Technik

Bakterien bauen goldene Sensoren

Bakterien bauen goldene Sensoren

Bei Druck geht ein Licht an - den für diesen Effekt nötigen Sensor haben Biotechnologen von Bakterien bauen lassen: Sie haben ihnen dazu ein genetisches Programm verpasst, das sie zu Konstrukteuren von Strukturen aus Goldnanopartikeln macht.

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Nano-Roboter aus DNA sortieren Moleküle

Nano-Roboter aus DNA sortieren Moleküle

Forscher haben aus clever angeordneten Nukleotiden molekulare Maschinen hergestellt, die bestimmte Stoffe aufgreifen, transportieren und an einem Zielort abliefern können.

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Blick in die Zukunft des Fliegens

Blick in die Zukunft des Fliegens

Luftfahrtingenieure tüfteln an den Flugobjekten von morgen. Was ist handfeste Forschung und was sind kühne Visionen? bild der wissenschaft checkt die Fakten.

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Ökodiesel aus altem Frittierfett

Einen Ölumwandler, der aus gebrauchtem Frittierfett Biodiesel macht, haben australische Wissenschaftler entwickelt. Bei der Raffinierung entsteht außerdem ein glyzerinhaltiges Beiprodukt, dass als Seife verwendet werden kann. Das berichtet die "Australian Broadcasting Corporation" (ABC) in Sydney.

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Roboter ahmt menschliche Bewegungen nach

Japanische Forscher haben einen Roboter entwickelt, der Bewegungen von Menschen nachahmen kann. Mit einer hochsensiblen Kamera schaut "DB" den Menschen zu und setzt das Gesehene mit seiner künstlichen Intelligenz für sich um, berichtet die japanische Zeitung "Daily Yomiuri" in ihrer Online-Ausgabe.

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Antarktis rüstet zum Windturbinenbau

Australien plant die Errichtung von drei 300-Kilowatt-Windturbinen in der Antarktis. Der bisher größte Komplex dient zu Testzwecken für den Einsatz von alternativer Energie unter den härtesten Umweltbedingungen der Welt. "Noch nie wurden Turbinen in einer derart windigen und kalten Umgebung errichtet", erklärte Peter Magill, leitender Ingenieur der Australian Antartic Division Errichtungsort ist die Mawson Forschungsstation. Die Bauzeit ist für eineinhalb Jahren anberaumt.

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Technik könnte Terroristenanschläge mit Flugzeugen verhindern

Terroranschläge mit zivilen Flugzeugen könnten nach Expertenmeinung künftig durch hoch entwickelte Technik verhindert werden. Ein möglicher Umbau von Flugzeugen erfordere jedoch in jedem Fall einen enormen finanziellen, politischen und zeitlichen Aufwand, sagte Stefan Levedag vom Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) in Braunschweig der Deutschen Presse- Agentur (dpa). "Dass zivile Flugzeuge zu Waffen werden, war bislang nicht in unseren Köpfen", sagte Levedag, der das DLR-Instituts für Flugsystemtechnik leitet.

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Schadstoffe in der Umwelt bringen auch Pflanzen durcheinander

Hormonähnliche Schadstoffe in der Umwelt können neben dem Menschen auch Pflanzen schaden. Sie greifen in die Zusammenarbeit zwischen Pflanzen und ihren Stickstoff bindenden Helfer-Bakterien ein. Das berichten amerikanische Biologen in der britischen Fachzeitschrift "Nature" (Bd 413, S. 128). Die Bakterien fixieren normalerweise Stickstoff aus der Luft und machen den wichtigen Nährstoff für die Pflanzen zugänglich.

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Durch Tonaufnahmen des Flugschreibers lassen sich Abstürze rekonstruieren

Nach dem Anschlag in den Vereinigten Staaten haben mehrere US-Medien berichtet, dass in einer der entführten Maschinen nach dem Überfall der Terroristen ein Mikrofon offen geblieben sei. Die Aufnahme könnte den Ermittlern wichtige Anhaltspunkte über die Ereignisse an Bord liefern. Auch von den Flugschreibern erhoffen sich die Ermittler detaillierte Informationen über die Entführung der Maschinen.

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Modernes Sonar bringt Trommelfell von Walen zum Platzen

Neue Sonar-Systeme, mit der die US-Marine in den Weltmeeren moderne U-Boote aufspüren will, treiben Umweltschützer und Tierfreunde in den Protest. Sie fürchten um das Leben von Walen, Delfinen und Meeresschildkröten. Grund zur Sorge gibt ein Test der Marine vor anderthalb Jahren, als vor den Bahamas ein starker Sonar im mittleren Frequenzbereich zum Einsatz kam. Binnen weniger Stunden strandeten mindestens 16 Wale und zwei Delfine. Rund um Hirn und Ohrknochen der Tiere waren starke Blutungen aufgetreten, die durch extrem laute Geräusche ausgelöst werden. Auch andere Wal-Strandungen, etwa bei NATO-Manövern in Griechenland, werden auf starken Sonar zurückgeführt - allerdings wurden die toten Tiere damals nicht näher untersucht.

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