Technik

Elektronische Haut statt VR-Handschuh

Elektronische Haut statt VR-Handschuh

Forscher haben eine Alternative zu gängigen VR-Systemen mit Brillen und Handschuhen entwickelt. Ihre "elektronische Haut" detektiert magnetische Felder und kann selbst feinste Körperbewegungen präzise in virtuelle Welten übertragen.

weiter
Schluckbare Sonde erkundet den Darm

Schluckbare Sonde erkundet den Darm

Sie wandert durch den ganzen Verdauungstrakt und sammelt dabei Informationen: Forscher haben eine kleine schluckbare Sonde erfolgreich getestet, die revolutionieren könnte, wie Darmerkrankungen verhindert und diagnostiziert werden.

weiter
Bakterien bauen goldene Sensoren

Bakterien bauen goldene Sensoren

Bei Druck geht ein Licht an - den für diesen Effekt nötigen Sensor haben Biotechnologen von Bakterien bauen lassen: Sie haben ihnen dazu ein genetisches Programm verpasst, das sie zu Konstrukteuren von Strukturen aus Goldnanopartikeln macht.

weiter

Grasdächer und Lehmwände halten Mobilfunk-Strahlung ab

Grasdächer und Lehmwände können die als Elektrosmog bezeichnete Strahlung von Mobilfunksendeanlagen fast vollständig abschirmen. Das haben am Dienstag veröffentlichte Messungen von Wissenschaftlern der Universität Kassel ergeben.

weiter

Torfmoos hält Fische frisch

Milliarden von norwegischen Kronen wollen Wissenschaftler der Universität Trondheim für die heimische Fischereibranche mit schlichtem Torf einsparen. Dieser Naturstoff könnte auf den mächtigen Fisch-Trawlern, die in der Nordsee und im Atlantik ganze Schwärme von Hering oder Kabeljau in einem Schwung fangen und verarbeiten, die aufwendigen Kühlanlagen ersetzen. Die Forscher entdeckten im Torfmoos einen Stoff, den sie "Sphagnan" tauften. Diese Verbindung verhindert das Wachstums von Fäulnisbakterien, berichtet das Magazin New Scientist.

weiter

Wissenschaftler empfehlen Katalysator auch für Rasenmäher

Ein Benzin-Rasenmäher belastet die Luft in einer Stunde so stark wie eine rund 150 Kilometer lange Fahrt mit dem Auto. Das fand ein Team von der Universität Stockholm in Schweden heraus. In ihrer Veröffentlichung im Fachblatt "Environmental Science & Technology" (Juni 2001) empfehlen die Forscher daher Katalysatoren für Rasenmäher.

weiter

Supraleiter Magnesiumdiborid für technische Anwendungen geeignet

Wissenschaftlerteams aus der ganzen Welt haben in den letzten Wochen wichtige Durchbrüche auf dem Weg zur kommerziellen Einsetzung des Supraleiters Magnesiumdiborid in elektronischen Schaltkreisen erzielt. So gelang es, den Supraleiter in elektrische Leitungen zu integrieren, und seine Störanfälligkeit gegenüber äußeren Einflüssen um ein Vielfaches zu verringern.

weiter

Geheim-Tinte druckt Batterien

Eine israelische Firma hat Batterien zum Aufdrucken entwickelt. Sie sind dick wie Karton und halten auf vielen Oberflächen. Ein erstes Produkt könnte in Deutschland Ende des Jahres auf den Markt kommen, berichtet die "New York Times" in ihrer Online-Ausgabe.

weiter

Winzige Leuchtdioden könnten brillante Bilder liefern

Physiker der Kansas State University wollen mit winzigen Leuchtdioden (LED) kleine, aber hoch auflösende Bildschirme entwickeln. Diese könnten in naher Zukunft in eine Videobrille integriert werden. Die Forscher haben dazu eine Kombination des Halbleiter-Materials Indiumgalliumnitrid auf einer Galliumnitrid-Oberfläche benutzt, wie sie im Fachblatt Applied Physics Letters beschreiben.

weiter

Rotierende Materialien verbessern Kernspinresonanz

Einem internationalen Forscherteam von der Ohio State University ist eine große Verbesserung herkömmlicher Kernspinresonanzanalysen gelungen: Die Forscher rotieren die zu untersuchenden Materialien während der Analyse mit mehreren Tausend Umdrehungen pro Sekunde. Dies führt zu einer dramatischen Verbesserung des Kernspinresonanzsignals und zu schnelleren Ergebnissen, berichten Philip Grandinetti und seine Kollegen im Fachmagazin Journal of Chemical Physics.

weiter

Ein Schwarm von Kleinstrobotern soll einmal Computerchips zusammenbauen

Kleinstroboter sollen einmal einzelne Moleküle bewegen, Mikrochips bauen oder sogar Erbgut untersuchen. Einen ersten Schritt haben Wissenschaftler vom amerikanischen Massachusetts Instititut für Technologie geschafft. Sylvain Martel und seine Kollegen bauten in einen drei Zentimeter großen Roborter ein hochfeines Mikroskop mit Tastkopf ein, berichtet das Wissenschaftsmagazin "New Scientist".

weiter

Rubriken

 


Harte Nuss
Rätsel: Berühmte Entdecker gesucht

 

Der Buchtipp

Ein bisschen mehr Fett auf den Rippen macht widerstandsfähig. Und eine Mischkost ist die gesündeste Ernährung. Einfache Wahrheiten, die der Professor für Ernährungswissenschaft Hans Konrad Biesalski in seinem Buch überzeugend vertritt.

Zu allen Buchtipps


Alle Rechte vorbehalten
Vervielfältigung nur mit Genehmigung der Konradin Mediengruppe