Im Fraunhofer High-Tech-Heim denken die Hausgeräte mit

Im High-Tech-Heim der Fraunhofer Gesellschaft denken die Haushaltsgeräte mit: Der Badezimmerspiegel erinnert an die Tabletteneinnahme. Sobald die Sonne herauskommt, fahren wie von Geisterhand Jalousien herunter. Das vollkommen vernetzte "InHaus" steht in Duisburg und ist das neue Prestigeobjekt der Fraunhofer Gesellschaft (FhG). Auf der Jahrespressekonferenz stellte FhG-Präsident Hans-Jürgen Warnecke am Mittwoch in München das so genannte "InHaus" einen Tag nach seiner Inbetriebnahme vor.
In dem Haus sind alle Geräte miteinander verbunden - sogar das Auto weiß über die Vorgänge im Haus Bescheid. "Derzeit gibt es in jedem Haus 10 Fernbedienungen - im InHaus gibt es nur eine", sagt der Projektkoordinator Klaus Scherer. High-Tech soll künftig den Alltag erleichtern. Die eingebauten Computer speichern die Eigenarten der Bewohner und wandeln sie in Daten um. Diese Informationen wollen die Forscher nutzen, um unter anderem Anwendungen für Kranke, Behinderte und Senioren zu entwickeln sowie Programme zur Ressourcenschonung und zur Gebäudesicherheit.
dpa


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