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Verräterische Schattenprofile

Verräterische Schattenprofile

Wer sich in sozialen Netzwerken wie Facebook bewegt, gibt nicht nur persönliche Daten von sich selbst preis, sondern auch von anderen. Mithilfe der Nutzerangaben lassen sich aufschlussreiche Vorhersagen selbst über Nicht-Nutzer treffen.

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Facebook: Jedem seine eigene News-Welt

Facebook: Jedem seine eigene News-Welt

Der berüchtigte Echokammer-Effekt der sozialen Netzwerke betrifft auch Newsmeldungen auf Facebook, zeigt eine Studie: Die Nutzer lesen, liken und teilen vornehmlich Meldungen von wenigen, ihnen genehmen Medien.

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Nachhause telefonieren

Nachhause telefonieren

Schon seit längerer Zeit versuchen Unternehmen und Forscher den Verbrauchern das "intelligente Haus" schmackhaft zu machen - bisher ohne Erfolg. Die Gründe klingen banal, benötigen aber technische Raffinesse.

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Leser nominieren Wissenschaft.de für die beliebteste Website

Leser haben Wissenschaft.de in der Kategorie "beliebteste Website" für den Neo-Award nominiert. Die bekannte Initiative von T-Online wird von verschiedenen Medienpartnern wie der Landesanstalt für Kommunikation in Baden-Württemberg und Daimler-Chrysler unterstützt. Per Klick können Internetsurfer auf der Homepage von Neo-Award bis zum 13. Dezember die beliebteste und innovativste Online-Präsentation im World Wide Web wählen. Die Klickrate entscheidet, welcher Online-Auftritt gewinnt. Zusätzlich verleiht eine Jury Auszeichnungen in weiteren Kategorien.

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Vor dem Klicken denken - auf Informationssuche im Internet

Informationsgesellschaft ist das Schlagwort unserer Zeit, und das Internet ist ihr Medium. "Wer nicht mit dem Internet arbeitet, verliert den Anschluss an die Aktualität", sagt Peter M. Steiner, Gründer des Bildungsdienstleisters "Global Lectures" in München. Kein anderes Massenmedium hat sich in vergleichbarer Rasanz entwickelt. Wer das Tempo mithalten und sich im Internet weiterhin zurecht finden möchte, braucht effektive Techniken. Damit in der Datenflut etwas Bestimmtes gefunden werden kann, ist Denken auf mehreren Ebenen gefragt.

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Das Wetter im Web: Online-Vorhersage oft genauer als im Rundfunk

Und nun zum Wetter - am besten gleich ins Web. Zwar sorgen Wettermoderatoren im Fernsehen mit flotten Sprüchen und hübschem Lächeln für einen hohen Unterhaltungswert. Doch die Wetterfrösche aus dem Internet liefern die besseren Prognosen - detailliert und für jeden Ort der Welt. Wer vor der Geschäftsreise zwischen Auto oder Bahn entscheiden muss oder den Ski-Trip ins Gebirge nur bei Neuschnee unternehmen möchte, erhält im Web wertvolle Planungs-Hilfen. Neben meist stündlich aktualisierten Vorhersagen finden sich auch zusätzliche Informationen wie Live-Reportagen von der Straße wie etwa "Live von der Schneefront" bei Wetter Online.

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Die digitale Kluft in der Gesellschaft wird breiter - Baden-Württemberger surfen am meisten

Die Menschen in Baden-Württemberg sind mit Abstand die fleißig-sten Online-Nutzer der Republik. Mit 44,2 Prozent Internet-Surfern lagen sie im Zweiten Quartal 2001 über vier Prozent über dem bundesweiten Durchschnitt von 39,8 Prozent und haben damit im Vergleich zum Vorjahr nochmals deutlich zugelegt. Das ist das Er-gebnis einer aktuellen Studie, die Michael Schenk, Prof. für Kom-munikationswissenschaften an der Universität Hohenheim, gemein-sam mit Malthe Wolf im Auftrag der Akademie für Technikfolgen-abschätzung in Baden-Württemberg (TA-Akademie) vorgelegt hat und die sie am 28. November auf der Fachtagung "Internet für Al-le" in der Stuttgarter L-Bank vorstellen werden.

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US-Regierung will sich vom Internet abkoppeln

Die US-Regierung prüft die Möglichkeit für ein eigenes Nachrichtennetz, das parallel zum Internet besteht. Das Government Net (GOVNET) wurde erstmals vom "Cyberspace"-Berater von US-Präsident Bush, Richard Clarke, vorgeschlagen. Nach einem ersten Informationsansuchen des Federal Technology Services (FTS) an die Industrie soll das Netz für Daten, Voice-over-IP und eventuell Video-Übertragungen genutzt werden. Das Netzwerk soll immun sein gegen Viren, Hacker oder Denial-of-Service-Attacken.

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Internet als Krisenmanager Unverzichtbar für Unternehmen und Militärs

Das Internet hat sich angesichts der durch die Terroranschläge in den USA ausgelösten Krise als stabiles Kommunikationsmedium bewährt. Zu diesem Ergebnis kommt eine vom US-Marktforschungsunternehmen Gartner am Dienstag, dem 11. September, veröffentlichte Analyse. Das World Wide Web ist das krisenfeste Medium für Unternehmen und Militärs.

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Britische Militärs lenken künftige Manöver per Internet-Chat

Die britische Marine will militärische Manöver künftig per Internet-Chat koordinieren. Sicherheitshalber sollen die Online-Diskussionen auf einer geschützten Intranet-Seite stattfinden. Experten befürchten, Hacker könnten dennoch sensible Daten abrufen oder das System zum Absturz bringen.

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