Technik

Nano-Roboter aus DNA sortieren Moleküle

Nano-Roboter aus DNA sortieren Moleküle

Forscher haben aus clever angeordneten Nukleotiden molekulare Maschinen hergestellt, die bestimmte Stoffe aufgreifen, transportieren und an einem Zielort abliefern können.

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Blick in die Zukunft des Fliegens

Blick in die Zukunft des Fliegens

Luftfahrtingenieure tüfteln an den Flugobjekten von morgen. Was ist handfeste Forschung und was sind kühne Visionen? bild der wissenschaft checkt die Fakten.

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Quantensignale kommen ans Tageslicht

Quantensignale kommen ans Tageslicht

Bisher störte das Tageslicht die Übertragung von Quanteninformationen durch die Luft oder aus dem Orbit. Doch jetzt haben Forscher ein System entwickelt, das diese Störeffekte überwindet.

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Besser feilschen mit dem Roboter-Händler

An den Börsen weltweit gehört der Computerhandel schon lange zum Alltag. Aktienpakete werden von Maschinen, den so genannten Bots, nach Vorgaben ihrer Betreiber gekauft, gehalten oder verkauft. Doch auch das Feilschen um Konsumgüter im Alltag könnte bald besser von cleveren Computer-Programmen übernommen werden, berichtet das Magazin New Scientist. Einen solchen Roboter-Händler entwickelten nun Wissenschaftler vom IBM-Forschungszentrum in Hawthorne im US-Staat New York.

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Monitor im Auto soll Verkehrssicherheit erhöhen

Wer vorausschauend Auto fährt, kommt sicherer ans Ziel. Dies ist in engen Straßenschluchten und bei zugeparkten Kreuzungen jedoch nur schwer möglich. Daher wollen japanischen Wissenschaftler der Universität von Tsukuba dreidimensionale Live-Bilder vom nahen Verkehrsgeschehen direkt auf einen Monitor im Auto schicken, berichtet das Magazin New Scientist.

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Im Stausee Holz fällen - neuer Roboter macht es möglich

Bei der Anlage von Staudämmen werden oft wertvolle Baumbestände geflutet. Damit Tropenhölzer künftig nicht mehr nutzlos verrotten, hat ein kanadischer Ingenieur ein Konzept zum Holzeinschlag unter Wasser entwickelt. Auf einer schwimmenden Plattform angebrachte Roboterarme sägen die Stämme direkt am Grund des Stausees ab, berichtet das Wissenschaftsmagazin New Scientist.

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Intelligenter Koffer transportiert sich selbst

Ferienreisen wären noch erholsamer, wäre da nicht immer das lästige Kofferschleppen. Für gestresste Urlauber ist jedoch Hilfe in Sicht: Der britische Erfinder Sarteep Kader aus Middlesex hat einen mobilen Koffer entwickelt, der seinem Besitzer selbstständig auf Schritt und Tritt folgt, berichtet das Magazin New Scientist.

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Studie: Iris-Erkennung so gut wie fälschungssicher

Zwei britische Forscherteams um die Mathematiker John Daugman und Cathryn Downing von der University of Cambridge und um Tony Mansfield vom National Physical Laboratory konnten die Fälschungssicherheit von Iris-Erkennungssystemen nachweisen. Im Vergleich von mehr als zwei Millionen Bildern zeigten sie, dass die Form der Iris im Auge mindestens so einzigartig ist wie der Fingerabdruck eines Menschen. Die Forscher stießen auf keine einzige Dopplung, berichtet das Fachblatt Proceedings of the Royal Society B.

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Häuser aus Papier und Zement

Amerikanische Ingenieure haben Papier als Material für den Hausbau wiederentdeckt. Eine "Papercrete" genannte Mischung aus Recyclingpapier, Sand und Zement wird in Blockformen gegossen und kann dann wie gewöhnliche Ziegel aufgemauert werden. Mit dem Material werden die Blöcke auch zusammengeklebt. Zudem kann es zum Verputzen verwendet werden, berichtet der amerikanische Online-Nachrichtendienst "Oikos".

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Forscher holen den Konzertsaal ins Wohnzimmer

Den Konzertsaal ins heimische Wohnzimmer holen will eine Arbeitsgruppe europäischer Wissenschaftler unter Leitung des Fraunhofer-Instituts in Ilmenau. Sie arbeiten an einer Stereoanlage mit vierzig Kanälen, die dem Hörer ein Raum- und Klanggefühl wie live im Konzertsaal bietet. Einen Prototyp stellen die Entwickler Ende August auf der Internationalen Funkausstellung in Berlin vor.

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