Technik

Elektronische Haut statt VR-Handschuh

Elektronische Haut statt VR-Handschuh

Forscher haben eine Alternative zu gängigen VR-Systemen mit Brillen und Handschuhen entwickelt. Ihre "elektronische Haut" detektiert magnetische Felder und kann selbst feinste Körperbewegungen präzise in virtuelle Welten übertragen.

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Schluckbare Sonde erkundet den Darm

Schluckbare Sonde erkundet den Darm

Sie wandert durch den ganzen Verdauungstrakt und sammelt dabei Informationen: Forscher haben eine kleine schluckbare Sonde erfolgreich getestet, die revolutionieren könnte, wie Darmerkrankungen verhindert und diagnostiziert werden.

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Bakterien bauen goldene Sensoren

Bakterien bauen goldene Sensoren

Bei Druck geht ein Licht an - den für diesen Effekt nötigen Sensor haben Biotechnologen von Bakterien bauen lassen: Sie haben ihnen dazu ein genetisches Programm verpasst, das sie zu Konstrukteuren von Strukturen aus Goldnanopartikeln macht.

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Lügendetektor analysiert Wärme im Gesicht

Amerikanische Wissenschaftler haben einen Lügendetektor vorgestellt, der an den Wärmemustern im menschlichen Gesicht erkennt, ob jemand lügt oder die Wahrheit spricht. Das aus einem mit einer Wärmebildkamera verbundenen Computer bestehende Gerät liege in mehr als acht von zehn Fällen richtig, berichten die Forscher in der renommierten Fachzeitschrift "Nature" (Bd. 415, S. 35).

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Forscher senken Emissionen von fossilen Brennstoffen

Deutsche und amerikanische Forscher entwickelten kostengünstige Reinigungstechnologien, um die fossilen Brennstoffe Diesel und Kohle zu säubern. Das meldet der Onlinedienst von Nature.

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Rotierender Esstisch erleichtert Kommunikation

Am Esstisch ständig in die gleichen Gesichter zu blicken, kann ganz schön langweilig sein. Ein Ingenieur aus der Schweiz schafft jetzt Abhilfe: Paolo Rais aus Lugano hat einen Tisch entwickelt, dessen Stühle sich im Schneckentempo um die Tischplatte drehen. So ist garantiert, dass niemand länger als zehn Minuten der selben Person gegenüber sitzt.

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Mit Raketen-Netzen auf Schmugglerjagd

Drogenschmuggler hängen in der Karibik mit ihren Schnellbooten oft die Verfolger der Küstenwache ab. US-Forscher griffen daher in ihre Trickkiste und wollen diese Boote mit speziellen Schleppnetzen effektiv an der Flucht hindern, berichtet das Wissenschaftsmagazin New Scientist.

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Mikrochip unter der Haut speichert persönliche Kenndaten

Eine amerikanische Firma hat eine Kennkarte entwickelt, die als Mikrochip unter die Haut eingepflanzt wird. Die persönlichen Daten des Trägers können dann mit speziellen Scannern gelesen werden. Das berichtet die amerikanische Tageszeitung "Los Angeles Times".

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Fingerabdruck statt Zahl: Forscher wollen das Codewort-Chaos beenden

Unerbittlich verlangen Geldautomaten, Mobiltelefone und Computer nach Geheimnummern oder Passwörtern. Doch bei Kombinationen wie "8rJd5A" werfen viele Menschen schnell das Handtuch - und heften ihre streng geheimen Codes gut sichtbar an EC- Karten oder Monitore. Forscher und Techniker wollen dem Codewort- Chaos ein Ende machen: Ein Fingerabdruck soll Geld aus dem Automaten quellen lassen, ein tiefer (Kamera-)Blick in die Augen Einlass in gesicherte Gebäude gewähren. "Biometrie" heißt das Zauberwort gegen den Datenmüll, also die Identifikation eines Menschen anhand von einzigartigen Körpermerkmalen.

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Dynamische Dampfmaschine als Autoantrieb der Zukunft

Dynamische Dampfmaschine als Autoantrieb der Zukunft

Die Dampfmaschine könnte eine Renaissance bei der Suche nach abgasarmen Autoantrieben erleben. Über mehrere Jahre haben deutsche Ingenieure einen auf Dampf basierenden Motor entwickelt, der entgegen seinen historischen Vorgängern äußerst sauber, kraftvoll und sparsam laufen kann. Möglich wurde dieser Prototyp durch eine keramische Brennkammer und Motorteile, die ohne zusätzliche Schmierstoffe betrieben werden können.

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VW-Forschung: Wasserstoff-Brennstoffzellen frühestens in 15 Jahren

Die Serienproduktion von Wasserstoff- Brennstoffzellen als Energiealternative zu Diesel, Benzin oder Elektroantrieb wird es nach Angaben des Volkswagenkonzerns frühestens in 15 bis 20 Jahren geben. "Die Brennstoffzelle selbst ist derzeit noch teurer als ein ganzes Auto", sagte Ulrich Eichhorn, Leiter der Volkswagen-Konzernforschung am Donnerstag bei der Präsentation des VW-Umweltberichts in Berlin. Auch Wasserstoff als Treibstoff sei mit Literpreisen über drei DM noch zu teuer für einen breiten Kundenkreis.

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