Physik

Physik-Nobelpreis für Gravitationswellen

Physik-Nobelpreis für Gravitationswellen

Zwei Jahre nach dem ersten Nachweis von Gravitationswellen gibt es nun den Nobelpreis dafür: Das Nobelpreiskomitee hat drei Physiker ausgezeichnet, die als die Gründerväter und Geburtshelfer der LIGO-Detektoren gelten: Rainer Weiss, Kip Thorne und Barry Barish.

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Wie kann Wasser ein Brandbeschleuniger sein?

Wie kann Wasser ein Brandbeschleuniger sein?

Warum versagt die altbewährte Löschkraft des Wassers im Fall von brennendem Öl oder Fett und verkehrt sich ins Gegenteil? Ein Experte erklärt den gefährlichen Stichflammen-Effekt, vor dem immer wieder gewarnt wird.

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Sind Zeitreisen mit der Physik vereinbar?

Sind Zeitreisen mit der Physik vereinbar?

Die Phantasie ermöglicht sie – doch was lässt sich denn aus wissenschaftlicher Sicht zum Thema Zeitreisen sagen? Zwei Physiker erklären, warum Zeitreisen nicht mit den physikalischen Gesetzen vereinbar sind.

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Wie oft kann ein flacher Stein höchstens auf einem See hüpfen?

Französischer Physiker hofft: Mit besserem Verständnis den Weltrekord mit 38 Kontakten brechen

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Optische Glasfaser fokussiert Licht

Australische Forscher vom Zentrum für Optische Fasertechnologie in Sydney haben eine Glasfaser hergestellt, die einen in ihr geleitenden Lichtstrahl bei dessen Austritt aus der Faser automatisch fokussiert. Bisher mussten dazu wie in der gewöhnlichen Optik Linsen verwendet werden. Die neue Faser ermöglicht damit eine einfache Integration mit in der Telekommunikation verwendeten optischen Geräten.

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"Paranuss-Effekt": Schütteln schafft Ordnung in der Müslipackung

Deutsche Experimentalphysiker liefern neue Erklärungen zum besseren Verständnis von Granulaten

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Übertragung geheimer Botschaften mittels Quantenkryptografie wird sicherer

Einem französisch-belgischen Forscherteam ist es gelungen, mit einem aus einigen hundert Lichtteilchen bestehendem Laserstrahl Geheimbotschaften zu übertragen. Sie konnten zeigen, dass ihr Verfahren prinzipiell abhörsicher ist. Im Fachmagazin Nature (Bd. 421, S. 238) stellen sie ihr Experiment vor.

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Forscher stellen Bildschirm aus mikroskopisch kleinen Leuchtdioden her

Technik eignet sich beispielsweise für Anwendungen in der biologischen und medizinischen Diagnostik

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Forscher: Kohlenstoffnanoröhren zappeln auf Kommando

Einem französischen Forscherteam ist es gelungen, Kohlenstoffnanoröhren mit einem elektrischen Feld zu Vibrationen anzuregen. Durch eine Gleichspannung lässt sich zudem die Frequenz dieser Schwingungen genau steuern. Die Wissenschaftler glauben daher, dass Kohlenstoffnanoröhren schon bald Anwendung als winzig kleine mechanische Schwingkreise zur Herstellung von Sensoren finden könnten, berichten sie im Fachblatt Physical Review Letters (Band 89, Referenznummer 276103).

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Der Buchtipp

Der italienische Ökologe und Insektenforscher Gianumberto Accinelli erklärt Dominoeffekte in der Natur kindgerecht und mit einer Prise Humor. Sein Sachbuch ist Wissensbuch des Jahres 2017 in der Kategorie Perspektive.

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