Technik

Bakterien bauen goldene Sensoren

Bakterien bauen goldene Sensoren

Bei Druck geht ein Licht an - den für diesen Effekt nötigen Sensor haben Biotechnologen von Bakterien bauen lassen: Sie haben ihnen dazu ein genetisches Programm verpasst, das sie zu Konstrukteuren von Strukturen aus Goldnanopartikeln macht.

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Nano-Roboter aus DNA sortieren Moleküle

Nano-Roboter aus DNA sortieren Moleküle

Forscher haben aus clever angeordneten Nukleotiden molekulare Maschinen hergestellt, die bestimmte Stoffe aufgreifen, transportieren und an einem Zielort abliefern können.

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Blick in die Zukunft des Fliegens

Blick in die Zukunft des Fliegens

Luftfahrtingenieure tüfteln an den Flugobjekten von morgen. Was ist handfeste Forschung und was sind kühne Visionen? bild der wissenschaft checkt die Fakten.

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Simulationstechnik optimiert Schweißverfahren

Wissenschaftler des Fraunhofer Instituts wollen eine Simulations- und Analysetechnik entwickeln, mit dem der gesamte Prozess des industriellen Schweißens berechnet werden kann. Das Verfahren soll sämtliche Einflussfaktoren vom Werkstoff über die Fertigung bis hin zur Funktionsabsicherung im Einsatz der jeweiligen Bauteile berücksichtigen und letztlich helfen, Kosten zu senken, Entwicklungszeiten zu verkürzen sowie Energie und Ressourcen massiv einzusparen.

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Deutsche Patente werden zu wenig genutzt - Agentur soll helfen

In Deutschland verschwinden zu viele Forschungsergebnisse und Patente in den Schubladen. Dies beklagte der Staatssekretär im Bundesbildungsministerium, Uwe Thomas, am Dienstag in Neuherberg bei München. Er eröffnete am Forschungszentrum für Umwelt und Gesundheit (GSF) eine "Verwertungsagentur für die lebenswissenschaftliche Forschung".

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Roboter melkt Kühe mit ID-Nummer

US-Forscher haben ein Robotersystem entwickelt, das Milchbauern künftig das Melken der Kühe erspart. Ermöglicht wurde es mit Hilfe hochentwickelter Lasertechnologie, computerisierter Aufnahmen und einer automatischen Melkstation, wie techtv berichtet. Die Technologie soll vorwiegend bei jenen Tieren angewendet werden, die mehr als zwei Mal täglich gemolken werden müssen.

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Mit Mikrowellen Lösungsmittel entgiften

Ein neues Verfahren, das so genannte Plasmafass, haben deutsche Wissenschaftler entwickelt, um die ozonfördernden FCKWs (fluorierte und chlorierte Kohlenwasserstoffe) unschädlich zu machen. Die gasförmigen Industrie-Lösungsmittel werden im Plasmafass bei Temperaturen von nur 40 bis 100 Grad extrem verdichtet, wobei sie von Mikrowellen bestrahlt werden. Von den FCKWs bleibt im Idealfall nur Wasserdampf und Kohlendioxid, sowie Salz- und Flusssäure übrig.

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Passende BHs für Seniorinnen dank berührungsloser Messverfahren

Auch ältere Frauen wollen sich gern modisch und passgenau kleiden. Hierzu liefern jetzt Forscher des Bekleidungsphysiologischen Instituts Hohenstein in Bönnigheim einen Beitrag, indem sie mit 3-D-Ganzkörper-Laserscannern die aktuellen Körperdaten von Frauen für die Bekleidungsindustrie ermitteln. Dies ist insofern wichtig geworden, als sich Körperlänge und Brustumfang bei der weiblichen Bevölkerung verändert haben. Hinzu kommt, dass den körperlichen Veränderungen im Alter mit veränderten Schnittkonstruktionen Rechnung getragen werden kann.

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GPS-Signale für Umweltmessungen nutzen

Satellitensignale, die Autofahrern oder Schiffen mittels Global Positioning System (GPS) zur Standortbestimmung gedient haben, können auch für die Umwelt verwertet werden: US-Ingenieure wollen aus den Mikrowellenstrahlen Klima- und Umweltdaten herauslesen, nachdem sie an der Erdoberfläche oder an Wasser reflektiert wurden.

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Ketten aus einzelnen Goldatomen halten besser als komplexe Körper

Die Theorie der Quantenmechanik sagt voraus, dass sich die Bindung zwischen einzelnen Goldatomen ( Grafik) in einer Kette im Vergleich zum komplexen Gold-Festkörper verdoppelt. Diese Annahme konnten nun Physiker von der Technischen Universität von Dänemark in Lyngby zusammen mit spanischen Kollegen von der Universidad Autónoma in Madrid in einem Spannungs-Experiment für Nanoteilchen bestätigen.

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Zahl der Patentanmeldungen erreicht neuen Rekordstand

Die Tüftler werden immer fleißiger. Im vergangenen Jahr gingen mehr als 142.000 Patentanmeldungen beim Europäischen Patentamt in München ein.

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Neues Kühlsystem könnte bisherige Klimaanlagen ersetzen

Auch ohne herkömmliche Klimaanlagen lassen sich Gebäude angenehm temperieren. Britische Forscher stellten jetzt ein Kühlsystem auf der Basis von Phasenwechselmaterialien vor. Die Stoffe nehmen tagsüber warme Luft auf und geben sie in der Nacht wieder ab.

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Der italienische Ökologe und Insektenforscher Gianumberto Accinelli erklärt Dominoeffekte in der Natur kindgerecht und mit einer Prise Humor. Sein Sachbuch ist Wissensbuch des Jahres 2017 in der Kategorie Perspektive.

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