Physik

Physik-Nobelpreis für Gravitationswellen

Physik-Nobelpreis für Gravitationswellen

Zwei Jahre nach dem ersten Nachweis von Gravitationswellen gibt es nun den Nobelpreis dafür: Das Nobelpreiskomitee hat drei Physiker ausgezeichnet, die als die Gründerväter und Geburtshelfer der LIGO-Detektoren gelten: Rainer Weiss, Kip Thorne und Barry Barish.

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Wie kann Wasser ein Brandbeschleuniger sein?

Wie kann Wasser ein Brandbeschleuniger sein?

Warum versagt die altbewährte Löschkraft des Wassers im Fall von brennendem Öl oder Fett und verkehrt sich ins Gegenteil? Ein Experte erklärt den gefährlichen Stichflammen-Effekt, vor dem immer wieder gewarnt wird.

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Sind Zeitreisen mit der Physik vereinbar?

Sind Zeitreisen mit der Physik vereinbar?

Die Phantasie ermöglicht sie – doch was lässt sich denn aus wissenschaftlicher Sicht zum Thema Zeitreisen sagen? Zwei Physiker erklären, warum Zeitreisen nicht mit den physikalischen Gesetzen vereinbar sind.

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Forscher: Lichtgeschwindigkeit kann in jedem Schulphysiklabor gebrochen werden

Amerikanische Forscher von der Middle Tennessee Staatsuniversität haben ein elektrisches Signal mit vierfacher Lichtgeschwindigkeit über eine Strecke von 120 Metern geleitet. Dazu benutzten sie nur gewöhnliche Koaxialkabel sowie zwei elektrische Wechselstromquellen, wie sie sich in den meisten gut ausgestatteten Schullabors finden. Einsteins Relativitätstheorie ist nicht verletzt, da sich die Energie der Pulse mit einer Geschwindigkeit unterhalb der Lichtgeschwindigkeit ausbreitet, obwohl die Impulsspitzen mit Überlichtgeschwindigkeit durch das Kabel rasen, berichtet das britische Wissenschaftsmagazin New Scientist.

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Zufälliges Fingerwackeln hilft beim Balancieren eines Stocks

Einen Stock auf einer Fingerspitze zu balancieren, erfordert eine gewisse Übung. Um dieses Kunststück zu vollbringen, lässt das Nervensystem den Finger zufällig die Stellung verändern, fanden die Wissenschaftler um John Milton und J. Cabrera von der University of Chicago heraus.

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Einsichtige Rechner: Quantencomputer erkennen ihre Fehler

Ein Taschenrechner, der nur manchmal das richtige Ergebnis liefert, wäre eine Zumutung, schreibt Andrew Shields von Toshiba Europe Research in Cambridge. "Aber was wäre, wenn unser Rechner ein grünes Blinklicht hätte, das anzeigt, dass er diesmal das richtige Ergebnis gefunden hat?" Wie man versucht, die Probleme von Quantencomputern in den Griff zu kriegen, beschreibt Shields in einem Übersichtsartikel im Fachmagazin Science (13.09.2002).

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Forscher: Kohlenstoffnanoröhren wirken auf Atome wie Blitzableiter

Spontane Übergänge zwischen den Energiezuständen eines Atoms laufen in der Nähe von Nanoröhren häufiger ab

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Ultradünne Supraleiter aus Magnesiumdiborid hergestellt

Wissenschaftler der Pennsylvania State University haben ein neues Verfahren zur Herstellung hochreiner Filme des Supraleiters Magnesiumdiborid entwickelt. Damit ist eines der wichtigsten Hindernisse auf dem Weg zur technologischen Anwendung dieses Supraleiters aus dem Weg geräumt. Erste auf Magnesiumdiborid beruhende Produkte könnten unter anderem in medizinischen Kernspinresonanzapparaturen eingesetzt werden.

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Superfluidität: Neuer Weg über die "unmögliche" Mischung eines Fermi-Gases mit einem Bose-Einstein-Kondensat

Wie von Geisterhand kriecht die Flüssigkeit von selbst den Becherrand hoch. Dieses Phänomen beobachten Physiker bei so genannten superfluiden Substanzen. Italienische Forscher fanden nun einen Weg, in weiteren Elementen neben Helium diese reibungsfreie Eigenschaft zu erhalten. Ihre Versuche beschreiben in einem Artikel, der vorab im Online-Portal der Fachzeitschrift "Science"veröffentlicht wurde.

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