Technik

Nano-Roboter aus DNA sortieren Moleküle

Nano-Roboter aus DNA sortieren Moleküle

Forscher haben aus clever angeordneten Nukleotiden molekulare Maschinen hergestellt, die bestimmte Stoffe aufgreifen, transportieren und an einem Zielort abliefern können.

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Blick in die Zukunft des Fliegens

Blick in die Zukunft des Fliegens

Luftfahrtingenieure tüfteln an den Flugobjekten von morgen. Was ist handfeste Forschung und was sind kühne Visionen? bild der wissenschaft checkt die Fakten.

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Quantensignale kommen ans Tageslicht

Quantensignale kommen ans Tageslicht

Bisher störte das Tageslicht die Übertragung von Quanteninformationen durch die Luft oder aus dem Orbit. Doch jetzt haben Forscher ein System entwickelt, das diese Störeffekte überwindet.

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Wissenschaftler empfehlen Katalysator auch für Rasenmäher

Ein Benzin-Rasenmäher belastet die Luft in einer Stunde so stark wie eine rund 150 Kilometer lange Fahrt mit dem Auto. Das fand ein Team von der Universität Stockholm in Schweden heraus. In ihrer Veröffentlichung im Fachblatt "Environmental Science & Technology" (Juni 2001) empfehlen die Forscher daher Katalysatoren für Rasenmäher.

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Supraleiter Magnesiumdiborid für technische Anwendungen geeignet

Wissenschaftlerteams aus der ganzen Welt haben in den letzten Wochen wichtige Durchbrüche auf dem Weg zur kommerziellen Einsetzung des Supraleiters Magnesiumdiborid in elektronischen Schaltkreisen erzielt. So gelang es, den Supraleiter in elektrische Leitungen zu integrieren, und seine Störanfälligkeit gegenüber äußeren Einflüssen um ein Vielfaches zu verringern.

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Geheim-Tinte druckt Batterien

Eine israelische Firma hat Batterien zum Aufdrucken entwickelt. Sie sind dick wie Karton und halten auf vielen Oberflächen. Ein erstes Produkt könnte in Deutschland Ende des Jahres auf den Markt kommen, berichtet die "New York Times" in ihrer Online-Ausgabe.

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Winzige Leuchtdioden könnten brillante Bilder liefern

Physiker der Kansas State University wollen mit winzigen Leuchtdioden (LED) kleine, aber hoch auflösende Bildschirme entwickeln. Diese könnten in naher Zukunft in eine Videobrille integriert werden. Die Forscher haben dazu eine Kombination des Halbleiter-Materials Indiumgalliumnitrid auf einer Galliumnitrid-Oberfläche benutzt, wie sie im Fachblatt Applied Physics Letters beschreiben.

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Rotierende Materialien verbessern Kernspinresonanz

Einem internationalen Forscherteam von der Ohio State University ist eine große Verbesserung herkömmlicher Kernspinresonanzanalysen gelungen: Die Forscher rotieren die zu untersuchenden Materialien während der Analyse mit mehreren Tausend Umdrehungen pro Sekunde. Dies führt zu einer dramatischen Verbesserung des Kernspinresonanzsignals und zu schnelleren Ergebnissen, berichten Philip Grandinetti und seine Kollegen im Fachmagazin Journal of Chemical Physics.

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Ein Schwarm von Kleinstrobotern soll einmal Computerchips zusammenbauen

Kleinstroboter sollen einmal einzelne Moleküle bewegen, Mikrochips bauen oder sogar Erbgut untersuchen. Einen ersten Schritt haben Wissenschaftler vom amerikanischen Massachusetts Instititut für Technologie geschafft. Sylvain Martel und seine Kollegen bauten in einen drei Zentimeter großen Roborter ein hochfeines Mikroskop mit Tastkopf ein, berichtet das Wissenschaftsmagazin "New Scientist".

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Photodetektor aus DNA schlägt Halbleiter-Lösungen

DNA kann als aktive Substanz in hochempfindlichen Lichtdetektoren eingesetzt werden. Darüber berichtet ein italienisches Forscherteam in der aktuellen Ausgabe des Fachblattes Applied Physics Letters. Der von den Forschern gebaute Detektor ist zweimal so empfindlich wie kommerzielle Halbleiterdetektoren.

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Extrem harter Zelluloseschaum entwickelt

Einen extrem hartes und dabei äußerst leichtes Material haben amerikanische Forscher aus Zellulose entwickelt. Der Stoff wiegt nur halb so viel wie Balsaholz und ist so fest, dass er nur mit einem Hammer zerstört werden kann, berichtet das Fachmagazin "Nature" in seiner Online-Ausgabe. Ihre Entwicklung stellen die Wissenschaftler im Fachmagazin "Advanced Materials" (Vol. 13, S. 644) vor.

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