Physik

Satellitenmisssion bestätigt Einstein

Satellitenmisssion bestätigt Einstein

Einstein hat noch immer recht: Eine Satellitenmission hat das Äquivalenzprinzip von Albert Einstein so klar wie nie zuvor bestätigt. Die Ergebnisse zeigen, dass die Gravitation auf Objekte verschiedener Masse gleich wirkt.

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Wie windschnittig ist ein Weihnachtsbaum?

Wie windschnittig ist ein Weihnachtsbaum?

Sie bilden nun wieder die romantische Kulisse der Weihnachtsmärkte. Doch wie stark müssen Weihnachtsbäume im Außenbereich verankert werden, um Windböen standzuhalten? Ein Weihnachtsbaum im Windkanal hat dazu nun Daten geliefert.

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Physik-Nobelpreis für Gravitationswellen

Physik-Nobelpreis für Gravitationswellen

Zwei Jahre nach dem ersten Nachweis von Gravitationswellen gibt es nun den Nobelpreis dafür: Das Nobelpreiskomitee hat drei Physiker ausgezeichnet, die als die Gründerväter und Geburtshelfer der LIGO-Detektoren gelten: Rainer Weiss, Kip Thorne und Barry Barish.

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Superfluidität: Neuer Weg über die "unmögliche" Mischung eines Fermi-Gases mit einem Bose-Einstein-Kondensat

Wie von Geisterhand kriecht die Flüssigkeit von selbst den Becherrand hoch. Dieses Phänomen beobachten Physiker bei so genannten superfluiden Substanzen. Italienische Forscher fanden nun einen Weg, in weiteren Elementen neben Helium diese reibungsfreie Eigenschaft zu erhalten. Ihre Versuche beschreiben in einem Artikel, der vorab im Online-Portal der Fachzeitschrift "Science"veröffentlicht wurde.

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Magnetische Flüssigkeiten an Bord der ISS getestet

Ein Wissenschaftlerteam des Massachusetts Institute of Technology (MIT) untersucht derzeit die faszinierenden Eigenschaften magnetischer Flüssigkeiten an Bord der Internationalen Raumstation ISS. Wenn derartige Flüssigkeiten in ein Magnetfeld gebracht werden, härten sie aus und verhalten sich wie ein Feststoff. Dieser Effekt wird bereits in einigen Dämpfsystemen von Brücken oder Kraftfahrzeugen eingesetzt und könnte auch zur Steuerung der Gliedmaßen zukünftiger Robotergenerationen dienen.

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Hassium findet seinen Platz im Periodensystem

Forschern des Paul-Scherrer-Instituts in Villigen (Schweiz) ist die erste chemische Untersuchung des künstlichen Elements Hassium geglückt. In ihrem Experiment gingen die nur für wenige Sekunden stabilen Hassiumatome eine gasförmige Verbindung mit Sauerstoff ein. Das Element lässt sich damit in die achte Gruppe des Periodensystems der Elemente einordnen, berichten die Wissenschaftler nach mehreren Jahren Forschungsarabeit nun in einer Veröffentlichung in Nature (Band 418, Seite 859ff).

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Forscher: Das Geheimnis des Supraleiters Magnesiumdiborid liegt in der doppelten Energielücke

Arbeitshypothese erklärt überraschend hohe Übergangstemperatur

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ESA steigt in Anti-Schwerkraft-Forschung ein

Nach kritischer Prüfung bleiben drei aussichtsreiche Ansätze zur teilweisen Aufhebung der Schwerkraft im Rennen

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Forscher: Bose-Einstein-Kondensate können bakteriengroße Ionen beherbergen

Ionen könnten zu besserem Verständnis physikalischer Vorgänge im Grenzbereich zwischen Atom- und Festkörperphysik führen

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