Computer nutzen wollen. Statt mit Elektronen selbst - wie in heutigen Silizium-Chips - könnte künftig die magnetische Ausrichtung von Elektronen, der Spin, für die Kodierung von digitalen Nullen und Einsen genutzt werden. Ihre Ergebnisse präsentieren sie im Fachblatt "Advanced Materials" (Vol. 14, S. 1230).

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Diamanten statt Halbleiter: Edelsteine sollen Elektronik leistungsfähiger machen

Diamanten sind nicht einfach nur schön, sie könnten auch elektronische Bauteile leistungsfähiger machen: Einer schwedisch-britischen Forschergruppe ist es gelungen, extrem dünne so genannte Einkristalle aus Diamant künstlich herzustellen. Diese "Filme" können ähnlich wie gewöhnliche Halbleiter in elektronischen Bauteilen verschaltet werden. Der Vorteil: Das extrem stabile Material hält höhere Ströme, Spannungen und Temperaturen aus.

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Mobile Texteingabe: Komplette Tastatur auf den Fingerspitzen

Handys werden immer kleiner und tragbare Computer bereits in die ersten Kleidungsstücke integriert. Um jedoch Texte immer noch schnell und fehlerfrei eingeben zu können, hat ein US-Forscher nun eine mobile Tastatur entwickelt, die nur noch aus Kontakten auf den Fingerspitzen besteht. Mit etwas Übung stellt diese Idee eine interessante Alternative zur noch nicht ausgereiften und nicht immer anwendbaren Spracheingabe dar, berichtet das Fachblatt "Technology Review".

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