Technik

Nano-Roboter aus DNA sortieren Moleküle

Nano-Roboter aus DNA sortieren Moleküle

Forscher haben aus clever angeordneten Nukleotiden molekulare Maschinen hergestellt, die bestimmte Stoffe aufgreifen, transportieren und an einem Zielort abliefern können.

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Blick in die Zukunft des Fliegens

Blick in die Zukunft des Fliegens

Luftfahrtingenieure tüfteln an den Flugobjekten von morgen. Was ist handfeste Forschung und was sind kühne Visionen? bild der wissenschaft checkt die Fakten.

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Quantensignale kommen ans Tageslicht

Quantensignale kommen ans Tageslicht

Bisher störte das Tageslicht die Übertragung von Quanteninformationen durch die Luft oder aus dem Orbit. Doch jetzt haben Forscher ein System entwickelt, das diese Störeffekte überwindet.

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In Jena entsteht einer der stärksten Laser der Welt

Einer der stärksten Laser der Welt entsteht derzeit in Jena. Die nach einem neuen Konzept konstruierte Maschine soll ein Petawatt (eine Billiarde Watt) Leistung erzeugen - zehn Mal mehr als die stärksten Forschungslaser gegenwärtig erreichen, teilte die Universität Jena am Montag mit. Das Team um Prof. Roland Sauerbrey vom Institut für Optik und Quantenelektronik will den Superlaser in etwa vier Jahren in Betrieb nehmen.

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Photonische Kristalle könnten mobile Telekommunikation revolutionieren

Photonische Kristalle könnten schon bald Gewinn bringend im Mobilfunk eingesetzt werden: Einer Gruppe des Massachusetts Institute of Technology ist es glungen, Mikrowellensender und Verstärker mit Hilfe von photonischen Kristallen zu realisieren, die sich durch ihre große Kompaktheit und Rauschfreiheit auszeichnen. Der von der Gruppe um M.A. Shapiro in der aktuellen Ausgabe des Fachblattes Physical Review Letters beschriebene Mikrowellensender beruht auf einem herkömmlichen Gyrotron, in welchem Elektronen durch ein starkes Magnetfeld geschossen werden und so Mikrowellenstrahlen erzeugen.

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Elektronen fließen streuungsfrei durch Nanoröhren

Forschern der Harvard-Universität in Cambridge ist es gelungen, Elektronen streuungsfrei durch Nanoröhren fließen zu lassen. Die Elektronen passierten dabei Tausende von Atomen, ohne anzustoßen. Wenjie Liang und seine Kollegen stellen ihr Experiment im Fachmagazin Nature vor.

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Universität Ulm entwickelt sprechenden Rollstuhl mit Autopiloten

Forscher der Universität Ulm haben einen sprechenden Rollstuhl entwickelt. Auf Grund eines eingebauten Autopiloten kann sich das Gerät ohne menschliche Hilfe fortbewegen. Der so genannte MAid (Mobility Aid for Elderly and Handicapped People, Bewegungshilfe für Ältere und Behinderte) sei in der Ulmer Fußgängerzone erfolgreich erprobt worden, sagte der wissenschaftliche Leiter der Forschungsgruppe vom Institut für anwendungsorientierte Wissensverarbeitung, Erwin Prassler.

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Neue Anlage verarbeitet Asche zu Baustoffen

Im Industriepark Rositz (Altenburger Land) ist eine Anlage zur Verwertung von Kraftwerk-Reststoffen eröffnet worden. Dort werden Asche und andere Industrieabfälle in einem weltweit einmaligen Verfahren mit Wasser vermischt und unter anderem zu Baustoffen verarbeitet. Die Bundesstiftung Umwelt förderte dieses Projekt, das im vergangenen Jahr als externes EXPO-Projekt vorgestellt worden war. Es wurden 25 Arbeitsplätze geschaffen.

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Grasdächer und Lehmwände halten Mobilfunk-Strahlung ab

Grasdächer und Lehmwände können die als Elektrosmog bezeichnete Strahlung von Mobilfunksendeanlagen fast vollständig abschirmen. Das haben am Dienstag veröffentlichte Messungen von Wissenschaftlern der Universität Kassel ergeben.

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Torfmoos hält Fische frisch

Milliarden von norwegischen Kronen wollen Wissenschaftler der Universität Trondheim für die heimische Fischereibranche mit schlichtem Torf einsparen. Dieser Naturstoff könnte auf den mächtigen Fisch-Trawlern, die in der Nordsee und im Atlantik ganze Schwärme von Hering oder Kabeljau in einem Schwung fangen und verarbeiten, die aufwendigen Kühlanlagen ersetzen. Die Forscher entdeckten im Torfmoos einen Stoff, den sie "Sphagnan" tauften. Diese Verbindung verhindert das Wachstums von Fäulnisbakterien, berichtet das Magazin New Scientist.

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