Technik

Nano-Roboter aus DNA sortieren Moleküle

Nano-Roboter aus DNA sortieren Moleküle

Forscher haben aus clever angeordneten Nukleotiden molekulare Maschinen hergestellt, die bestimmte Stoffe aufgreifen, transportieren und an einem Zielort abliefern können.

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Blick in die Zukunft des Fliegens

Blick in die Zukunft des Fliegens

Luftfahrtingenieure tüfteln an den Flugobjekten von morgen. Was ist handfeste Forschung und was sind kühne Visionen? bild der wissenschaft checkt die Fakten.

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Quantensignale kommen ans Tageslicht

Quantensignale kommen ans Tageslicht

Bisher störte das Tageslicht die Übertragung von Quanteninformationen durch die Luft oder aus dem Orbit. Doch jetzt haben Forscher ein System entwickelt, das diese Störeffekte überwindet.

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Rotierender Esstisch erleichtert Kommunikation

Am Esstisch ständig in die gleichen Gesichter zu blicken, kann ganz schön langweilig sein. Ein Ingenieur aus der Schweiz schafft jetzt Abhilfe: Paolo Rais aus Lugano hat einen Tisch entwickelt, dessen Stühle sich im Schneckentempo um die Tischplatte drehen. So ist garantiert, dass niemand länger als zehn Minuten der selben Person gegenüber sitzt.

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Mit Raketen-Netzen auf Schmugglerjagd

Drogenschmuggler hängen in der Karibik mit ihren Schnellbooten oft die Verfolger der Küstenwache ab. US-Forscher griffen daher in ihre Trickkiste und wollen diese Boote mit speziellen Schleppnetzen effektiv an der Flucht hindern, berichtet das Wissenschaftsmagazin New Scientist.

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Mikrochip unter der Haut speichert persönliche Kenndaten

Eine amerikanische Firma hat eine Kennkarte entwickelt, die als Mikrochip unter die Haut eingepflanzt wird. Die persönlichen Daten des Trägers können dann mit speziellen Scannern gelesen werden. Das berichtet die amerikanische Tageszeitung "Los Angeles Times".

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Fingerabdruck statt Zahl: Forscher wollen das Codewort-Chaos beenden

Unerbittlich verlangen Geldautomaten, Mobiltelefone und Computer nach Geheimnummern oder Passwörtern. Doch bei Kombinationen wie "8rJd5A" werfen viele Menschen schnell das Handtuch - und heften ihre streng geheimen Codes gut sichtbar an EC- Karten oder Monitore. Forscher und Techniker wollen dem Codewort- Chaos ein Ende machen: Ein Fingerabdruck soll Geld aus dem Automaten quellen lassen, ein tiefer (Kamera-)Blick in die Augen Einlass in gesicherte Gebäude gewähren. "Biometrie" heißt das Zauberwort gegen den Datenmüll, also die Identifikation eines Menschen anhand von einzigartigen Körpermerkmalen.

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Dynamische Dampfmaschine als Autoantrieb der Zukunft

Dynamische Dampfmaschine als Autoantrieb der Zukunft

Die Dampfmaschine könnte eine Renaissance bei der Suche nach abgasarmen Autoantrieben erleben. Über mehrere Jahre haben deutsche Ingenieure einen auf Dampf basierenden Motor entwickelt, der entgegen seinen historischen Vorgängern äußerst sauber, kraftvoll und sparsam laufen kann. Möglich wurde dieser Prototyp durch eine keramische Brennkammer und Motorteile, die ohne zusätzliche Schmierstoffe betrieben werden können.

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VW-Forschung: Wasserstoff-Brennstoffzellen frühestens in 15 Jahren

Die Serienproduktion von Wasserstoff- Brennstoffzellen als Energiealternative zu Diesel, Benzin oder Elektroantrieb wird es nach Angaben des Volkswagenkonzerns frühestens in 15 bis 20 Jahren geben. "Die Brennstoffzelle selbst ist derzeit noch teurer als ein ganzes Auto", sagte Ulrich Eichhorn, Leiter der Volkswagen-Konzernforschung am Donnerstag bei der Präsentation des VW-Umweltberichts in Berlin. Auch Wasserstoff als Treibstoff sei mit Literpreisen über drei DM noch zu teuer für einen breiten Kundenkreis.

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Künstliche Muskeln aus Memory-Metall treiben U-Boot an

Elegant wie ein Fisch und ohne viel Turbulenzen soll in Zukunft ein Tarnkappen-U-Boot der US-Navy durch das Wasser gleiten. Dazu entwickelten Wissenschaftler der Texas A&M University in College Station nun einen ein Meter langen Prototypen, der nicht mit einer verräterischen Propellerschraube, sondern durch unscheinbare, schwingende Bewegungen des flexiblen U-Boots selbst angetrieben wird.

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Wenn dem Brand die Luft ausgeht: Neues Brandschutzverfahren im Test

Professor Klaus Dieter Pohl hat erst kürzlich in einer Dortmunder Halle gleich sechs sündteure Mercedes- Fahrzeuge angezündet. Pohl ist jedoch kein Pyromane, sondern im Auftrag der Wissenschaft unterwegs: Der Forscher arbeitet im Fachbereich Sicherheitstechnik an der Bergischen Universität Wuppertal auf dem Feld des Brand- und Explosionsschutzes. Seit der Gründung dieses Fachgebietes 1978 sind hier unzählige Gegenstände zu höheren Zwecken in Rauch und Flammen aufgegangen oder anderweitig zerstört worden. Neulich hat ein Pohl-Student für seine Studienarbeit in einem Praxisversuch 300 Türen gewaltsam aufgebrochen, um "Optimierungsmöglichkeiten" bei Feuerwehreinsätzen zu erarbeiten.

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Start des EU-Navigationssystems Galileo steht weiter in den Sternen

Die Zukunft des geplanten europäischen Satelliten-Navigationssystems "Galileo" steht weiter in den Sternen. Der EU-Verkehrsrat stritt sich am Freitag in Brüssel über eine Entscheidung zur Anschubfinanzierung des milliardenschweren Weltraumprojekts. EU-Verkehrskommissarin Loyola de Palacio verlangte, dass nun die Staats- und Regierungschefs der Union bei ihrem Gipfeltreffen in der kommenden Woche über die Freigabe von 550 Millionen Euro entscheiden sollen.

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Henning Beck hat eine lange Liste von Fehlern und Schwächen unseres Gehirns zusammengetragen. Dennoch verteidigt der Neurowissenschaftler unser Denkorgan: Gerade wegen seiner Fehler sei es flexibel und kreativ und jedem Computer überlegen.

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