Physik

Physik-Nobelpreis für Gravitationswellen

Physik-Nobelpreis für Gravitationswellen

Zwei Jahre nach dem ersten Nachweis von Gravitationswellen gibt es nun den Nobelpreis dafür: Das Nobelpreiskomitee hat drei Physiker ausgezeichnet, die als die Gründerväter und Geburtshelfer der LIGO-Detektoren gelten: Rainer Weiss, Kip Thorne und Barry Barish.

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Wie kann Wasser ein Brandbeschleuniger sein?

Wie kann Wasser ein Brandbeschleuniger sein?

Warum versagt die altbewährte Löschkraft des Wassers im Fall von brennendem Öl oder Fett und verkehrt sich ins Gegenteil? Ein Experte erklärt den gefährlichen Stichflammen-Effekt, vor dem immer wieder gewarnt wird.

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Sind Zeitreisen mit der Physik vereinbar?

Sind Zeitreisen mit der Physik vereinbar?

Die Phantasie ermöglicht sie – doch was lässt sich denn aus wissenschaftlicher Sicht zum Thema Zeitreisen sagen? Zwei Physiker erklären, warum Zeitreisen nicht mit den physikalischen Gesetzen vereinbar sind.

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Wasser verwandelt sich unter Druck in ein Gel

Eine dünne Wasserschicht zwischen zwei Steinplatten weist eine höhere Viskosität auf als herkömmliches Wasser. Wissenschafter der Universität Illinois entdeckten diesen gelartigen Zustand des Wassers bei Experimenten mit Glimmerplättchen. Ihre Entdeckung wirft Fragen nach dem Verhalten von Wasser in eng eingeschlossenen Bereichen wie Zellen oder im Erdinnern auf. Die Forscher berichten über ihre Ergebnisse in der aktuellen Ausgabe von Physical Review Letters.

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DESY-Pläne: Teilchenkanone und Röntgenlaser der Superlative

In Hamburg soll in den nächsten Jahren eine Forschungsmaschine der Superlative entstehen, berichtet bild der wissenschaft in der neuesten Ausgabe (9/2001). Die Wissenschaftler am Deutschen Elektronen Synchrotron (DESY) planen demnach den weltweit größten Linearbeschleuniger, der zugleich als extrem starker Röntgenlaser dienen soll. Die Riesenmaschine soll in einer 33 Kilometer langen unterirdischen Röhre von der Hansestadt bis hinein nach Schleswig-Holstein verlaufen und in zehn Jahren in Betrieb gehen.

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Europa bei der Teilchenphysik auf dem Vormarsch

In der Teilchenphysik werden in den nächsten Jahren die Europäer die Führung übernehmen, berichtet bild der wissenschaft in seiner neuesten Ausgabe (9/2002). Prof. Siegfried Bethke, Direktor am Max-Planck-Institut für Physik in Garching, ist überzeugt, dass spätestens ab dem Jahr 2006 die europäischen Physiker bei der Erforschung der elementaren Bausteine des Universums das Heft in die Hand nehmen werden.

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Forscher schauen tief in die Nanoröhre

Sie sind nur wenige milliardstel Meter dick und begeistern die Wissenschaftler mit ihren einzigartigen Eigenschaften: Nanoröhren. Der Grund dafür liegt in einem speziellen Verhalten der Elektronen, wie nun niederländische und amerikanische Physiker in ersten Experimenten belegen konnten.

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Amerikanische Physiker bauen erste optische Atomuhr

Physiker des National Institute of Standarts and Technology (NIST) in Colorado haben eine Atomuhr entwickelt, die als Zeitstandard optische Lichtwellen nutzt. Als Strahlenquelle benutzen sie ein gefangenes Quecksilberion. Dessen Strahlung hat eine besonders stabile Frequenz. Die Arbeit der Forscher ist in dem Fachblatt Science abgedruckt.

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Beamen könnte bald billiger werden

Vielleicht wird Captain Kirk bald die Betriebskosten der Enterprise senken können: Harald Weinfurter von der Universität München ist es zusammen mit seinem Team gelungen, einen handlichen Laser zu entwickeln, der verschränkte Photonen herstellt, die von einem Detektor mindestens genauso effizient registriert werden können wie die von teuren Ionenlasern hergestellten Photonen. Das berichtet das Fachmagazin Nature in seiner Online-Ausgabe.

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