Technik

Bakterien bauen goldene Sensoren

Bakterien bauen goldene Sensoren

Bei Druck geht ein Licht an - den für diesen Effekt nötigen Sensor haben Biotechnologen von Bakterien bauen lassen: Sie haben ihnen dazu ein genetisches Programm verpasst, das sie zu Konstrukteuren von Strukturen aus Goldnanopartikeln macht.

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Nano-Roboter aus DNA sortieren Moleküle

Nano-Roboter aus DNA sortieren Moleküle

Forscher haben aus clever angeordneten Nukleotiden molekulare Maschinen hergestellt, die bestimmte Stoffe aufgreifen, transportieren und an einem Zielort abliefern können.

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Blick in die Zukunft des Fliegens

Blick in die Zukunft des Fliegens

Luftfahrtingenieure tüfteln an den Flugobjekten von morgen. Was ist handfeste Forschung und was sind kühne Visionen? bild der wissenschaft checkt die Fakten.

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Entertainment-Roboter singt und tanzt

Sony hat einen Prototyp seines menschenähnlichen "Entertainment-Robotors" SDR-4X vorgestellt. Der 58 Zentimeter große, 6,5 Kilo schwere Android bewegt sich mit bis zu 20 Metern pro Minute auf zwei Beinen vorwärts und meistert auch unebene Oberflächen. Eine Reihe von Sensor- und Speichersystemen soll Kommunikationsfähigkeit, Unabhängigkeit, Flexibilität und Lernfähigkeit fördern.

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Detektor "riecht" ob Autofahrer Alkohol getrunken haben

Ingenieure der Texas Christian University haben einen Detektor entwickelt, der den alkoholischen Atem von Fahrzeuglenkern erkennt und darüber hinaus auch die Polizei ruft. Der Detektor basiert auf einer kleinen Brennstoffzelle, die mit Ethyl-Alkohol angetrieben wird. Bereits kommende Woche wollen die Entwickler Gespräche mit General Motors führen. Der Automobilkonzern soll seine Fahrzeuge mit dem Gerät auszustatten, berichtet New Scientist.

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Dünne Kunststoffhülle schützt Samen vor Frost

Hohe Ernteverluste durch späten Frost gehören bald der Vergangenheit an. US-Agrarforscher haben dazu eine Kunststoffhülle für das Saatgut von Mais und Sojabohnen entwickelt, das ein vorzeitiges Keimen verhindern soll. Testpflanzungen zeigten bereits eine Steigerung der Ernteerträge, berichtet das britische Magazin "New Scientist" (Ausgabe vom 23.03.2002).

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Eine Wand als Lautsprecher

Das britische Unternehmen Olympia stellt auf der CeBIT 2002 einen tragbaren Ersatz für konventionelle Lautsprecher oder Kopfhörer vor. Der Soundbug verwandelt nach Angaben von Olympia jede harte und glatte Oberfläche in ein Sound-System. Das Gerät und die zugrunde liegende Technologie wurde vom Technologieunternehmen Newlands Scientific entwickelt.

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Unbemannte Flugzeuge im normalen Luftraum sind sicher

Unbemannte Flugzeuge könnten in wenigen Jahren im normalen Luftraum verkehren. Sicherheitstests in einer Wüste in Neumexiko haben jetzt gezeigt, dass die Flugzeuge ohne Pilot selbst schnellen Militärjets sicher ausweichen, meldet der Onlinedienst von "Nature".

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Digitalbilder erleichtern die Erhaltung von Gemälden

Digitale Reproduktionen klassischer Gemälde in bisher unerreichter Schärfe sollen schon bald bei der Erhaltung und Restauration dieser Kulturschätze eingesetzt werden. Die National Gallery in London leistet dazu Pionierarbeit mit einem Digitalkamerasystem mit einer Auflösung von 10 000 x 10 000 Pixeln pro Quadratmeter. Die in regelmäßigen Abständen angefertigten Aufnahmen sollen den Zerfall eines Gemäldes früherkennen und eine rechtzeitige Restauration ermöglichen.

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Palmtop für Soldaten soll Fehlschüsse verhindern

Das US-amerikanische Verteidigungsministerium will Soldaten im Gefecht künftig perfekt mit dem Hauptquartier vernetzen. Bereits im nächsten Jahr soll ein neues High-Tech-System zum Einsatz kommen, das den Austausch von Zielkoordinaten zwischen Einsatztruppen und Zentrale vereinfacht. Herzstück ist ein robuster Palmtop, der ein Fernglas mit Laser-Entfernungsmesser, ein Satellitentelefon und einen GPS-Empfänger steuert. Das JEDI (Joint Expeditionary Digital Information) getaufte System soll das Risiko für die irrtümliche Bombardierung von Zivilisten verkleinern, berichtet das Wissenschaftsmagazin "New Scientist".

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Schmutziges Wasser in der Tiefe der Erde aufbereiten

Tief in geeignete Erdschichten wollen australische Forscher Schmutzwasser und Wasser aus Überschwemmungen injizieren. Auf diese Weise lässt sich das Wasser einerseits für die trockene Jahreszeit speichern, ohne in Stauseen Platz wegzunehmen. Zum anderen wird es unter der Erde von gesundheitsschädlichen Organismen gereinigt. Die Mikroben überstehen die lebensfeindlichen Bedingungen in tieferen Erdschichten nur wenige Wochen, konnten die Forscher nun nachweisen. Auf diese Weise soll ehemaliges Schmutzwasser ohne teure chemisch-physikalische Aufreinigung für den Gebrauch in Parks und Gärten, auf Farmen und Sportplätzen wieder nutzbar werden.

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