Computer

Simulierte Welten zum Anfassen

Simulierte Welten zum Anfassen

Mit einer interaktiven Ausstellung zeigen Forscher der Universität Stuttgart, wie Computersimulationen zu wichtigen neuen Erkenntnissen in Wissenschaft und Technologie führen.

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Künstliche Intelligenz mit Vorurteilen

Künstliche Intelligenz mit Vorurteilen

Wenn Künstliche Intelligenz anhand von Text-Datensätzen Sprache lernt, übernimmt sie offenbar auch die darin enthaltenen Stereotypen: Das Programm zeigt dann die gleichen Vorurteile oder Geschlechter-Klischees wie wir.

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Atomisierte Datenspeicherung

Atomisierte Datenspeicherung

Ein Bit pro Atom: Forscher haben den Prototyp eines Speichersystems entwickelt, bei dem die Position eines einzelnen Atoms die Information von 0 oder 1 des Binärcodes repräsentiert.

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Computer erkennt Dante

Italienische Forscher haben ein Computerprogramm entwickelt, das den Autor eines Textes erkennen kann. Das Programm unterscheidet sicher Dante von Machiavelli oder Pirandello, indem es im Text die Menge an wiederkehrenden Buchstabenfolgen analysiert, berichtet Dario Benedetto von der Universität "La Sapienza" zusammen mit Kollegen im Magazin "Physical Review Letters" (Bd. 88).

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IBM erreicht ersten Durchbruch bei atomaren Computer

Der US-Computerkonzern IBM hat in der Grundlagenforschung mit Computern aus einzelnen Atomen einen Durchbruch erreicht. Zum ersten Mal konnten Wissenschaftler am IBM Forschungszentrum in Almaden eine einfache Entschlüsselungsaufgabe mit Hilfe eines so genannten Quantencomputers berechnen, berichtete am Freitag das britische Wissenschaftsjournal "Nature" (Bd. 414, S. 883). Dabei ging es um die Frage, welche Zahlen multipliziert 15 ergeben (3 und 5). Das wichtige Forschungsergebnis bedeute aber noch keinen Durchbruch für die kommerzielle Nutzung von Quantencomputern.

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US-Krankenhäuser setzen automatisches Seuchenwarnsystem ein

Ein Arzt, der im Krankenhaus einen Patienten mit Hautausschlag und Fieber behandelt, denkt nicht unbedingt sofort an Pocken. Auf diese Idee könnte er aber kommen, wenn er wüsste, dass in drei anderen Krankenhäusern der Stadt Menschen mit den gleichen Symptomen eingeliefert wurden. Ein neuartiges computerisiertes System, das mit dem Internet verbunden ist, soll hier Abhilfe schaffen. Wie der New Scientist berichtet, ist das System von "Oracle", " Idaho Technology", "EYT" und "Scen Pro" entwickelt worden und wird bereits in etwa einem Dutzend ziviler US-Krankenhäuser eingesetzt.

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Computer erkennt Geschlecht besser als ein Mensch

Informatiker aus den USA haben ein Computersystem entwickelt, das besser zwischen Mann und Frau unterscheiden kann als Menschen. Das System taxiert dazu die Augen, die Nase und den Mund seines Gegenüber. Hört der Rechner noch dessen Stimme, kann er selbst dann noch fehlerfrei das Geschlecht bestimmen, wenn Menschen bei dieser Aufgabe unsicher werden, teilt "Penn State", die Staats-Universität von Pennsylvania, mit.

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Forscher entwickeln absturzsichere Computersprache

Amerikanische Wissenschaftler haben offenbar die Hoffnung aufgegeben, dass große Software-Unternehmen die Fehlerquellen ihrer Programme in den Griff bekommen. Sie entwickeln daher eine Computersprache, die Rechnerfehler und Abstürze unmöglich machen soll. Das berichtet das Londoner Wissenschaftsblatt "New Scientist".

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Elektronischer DJ kennt die Stimmung auf der Tanzfläche

Einen elektronischen DJ haben Ingenieure des Computerkonzerns Hewlett-Packard im britischen Bristol entwickelt. Der mit einer lernenden Software ausgestattete Computer kreiert Discomusik und berücksichtigt dabei die Reaktionen der Clubbesucher, berichtet das Wissenschaftsmagazin "New Scientist".

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Molekül-Transistoren zu logischen Schaltungen verknüpft

Gleich drei Forschergruppen aus den USA und den Niederlanden ist es gelungen, aus milliardstel Meter kleinen Strukturen logische Schaltkreise herzustellen. Damit konnte eine große Hürde auf dem Weg von der heutigen Mikroelektronik zur zukünftigen Nanoelektronik mit einem Vielfachen der Leistungsfähigkeit konventioneller Computerchips überwunden werden. Alle Arbeiten veröffentlichen die Forscher in Science. "Das sind dramatische Schritte auf dem Weg zu elektronischen Nanocomputern", beurteilt Greg Y. Tseng, Physiker an der Stanford University , diese drei Ergebnisse.

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Der mobile Kleincomputer soll die soziale Revolution bringen

Nick Jones hat einen Traum: Die Zukunft gehört der jungen "Always-on-Generation". Mit tragbaren Kleincomputer immer erreichbar, kann sie sich jederzeit jede benötigte Information aus dem Netz holen. Bis zum Jahr 2007 erwartet der Vizepräsident des Marktforschungsunternehmens Gartner Group, dass 75 Prozent der Europäer 80 Prozent ihrer Freizeit in nächster Nähe zu mobilen, elektronischen Kommunikationsgeräten verbringen, die ständig mit dem Netz verbunden sind.

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Rosen statt Rauch - der PC beginnt zu duften

Auf dem PC-Tisch könnte es in Zukunft mehr nach Blumenwiese und weniger nach Kaffee und kalten Zigaretten riechen. DigiScents, eine kalifornische Firma, hat jetzt ein System vorgestellt, mit dem Düfte künstlich produziert und via Computer und einem entsprechenden Zusatzgerät abgerufen werden können. Auch in Deutschland soll der Duft aus dem Computer jetzt etabliert werden, berichtet das führende deutsche Marketingmagazin w&v - werben und verkaufen in seiner aktuellen Ausgabe.

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