Technik

Nano-Roboter aus DNA sortieren Moleküle

Nano-Roboter aus DNA sortieren Moleküle

Forscher haben aus clever angeordneten Nukleotiden molekulare Maschinen hergestellt, die bestimmte Stoffe aufgreifen, transportieren und an einem Zielort abliefern können.

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Blick in die Zukunft des Fliegens

Blick in die Zukunft des Fliegens

Luftfahrtingenieure tüfteln an den Flugobjekten von morgen. Was ist handfeste Forschung und was sind kühne Visionen? bild der wissenschaft checkt die Fakten.

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Quantensignale kommen ans Tageslicht

Quantensignale kommen ans Tageslicht

Bisher störte das Tageslicht die Übertragung von Quanteninformationen durch die Luft oder aus dem Orbit. Doch jetzt haben Forscher ein System entwickelt, das diese Störeffekte überwindet.

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Grüner Kunststoff für Autos entwickelt

Ingenieure des Fraunhofer-Instituts für Chemische Technologie (ICT) haben einen "grünen" Kunststoff für Autos entwickelt. Der polymere Werkstoff enthält Produktionsreste und Abfälle, die mittels eines eigens entwickelten Verfahrens schnell und kostengünstig in Serie hergestellt werden können. Als Demonstrationsobjekt stellten die Ingenieure auf der Kunstoffmesse "K 2001" in Düsseldorf eine Automobil-Fußstütze vor.

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Brille blendet Wegweiser ein und lotst damit durch komplizierte Gebäude

Ein neues Navigationssystem soll künftig Besuchern den Weg durch das Labyrinth aus Treppenhäusern und gleichförmigen Gängen in größeren Gebäuden weisen. Dazu muss nur eine Brille aufgesetzt werden, in die eine winzige Videokamera integriert ist. Japanische Forscher stellten das System jetzt auf dem "5th International Symposium on Wearable Computers" (ISWC 2001) in Zürich vor.

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Nach dem Vorbild der Natur: Forscher gewinnen aus billigen Säuren den grünen Energieträger Wasserstoff

Wissenschaftler der Universität von Illinois haben einen neuen Weg zur einfachen und billigen Produktion großer Mengen Wasserstoff entwickelt. Dabei benutzen sie von Wasserstoff produzierenden Bakterien abgeschaute Tricks. Das neue Produktionsverfahren könnte den kommerziellen Einsatz von Brennstoffzellen in Wasserstoffkraftfahrzeugen um ein Vielfaches billiger machen. Die Forscher berichten über ihren Ansatz zur Wasserstoffproduktion im Journal of the American Chemical Society .

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Malaysia will weltweit ersten Personalausweis mit digitalem Fingerabdruck einführen

Als erstes Land der Welt will Malaysia einen Personalausweis mit biometrischen Daten einführen. Die so genannte Government Multipurpose Card (GMPC) besteht aus einer Chipkarte auf der ein digitaler Fingerabdruck des Inhabers hinterlegt ist. Sie ersetzt künftig zugleich den Führerschein und lässt sich mit Kreditkartenfunktionen ausstatten.

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Urin-Katalysator reinigt Diesel-Abgase

Mit künstlichem Urin wollen niederländische Forscher Diesel-Laster sauberer machen. Der Harnstoff-Katalysator senke den Ausstoß gefährlicher Stickoxide um 80 Prozent, berichtet das Wissenschaftsmagazin "New Scientist."

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Lenken und Bremsen mit Wasserhydraulik

Amerikanische Studenten der Purdue University in West Lafayette haben ein Fahrzeug entwickelt, dessen Hydraulik komplett mit Wasser statt mit Öl gefüllt ist. Alle hydraulische Systeme wie Bremsen, Lenkung oder Getriebe dieses ersten Prototypen arbeiten mit dem unschädlichen Nass, so dass bei Lecks keine Umweltbelastung mehr auftritt.

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Schneller Detektor macht Wasserstoffmotoren effizienter

Einem amerikanisch-französischen Wissenschaftlerteam ist es gelungen, einen Wasserstoffdetektor mit extrem kurzer Reaktionszeit herzustellen. Der Detektor besteht aus Palladiumleitern mit einem Durchmesser von nur wenigen Nanometern. Diese dehnen sich beim Vorhandensein von Wasserstoff aus und erniedrigen so ihren elektrischen Widerstand. Die hohe Empfindlichkeit und kurze Reaktionszeit gegenüber kleinen Wasserstoffänderungen prädestinieren den Detektor für die Kontrolle von Wasserstoffmotoren in Fahrzeugen. Die Arbeit der Wissenschaftler ist in der aktuellen Ausgabe des Fachblattes Science abgedruckt.

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Henning Beck hat eine lange Liste von Fehlern und Schwächen unseres Gehirns zusammengetragen. Dennoch verteidigt der Neurowissenschaftler unser Denkorgan: Gerade wegen seiner Fehler sei es flexibel und kreativ und jedem Computer überlegen.

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