Technik

Nano-Roboter aus DNA sortieren Moleküle

Nano-Roboter aus DNA sortieren Moleküle

Forscher haben aus clever angeordneten Nukleotiden molekulare Maschinen hergestellt, die bestimmte Stoffe aufgreifen, transportieren und an einem Zielort abliefern können.

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Blick in die Zukunft des Fliegens

Blick in die Zukunft des Fliegens

Luftfahrtingenieure tüfteln an den Flugobjekten von morgen. Was ist handfeste Forschung und was sind kühne Visionen? bild der wissenschaft checkt die Fakten.

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Quantensignale kommen ans Tageslicht

Quantensignale kommen ans Tageslicht

Bisher störte das Tageslicht die Übertragung von Quanteninformationen durch die Luft oder aus dem Orbit. Doch jetzt haben Forscher ein System entwickelt, das diese Störeffekte überwindet.

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Fraunhofer-Institut und Siemens bauen "Drive-in" für den
Einkauf

Fraunhofer-Institut und Siemens bauen "Drive-in" für den Einkauf

Erst die Ware im Internet per Mausklick bestellen und dann zu einer beliebigen Tag- und Nachtzeit abholen. Das soll der so genannte "Tower24" ermöglichen, den das "Fraunhofer-Institut für Materialfluss und Logistik" am 15. Mai auf der Dortmunder Messe "transport logistic" vorstellt.

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Erste automatische Altpapier-Sortieranlage in Köln vorgestellt

Die angeblich weltweit erste Anlage zur vollautomatischen Aufbereitung von Altpapier hat die Entsorgungsfirma Trienekens am Dienstag in Köln der Öffentlichkeit vorgestellt. Die 25 Millionen Mark teure Papiersortieranlage wird mit einem Materialdurchsatz von zwölf Tonnen pro Stunde von 25 Mitarbeitern im Drei-Schichten-Verfahren gefahren. Die Jahreskapazität wird mit 65.000 Tonnen angegeben. In der Anlage werden Papiermischungen aus der Kölner Haushaltssammlung ("blaue Tonne") eingesetzt.

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Physiker richten mikrometerkleine Spiegel aus

Japanische Forscher haben Spiegel mit Abmessungen von wenigen hundertstel Millimetern hergestellt und sie mittels ultrakleiner Scharniere im Raum ausgerichtet. Das ist ein wichtiger Schritt für die breite Anwendung von mikroelektromechanischen Geräten. Ihre Ergebnisse haben die Wissenschaftler im Fachmagazin Applied Physics Letters veröffentlicht.

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Solare Holztrocknungsanlage ist wettbewerbsfähig

Solarbetriebene Holztrocknungsanlagen waren bislang in der industriellen Holzproduktion tabu. Zu gering war die verarbeitete Holzmenge und zudem ließen sich die Bedingungen während der Trocknung nicht ausreichend oder gar nicht steuern. Wissenschaftler der Universität Hohenheim in Stuttgart entwickelten nun die weltgrößte solare Holztrocknungsanlage. Mit modernster Technik verhindern die Wissenschaftler Feuchteschwankungen, machen den Trocknungsvorgang billiger und verbrauchen dabei deutlich weniger Energie als herkömmliche Trocknungsanlagen.

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Bewässerungssensor erkennt an der Blattdicke, wenn Pflanzen durstig sind

Ein neuer Bewässerungs-Sensor erkennt anhand der Blattdicke einer Pflanze, ob diese durstig ist. Das System steigert die Ernten und senkt den Wasserverbrauch. Forscher aus Israel erzielten bei Feldstudien je nach bewässerter Pflanze bis zu 40 Prozent mehr Ertrag und bis zu 60 Prozent Wasserersparnis. Dies berichtet das Wissenschaftsmagazin New Scientist

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Warum Klapp-Schlittschuhe schneller übers Eis flitzen

Holländische Forscher haben jetzt wissenschaftlich nachgewiesen, was die so genannten Klappschlittschuhe, die vor rund fünf Jahren den Eisschnellauf revolutionierten, so erfolgreich macht. Bei den neuartigen Schlittschuhen ist die lange Kufe nur vorne am Ballen per Gelenk mit dem Schuh verbunden. An der Ferse kann sie sich lösen und klappt sie mit Hilfe einer Feder immer wieder an den Schuh heran. Dadurch bleibt die Kufe länger auf dem Eis, während der Fuß nach vorne kippt, und die Läufer erreichen bis zu fünf Prozent schnellere Zeiten.

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Fliegende Rettungsinsel holt Menschen von brennenden Wolkenkratzern

Eine fliegende Rettungsinsel soll Menschen aus brennenden Wolkenkratzern retten. Die vom israelischen Luftfahringenieur David Metreveli entworfene Plattform wird durch vier Propeller in der Luft gehalten und kann dort eingesetzt werden, wo Hubschrauber und Leitern nicht hinkommen, berichtet das Wissenschaftsmagazin New Scientist .

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