Physik

Physik-Nobelpreis für Gravitationswellen

Physik-Nobelpreis für Gravitationswellen

Zwei Jahre nach dem ersten Nachweis von Gravitationswellen gibt es nun den Nobelpreis dafür: Das Nobelpreiskomitee hat drei Physiker ausgezeichnet, die als die Gründerväter und Geburtshelfer der LIGO-Detektoren gelten: Rainer Weiss, Kip Thorne und Barry Barish.

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Wie kann Wasser ein Brandbeschleuniger sein?

Wie kann Wasser ein Brandbeschleuniger sein?

Warum versagt die altbewährte Löschkraft des Wassers im Fall von brennendem Öl oder Fett und verkehrt sich ins Gegenteil? Ein Experte erklärt den gefährlichen Stichflammen-Effekt, vor dem immer wieder gewarnt wird.

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Sind Zeitreisen mit der Physik vereinbar?

Sind Zeitreisen mit der Physik vereinbar?

Die Phantasie ermöglicht sie – doch was lässt sich denn aus wissenschaftlicher Sicht zum Thema Zeitreisen sagen? Zwei Physiker erklären, warum Zeitreisen nicht mit den physikalischen Gesetzen vereinbar sind.

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Theoretisch nachgewiesen: Teleportation über große Entfernungen ist möglich

Die Übertragung von Quantenzuständen ohne jeden Zeitverlust ist auch über größere Entfernungen möglich. Dies ist das Ergebnis einer theoretischen Studie von Physikern der Universität Innsbruck, die sich mit den physikalischen Grundlagen des populär als "Beamen" bezeichneten Effekt der Quantenmechanik beschäftigen. Die Übertragung von Quantenzuständen wie beispielsweise dem Drehsinn (Spin) von Atomen oder Photonen verspricht für die Zukunft Möglichkeiten für extrem schnelle Quantencomputer oder für absolut sichere Verschlüsselungsprotokolle.

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Amerikanische Forscher entwickeln einfaches Modellsystem für Hochtemperatursupraleiter

Wissenschaftlern der Bell Labs im US-Bundesstaat New Jersey ist es gelungen, mittels des einfach gebauten Hochtemperatursupraleiters Calciumkupferoxid Leitungsprozesse in viel komplizierter gebauten Hochtemperatursupraleitern zu simulieren. Dazu änderten sie mittels einer an dem Supraleiter angelegten Spannung dessen Ladungsträgerkonzentration. Die Forscher berichten über ihre Experimente in der aktuellen Ausgabe des britischen Wissenschaftsmagazins Nature (Vol 414 Nr. 6862).

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Deutscher Zukunftspreis: Münchner Laser-Trick ebnet Weg zum optischen Uhrwerk

Die genauesten Uhren der Welt sollen künftig nach einer Münchner Technik ticken: Forscher des Max-Planck-Instituts für Quantenoptik in Garching bei München haben ein Verfahren entwickelt, mit dem sich die ultraschnellen Schwingungen von Lichtwellen zählen lassen. Der elegante Laser-Trick der Gruppe um Theodor Hänsch löst ein Jahrzehnte altes Problem der Physik. Das Projekt ist für den Deutschen Zukunftspreis nominiert, der am 29. November von Bundespräsident Johannes Rau in Berlin verliehen wird.

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Quantenmechanisches Tunneln lässt sich mit Newtons Gesetzen erklären

Mit der neuen Simulationstechnik wollen die Forscher chemische Reaktionen beschreiben

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Papier unter Druck knüllt anders als erwartet

Mathematische Modelle, die das Zusammenknüllen von Papier beschreiben, müssen überarbeitet werden: US-Forscher haben festgestellt, dass Papierknäuel unter Druck wochenlang langsam vor sich hinschrumpfen. Anders als bisher vermutet, hängt die endgültige Größe eines Blatts nicht davon ab, wie stark der Druck ist, sondern davon, wie lange er einwirkt.

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Warum im Müsli die schweren Nüsse nach oben wandern

Heinrich M. Jaeger und seine Kollegen von der University of Chicago glauben eine weitere Erklärung für den so genannten Paranuss-Effekt gefunden zu haben. Dieser Effekt führt dazu, dass die grossen Paranüsse in einer Müslipackung häufig oben liegen, obwohl sie viel schwerer sind als die Flakes. In der neuesten Ausgabe des Wissenschaftsmagazins Nature beschreiben die Forscher, dass nicht nur die Dichte der Teilchen, sondern auch der in den Zwischenräumen herrschende Luftdruck die Teilchenbewegung beeinflusst.

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