Physik

Physik-Nobelpreis für Gravitationswellen

Physik-Nobelpreis für Gravitationswellen

Zwei Jahre nach dem ersten Nachweis von Gravitationswellen gibt es nun den Nobelpreis dafür: Das Nobelpreiskomitee hat drei Physiker ausgezeichnet, die als die Gründerväter und Geburtshelfer der LIGO-Detektoren gelten: Rainer Weiss, Kip Thorne und Barry Barish.

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Wie kann Wasser ein Brandbeschleuniger sein?

Wie kann Wasser ein Brandbeschleuniger sein?

Warum versagt die altbewährte Löschkraft des Wassers im Fall von brennendem Öl oder Fett und verkehrt sich ins Gegenteil? Ein Experte erklärt den gefährlichen Stichflammen-Effekt, vor dem immer wieder gewarnt wird.

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Sind Zeitreisen mit der Physik vereinbar?

Sind Zeitreisen mit der Physik vereinbar?

Die Phantasie ermöglicht sie – doch was lässt sich denn aus wissenschaftlicher Sicht zum Thema Zeitreisen sagen? Zwei Physiker erklären, warum Zeitreisen nicht mit den physikalischen Gesetzen vereinbar sind.

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Forscher: Mathematik hilft beim Design neuartiger Werkstoffe

Computerprogramm berechnet mit Methoden aus der Topologie die Struktur von Materialien mit optimierten physikalischen Eigenschaften

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Elektromagnetische Wellen verursachen Null-Widerstand

Wird ein supraleitendes Material wie Niob oder Magnesiumdiborid unter seine so genannte Sprungtemperatur abgekühlt, leitet es Strom ohne jeden Widerstand. Amerikanische, israelische und deutsche Forscher entdeckten nun, dass ein vergleichbarer Null-Widerstand auch in einer speziellen Anordnung aus Galliumarsenid und Aluminiumgalliumarsenid auftreten kann.

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Forscher: Schallwellen können Polymerisation organischer Stoffe einleiten

Neue Technik könnte bei der Polymerherstellung ohne schädliche Stoffe auskommen

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Akustische Mikroskopie findet erste medizinische Anwendungen

Mehrere Forscherteams aus aller Welt haben auf der ersten Panamerikanisch-Iberischen Akustikkonferenz medizinische Anwendungen von so genannten akustischen Mikroskopen vorgestellt. Derartige Mikroskope setzen Ultraschallwellen anstelle von Licht zur Untersuchung biologischer Substanzen ein und klassifizieren diese anhand ihrer mechanischen Eigenschaften. Damit können unter anderem die für Alzheimer typischen Plaques sowie verkalkte Arterien untersucht werden.

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Aerodynamik: Wie Bäume sich vor starken Winden schützen

Je heftiger der Wind bläst, desto stärker biegt sich der Baum. Erst durch das Biegen kann der Baum die zerstörerische Kraft aus dem Wind nehmen, da so der Strömungswiderstand reduziert wird. So banal und auf den ersten Blick verständlich diese Beobachtung ist, so komplex ist die Strömungsphysik, die hinter diesem Effekt steht.

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Statistische Physik sagt schwarze Zeiten an der Börse voraus

Physiker der Universität von Kalifornien in Los Angeles glauben, dass die derzeitige Erholung der Aktienmärkte in den USA nur von kurzer Dauer ist und dass ein weiterer großflächiger Verfall der Börsenwerte im Frühjahr 2003 beginnen wird. Die Physiker hatten eine für die Ausbreitung von Rissen in Materialien entwickelte mathematische Methode auf Finanzmärkte erweitert. Darüber berichtet das britische Wissenschaftsmagazin New Scientist.

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Forscher verlangsamen Licht mit nur zehn Atomen

Einem japanisch-amerikanischen Forscherteam ist es gelungen, einen Lichtstrahl durch die Wechselwirkung mit nur zehn Atomen abzubremsen. Die Atome befinden sich dabei in einem mikroskopisch kleinen Resonanzkörper, in dem der Lichtstrahl viele Male reflektiert und auf diese Weise mit den Atomen wechselwirkt. Diese Technik könnte unter anderem bei der Erforschung quantenoptischer Phänomene oder bei der Herstellung von Quantencomputern eingesetzt werden, berichten die Forscher im Fachmagazin Physical Review Letters.

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Fortschritte auf dem Weg zum Quantencomputer

Forscher berechnen mit den Quantenzuständen eines gefangenen Calcium-Ions den so genannten Deutsch-Josza-Algorithmus

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