Technik

Nano-Roboter aus DNA sortieren Moleküle

Nano-Roboter aus DNA sortieren Moleküle

Forscher haben aus clever angeordneten Nukleotiden molekulare Maschinen hergestellt, die bestimmte Stoffe aufgreifen, transportieren und an einem Zielort abliefern können.

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Blick in die Zukunft des Fliegens

Blick in die Zukunft des Fliegens

Luftfahrtingenieure tüfteln an den Flugobjekten von morgen. Was ist handfeste Forschung und was sind kühne Visionen? bild der wissenschaft checkt die Fakten.

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Quantensignale kommen ans Tageslicht

Quantensignale kommen ans Tageslicht

Bisher störte das Tageslicht die Übertragung von Quanteninformationen durch die Luft oder aus dem Orbit. Doch jetzt haben Forscher ein System entwickelt, das diese Störeffekte überwindet.

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Giftige Schwermetalle am Leuchten erkennen

Ein Leuchten könnte künftig schädliche Schwermetalle in Trink- und Abwasser anzeigen: US-Forscher haben mit Hilfe von fluoreszierenden Substanzen Moleküle entwickelt, die auf diese Wasserverschmutzung ansprechen. Dabei signalisiert die Farbe des Leuchtens jeweils Typ und Konzentration der vorhandenen Schwermetalle.

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Mimik steuert Mauszeiger über den Bildschirm

Menschen, die durch schwerste Hirnverletzungen in ihrem Inneren gefangen sind, können dennoch mit der Außenwelt in Kontakt treten. Ermöglicht wird dies durch ein System, das ursprünglich für das Militär entwickelt wurde, um Jet-Piloten die Steuerung ihrer Fluginstrumente mittels kleinster Bewegungen der Augen und der Gesichtmuskeln zu erleichtern. Wissenschaftler der University of Sunderland haben eine entsprechende Studie vorgestellt.

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Solarflugzeug stieg über 23.000 Meter hoch

Ein von der Sonne angetriebenes Experimental- Flugzeug ist bei seinem ersten Testflug 23 183 Meter hoch gestiegen. Nach Medienberichten vom Sonntag wurde der aus 75 Meter breiten und nur 2,40 Meter langen Tragflächen bestehende, unbemannte Apparat namens "Helios" am Samstag von 14 Propellern angetrieben, deren Elektromotoren durch Solarkraft gespeist wurden. Das Flugzeug wurde gemeinsam von der amerikanischen Raumfahrtbehörde NASA und der US-Firma AeroVironment entwickelt.

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Forscher stellen Nanobohrer vor

Forscher der Harvard Universität haben ein Verfahren entwickelt, mit dem die kontrollierte Herstellung winziger elektronischer und biotechnologischer Komponenten möglich wird. Das von ihnen "ion-beam sculpting" (deutsch: Ionenstrahlmodellierung) getaufte Verfahren ermöglicht nicht nur das Bohren winziger Löcher im Nanometerbereich, sogenannter Nanoporen, es bietet auch einen bisher nicht erreichten Grad an Kontrolle über Form und Größe solcher Löcher, berichten die Wissenschaftler in Nature.

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Kuhmist als Rohstoff

Aus Kuhmist lassen sich wertvolle Produkte zur Herstellung von Plastik, Kosmetik und oder Viehfutter gewinnen. Darauf haben Forscher der Staatsuniversität Washington und des National-Labors in Richland hingewiesen, meldet das Online-Magazin "abcnews.com".

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Windturbine "mit Hülle" deutlich effektiver

Mit einem Trick haben kroatische Ingenieure die Effizienz von Windturbinen gesteigert: Sie umhüllten die Rotoren mit einer speziellen Verkleidung. Dadurch erzeugte ihr Prototyp dreieinhalb Mal so viel Elektrizität wie konventionelle Windkraftanlagen, weil dieser Wind sich in Richtung der Rotorblätter beschleunigt. Zudem arbeitet die Anlage auch bei Schwachwind oder starken Böen.

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Mini-Webserver für das Handy

Belgische Diplomanden an der Fachhochschule Aalen haben einen Mini-Webserver zur Übertragung von technischen Daten über das Handy in Betrieb genommen. Dabei soll es sich um "einen der kleinsten java- und HTML-fähigen Webserver der Welt" handeln, der mühelos in ein Brillenetui passt, erklärte Professor Uwe Berger. Der Aalener Mechatroniker ist davon überzeugt, dass sich WAP-Handys für die Überwachung und Wartung von Maschinen aus der Ferne eignen, da WAP eine Übertragung von textbasierten Internetseiten auf das Handydisplay ermöglicht.

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Simulationstechnik optimiert Schweißverfahren

Wissenschaftler des Fraunhofer Instituts wollen eine Simulations- und Analysetechnik entwickeln, mit dem der gesamte Prozess des industriellen Schweißens berechnet werden kann. Das Verfahren soll sämtliche Einflussfaktoren vom Werkstoff über die Fertigung bis hin zur Funktionsabsicherung im Einsatz der jeweiligen Bauteile berücksichtigen und letztlich helfen, Kosten zu senken, Entwicklungszeiten zu verkürzen sowie Energie und Ressourcen massiv einzusparen.

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