Technik

Schluckbare Sonde erkundet den Darm

Schluckbare Sonde erkundet den Darm

Sie wandert durch den ganzen Verdauungstrakt und sammelt dabei Informationen: Forscher haben eine kleine schluckbare Sonde erfolgreich getestet, die revolutionieren könnte, wie Darmerkrankungen verhindert und diagnostiziert werden.

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Bakterien bauen goldene Sensoren

Bakterien bauen goldene Sensoren

Bei Druck geht ein Licht an - den für diesen Effekt nötigen Sensor haben Biotechnologen von Bakterien bauen lassen: Sie haben ihnen dazu ein genetisches Programm verpasst, das sie zu Konstrukteuren von Strukturen aus Goldnanopartikeln macht.

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Nano-Roboter aus DNA sortieren Moleküle

Nano-Roboter aus DNA sortieren Moleküle

Forscher haben aus clever angeordneten Nukleotiden molekulare Maschinen hergestellt, die bestimmte Stoffe aufgreifen, transportieren und an einem Zielort abliefern können.

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Fliegende Rettungsinsel holt Menschen von brennenden Wolkenkratzern

Eine fliegende Rettungsinsel soll Menschen aus brennenden Wolkenkratzern retten. Die vom israelischen Luftfahringenieur David Metreveli entworfene Plattform wird durch vier Propeller in der Luft gehalten und kann dort eingesetzt werden, wo Hubschrauber und Leitern nicht hinkommen, berichtet das Wissenschaftsmagazin New Scientist .

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Gülle und Bioabfälle liefern kostengünstig Energie

Aus Gülle und Bioabfälle lassen sich in neuen Biogasanlagen Strom, Wärme und Kälte erzeugen. Man muss dazu lediglich die Abwärme, die in Biogasanlagen entsteht, optimal nutzen, so das Ergebnis von Fraunhofer-Forschern. Auf der Internationalen Fachmesse für Ver- und Entsorgung Envitec stellen sie Mitte Mai ihr integriertes Energieversorgungskonzept vor.

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Freiluftlabor über der Autobahn: Forscher starten internationales Großexperiment zur Schadstoffmessung

Forschern aus Deutschland, Dänemark und der Schweiz dient die Autobahn 656 zwischen Mannheim und Heidelberg derzeit als Freiluftlabor: Die Wissenschaftler messen mit der Hilfe zweier Krantürme, wieviel schädliche Gase und Staubteilchen Autos und Lkws an die Umwelt abgeben. Die gewonnenen Daten finden Eingang in Computerberechnungen, mit denen sich die Wirksamkeit von Maßnahmen zur Schadstoffsenkung vorhersagen lässt.

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Neuentwickeltes Display projiziert Daten und Bilder direkt auf die Netzhaut

Was bisher nur in Science-Fiction Filmen zu sehen war, wird Ende 2001 als kommerzielles Produkt erhältlich sein: die Überlagerung von computergenerierten Bildern mit dem wirklich gesehenen Bild auf der Netzhaut. Die Microvision Inc. in Bothell bei Seattle wird im Herbst das Monochromdisplay "Nomad" auf den Markt bringen. Ein Prototyp eines Farbdisplays wurde im April an eine große Privatklinik, die Cleveland Clinic Foundation, geliefert. Beide Geräte projizieren die Bilder mit einem Laserstrahl durch die Pupille des Nutzers direkt auf dessen Netzhaut.

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Alte Bioöle wieder aufbereiten

Bioöle, in Industrie, Land- und Forstwirtschaft zunehmend als ökologische Alternative beim Schmieren oder in Hydraulikanlagen eingesetzt, werden noch umweltfreundlicher: Dank eines neuen Verfahrens können sie nun nach Gebrauch in einem geschlossenen Kreislauf aufbereitet und wiederverwendet werden. Die Hochschule Bremerhaven hat ein entsprechendes Patent angemeldet und betreibt bereits eine kleinere Anlage. Das meldet die "Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe" (FNR), die das Projekt finanziell unterstützt.

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