Technik

Elektronische Haut statt VR-Handschuh

Elektronische Haut statt VR-Handschuh

Forscher haben eine Alternative zu gängigen VR-Systemen mit Brillen und Handschuhen entwickelt. Ihre "elektronische Haut" detektiert magnetische Felder und kann selbst feinste Körperbewegungen präzise in virtuelle Welten übertragen.

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Schluckbare Sonde erkundet den Darm

Schluckbare Sonde erkundet den Darm

Sie wandert durch den ganzen Verdauungstrakt und sammelt dabei Informationen: Forscher haben eine kleine schluckbare Sonde erfolgreich getestet, die revolutionieren könnte, wie Darmerkrankungen verhindert und diagnostiziert werden.

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Bakterien bauen goldene Sensoren

Bakterien bauen goldene Sensoren

Bei Druck geht ein Licht an - den für diesen Effekt nötigen Sensor haben Biotechnologen von Bakterien bauen lassen: Sie haben ihnen dazu ein genetisches Programm verpasst, das sie zu Konstrukteuren von Strukturen aus Goldnanopartikeln macht.

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Unter Strom: Elektrische Netze sollen Fußballfelder trocknen

Bei strömenden Regen wird ein Fußballfeld schnell zur Matschgrube. Zusätzlich zu herkömmlichen Drainagen wollen britische Forscher das Wasser mit einem Netz aus Elektroden, durch die ein schwacher Strom fließt, schneller abfließen lassen, berichtet das Wissenschaftsmagazin "New Scientist".

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Fußgänger brachten Brücke in London zum Schwanken

Die Londoner Millennium-Bridge wird nach monatelanger Sanierung am 22. Februar erstmals wieder für die Öffentlichkeit freigegeben. Das berichtet das Wissenschaftsmagazin "New Scientist". Da sie bedrohlich schwankte, war die grazile Hängebrücke schon drei Tage nach ihrer Eröffnung im Juni 2000 gesperrt worden.

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Navigationssystem für Rollstuhlfahrer

Ein interaktives Navigationssystem aus England soll Rollstuhlfahrer sicher durch Städte geleiten. Ingenieure der Universität Northampton haben einen elektronischen Stadtplan entwickelt, der sich den individuellen Bedürfnissen von Rollstuhlfahrern anpasst und sie sicher um Treppen, Kopfsteinpflaster oder abschüssiges Gelände herumführt, heißt es in einem Bericht der Universität.

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Sherlock Holmes bekommt mehr Freizeit: Neue Technik ermittelt Todesschützen bereits am Tatort

Wer war es? Mit einem in Amerika entwickelten Gerät können mögliche Todesschützen nun unmittelbar am Tatort dingfest gemacht werden. Mit dem Apparat von der Größe eines Kassettenrekorders können in weniger als einer Minute Schmauchspuren, die nach dem Abfeuern einer Waffe am Schützen zurückbleiben, an Händen, Armen oder an der Kleidung von Verdächtigen nachgewiesen werden. Eine Untersuchung mit dem so genannten "Instant Shooter ID Kit" kostet weniger als 20 Dollar, teilen die Sandia-Labore in Albuquerque (USA) mit, die das Gerät entwickelt haben.

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Billiger, digitaler Foto-Chip mit hoher Auflösung

Ein Sensorchip aus den USA liefert digitale Farbfotos in einer Auflösung, die bisher nur herkömmliche Fotofilme oder extrem teure Digitalgeräte erreichten. Der Chip soll auch in die billigsten Kameras passen. Damit soll der so genannte "X3-Sensor" der Firma Foveon die Fotowelt revolutionieren. Die drei Farbsensoren für jeden Bildpunkt sitzen bei diesem Chip untereinander statt nebeneinander, was eine deutlich höhere Auflösung möglich macht. Die Technologie ist nach Angaben der Firma inzwischen marktreif.

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Einweg-DVDs verärgern Umweltschützer

Umweltschützer in Großbritannien gehen auf die Barrikaden, nachdem Filmgesellschaften aus Hollywood angekündigt haben, Einweg-DVDs auf den Markt zu bringen. Das berichtet das britische Wissenschaftsmagazin "New Scientist" in seiner Ausgabe vom 16. Februar. Mit den Scheiben, die nur einmal angesehen werden können und sich dabei selbst vernichten, wollen Filmindustrie und -verleiher neue Kunden gewinnen: Der Filmfreund muss nicht mehr ein zweites Mal in die Videothek, um den Film zurückzubringen.

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Skier mit elektronischer Bremse

Der amerikanische Ingenieur Victor Petrenko will Skier und Snowboards mit elektronischen Bremsen ausstatten. Die Bremsen setzen auf Knopfdruck die Gleitfähigkeit des Belags schlagartig herab und bremsen das Sportgerät damit abrupt ab, meldet das britische Wissenschaftsmagazin "New Scientist" (Ausgabe vom 9. Februar, S. 20).

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Leuchtendes Zinkoxid zeigt PCB-Abbau an

Pestizide und Holzschutzmittel verschmutzen weite Gewässer mit giftigen chlorierten Phenolen. Diese organischen Substanzen ? darunter auch das weit verbreitete PCB (Polychloriniertes Biphenyl) ? können mit Sonnenlicht und bestimmten lichtempfindlichen Katalysatoren abgebaut werden. US-Chemiker entdeckten nun, dass Zinkoxid nicht nur als Katalysator dienen, sondern auch die Verschmutzung durch PCB mit einem schwachen Leuchten anzeigen kann.

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Fatale Anziehung: Eigene Elektrostatik soll Fliegen zum Verhängnis werden

Bewohner in Räumen mit Teppichen sollten bei trockenem Wetter aufpassen, wenn sie leitende Armaturen oder eine Türklinke berühren: Unerwartet kann sie ein leichter aber unangenehmer elektrischer Schlag treffen. Fliegen haben durchaus ein ähnliches Problem, was englische Forscher auf eine Idee brachte, wie sie den Tieren das Leben schwer machen könnten: Mit ihrer neuen Fliegenfalle, die die sogenannte Elektrostatik der Tiere nutzt, wollen die Wissenschaftler fortan Gifte einsparen, berichtet das Londoner Wissenschafsmagazin New Scientist (9. Febr., S. 19).

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