Wissenschaft auf höchstem Niveau

Soll sich eigenständig im Straßenverkehr zurechtfinden: das Robomobil der DLR. (Quelle: DLR)

Der Schwerpunkt im aktuellen Heft von bild der wissenschaft hat seinen Namen diesmal im wörtlichen Sinne verdient – denn er behandelt ein wahres Schwergewicht der Forschung in Deutschland: das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR). Es ist eine der größten Forschungseinrichtungen der Bundesrepublik mit Tausenden Mitarbeitern an Dutzenden Standorten und einem Etat von jährlich rund 800 Millionen Euro für Forschung und Technologie. Dazu kommt das vom DLR verwaltete Raumfahrtbudget Deutschlands in Höhe von 1,2 Milliarden Euro. Für bdw-Technik-Redakteur Ralf Butscher sowie die Autoren Frank Grotelüschen und Tim Schröder öffnete das DLR seine Pforten und informierte ausführlich über aktuelle Forschungsprojekte. Zudem nahm sich Vorstandschef Johann-Dietrich Wörner Zeit für ein ausführliches Interview mit bdw-Chefredakteur Wolfgang Hess.

"Wir waren beeindruckt", erklärt Butscher, "auf wie vielen Gebieten und mit welcher Kompetenz am DLR geforscht wird." Denn die Arbeit der Institution beschränkt sich längst nicht mehr auf ihre namensgebende Kernkompetenz. In der Septemberausgabe von bdw werden daher einige Themen exemplarisch dargestellt – darunter Verkehr, Energie und natürlich auch Luft- und Raumfahrt. Dabei war das bdw-Team überrascht, mit welcher Offenheit die Wissenschaftler Einblicke in ihre Labors und Testeinrichtungen gewährten. Bereitwillig erklärten sie die faszinierende Technik des brandaktuellen Forschungsflugzeugs "HALO", erläuterten neue Technologien zur Speicherung von Energie und präsentierten stolz das am DLR entwickelte elektrische Robomobil "ROMO" – ein Auto in futuristischem Design, das sich selbstständig im Verkehr zurechtfindet. "Möglich sind solche Projekte nur, weil die Forscher am DLR interdisziplinär eng zusammenarbeiten", sagt Butscher. "Deshalb haben wir uns darauf konzentriert, nicht nur die Arbeit der Wissenschaftler darzustellen, sondern auch ihre persönliche Seite aufzuzeigen. Schließlich sind Forscher ja auch Menschen", schmunzelt er.

Herausgekommen ist ein spannender Artikel, der auf 24 Seiten beschreibt, wie eine große und moderne Forschungseinrichtung tickt. Und wie bei bild der wissenschaft üblich, gibt es natürlich auch spektakuläre Fotos sowie informative Grafiken, die die Sachverhalte zusätzlich verdeutlichen. Kurzum – es lohnt sich, den Schwerpunkt "Ein Besuch beim DLR" in der bdw-Septemberausgabe zu lesen. Viel Spaß dabei!

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