Materialforschung

Kombitextil wärmt und kühlt zugleich

Kombitextil wärmt und kühlt zugleich

Wenn es um Kleidung geht, müssen wir uns bisher entscheiden: Soll sie uns warmhalten oder eher für luftige Kühle sorgen? Jetzt haben Forscher ein Funktionsmaterial entwickelt, das beides kann.

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Warum fördern Kunstfasern Schweißgeruch?

Warum fördern Kunstfasern Schweißgeruch?

Vor allem in Polyester-Klamotten mieft man bei Sport und Hitze besonders intensiv, heißt es. Aber ist das denn wirklich so und wenn ja, warum? In unserer Rubrik "Nachgefragt" haben wir diesem Thema "nachgeschnüffelt".

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Rutschiger Trick gegen Muschelbewuchs

Rutschiger Trick gegen Muschelbewuchs

Forscher haben eine Beschichtung entwickelt, die Muscheln und anderes Meeresgetier davon abhält, sich an Schiffsrümpfe zu heften. Das Geheiminis ihres Materials ist ein "schmieriger" Inhaltsstoff.

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Mikrodrähte aus Gold bilden sich unter Strom von selbst

In ersten Prototypen werden bereits lebende Zellen mit elektronischen Schaltkreisen verknüpft. Dieses neue Forschungsfeld der Bio-Elektronik verspricht zahlreiche Anwendungen für die Medizin, für die Chipentwicklung oder die Herstellung empfindlicher chemischen Sensoren. Winzige Drähte aus Milliardstel Meter kleinen Goldteilchen könnten nun zuverlässige, elektrische Verbindungen zwischen den "nassen" Zellen und der "trockenen" Elektronik aufbauen, berichten Forscher in der Fachzeitschrift "Science".

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Standfeste Hochhäuser durch elastische Perlenketten

Mit Perlenketten wollen Forscher aus New York Hochhäuser und Brücken besonders standfest machen. Die Ketten, die die Gerüste von Gebäuden verstärken sollen, bestehen aus einer Reihe von elastischen Kugeln, die von Glied zu Glied kleiner werden. Trifft das Gebäude eine Schockwelle - etwa nach einer Explosion bei einem Erdbeben - verwandeln die Perlenketten den plötzlichen Ruck in verhältnismäßig weiche Bewegungen, schreiben die Forscher im Magazin "Physica".

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Computer entwickeln Putztücher

Bei der Entwicklung saugkräftiger Putztücher für den Haushalt können Computer langwierige Putzversuche und Messreihen ersetzen. Wissenschaftler des Fraunhofer-Institut für Techno- und Wirtschaftsmathematik (ITWM) in Kaiserslautern haben ein Verfahren entwickelt, um im Computer Putzlappen aus verschiedenen Materialien zu simulieren.

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Nanoblasen machen Schwimmanzüge wasserschnittig

Winzige Blasen auf glatten Oberflächen lassen Wasser besser abgleiten. Mit der überraschenden Entdeckung von zwanzig bis dreißig Millionstel Millimeter (Nanometer) großen Blasen erklären australische Physiker, warum beispielsweise olympische Schwimmanzüge besonders schnell und leicht durch das Wasser gleiten können. Diese erste Beobachtung der Blasen auf Wasser abstoßenden Oberflächen gelang mit einem hochauflösenden Rasterkraftmikroskop, berichten die Forscher in der Fachzeitschrift "Physical Review Letters".

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Winzige Halbleitersandwiches kühlen Mikrochips und heizen Reaktionen an

Ein Miniaturstapel aus Halbleiterschichten könnte in Zukunft Mikrochips besonders effektiv kühlen und chemische Reaktionen im Miniaturmaßstab gezielt anheizen. Grundlage dieser Technologie ist ein thermoelektrischer Effekt. Danach bestimmt die Richtung eines Stromflusses, ob sich ein leitendes Material an der Grenzfläche zu einem anderen erwärmt oder abkühlt.

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