Technik

Nano-Roboter aus DNA sortieren Moleküle

Nano-Roboter aus DNA sortieren Moleküle

Forscher haben aus clever angeordneten Nukleotiden molekulare Maschinen hergestellt, die bestimmte Stoffe aufgreifen, transportieren und an einem Zielort abliefern können.

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Blick in die Zukunft des Fliegens

Blick in die Zukunft des Fliegens

Luftfahrtingenieure tüfteln an den Flugobjekten von morgen. Was ist handfeste Forschung und was sind kühne Visionen? bild der wissenschaft checkt die Fakten.

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Quantensignale kommen ans Tageslicht

Quantensignale kommen ans Tageslicht

Bisher störte das Tageslicht die Übertragung von Quanteninformationen durch die Luft oder aus dem Orbit. Doch jetzt haben Forscher ein System entwickelt, das diese Störeffekte überwindet.

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Cebit - Digitales Doping fürs Handy

Nach der Firma Motorola haben jetzt auch die Unternehmen Siemens und Nokia eine neue Handygeneration mit extrem schneller Übertragungstechnik vorgestellt. Die Geräte sollen in der zweiten Jahreshälfte auf den Markt kommen.

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GPS-Satelliten verfolgen Bewegung der Kontinente

Autofahrer und Tankerkapitäne navigieren seit langem über das Global-Positioning-System (GPS) durch den Straßenverkehr und über die Weltmeere. Nun kann dieses Satellitennetz dank einer internationalen Forschergruppe auch die winzigen Bewegungen der Erdkontinente zueinander messen.

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Cebit - Partner per Handy finden

Erste preisgekrönte Anwendungen für die zukünftigen UMTS-Handys lassen darauf hoffen, dass bald die zugehörigen Geräte auf den Markt kommen: Ein Gelsenkirchener Student wurde in einem Nokia-Wettbewerb für seine Software ausgezeichnet, die die gezielte Partnersuche per Mobiltelefon ermöglichen soll.

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Philips will Großbildschirme erschwinglich machen

Entwickler des Philips Forschungszentrums in Eindhoven wollen mit einem durchsichtigen Bildchip die Kosten für große Bildschirme senken. Durch die innovative Technik soll in zwei Jahren ein Bildschirm mit einer Diagonalen von einem Meter nur noch rund 5.000 Mark kosten, berichtet das Wissenschaftsmagazin "New Scientist".

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Mini-Raumschiffe mit Dampfantrieb

Mit Wasserdampf wollen chinesische Forscher winzige Raumsonden und Satelliten antreiben. Zur Fortbewegung in der Schwerelosigkeit soll das Wasser Tropfen für Tropfen verdampft werden und durch eine kleine Düse mit hohem Druck ausgestoßen werden, berichtet das Wissenschaftsmagazin "New Scientist".

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Mit Pilotenbrille Lese-Rechtschreibschwächen früh erkennen

Eine militärische Technologie soll künftig dazu genutzt werden, bei britischen Kindern Legasthenie bereits im Vorschulalter zu erkennen. John Stein von der Oxford University hat in seinen Forschungsarbeiten einen Zusammenhang zwischen Augenbewegung und der Ausprägung der Lernbehinderung entdeckt. Eine Spezialbrille könnte nun eine Erkennung der Lese-Rechtschreibschwäche bei Kindern auf breiter Ebene ermöglichen. Bisher unterstützt diese Brille Jetpiloten dabei, Computer besser zu beherrschen und Waffen präziser zu steuern.

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Computer warnt, wenn der Autofahrer einschläft

In das Armaturenbrett eingebaute Überwachungskameras könnten künftig übermüdete Autofahrer am Einschlafen hindern und so schwere Unfälle verhindern helfen. Wie das britische Wissenschaftsmagazin "New Scientist" berichtet, überprüft das "Facelab" genannte System anhand der Position von Ohren, Nase, Kinn und Augen, ob der Fahrer auf die Straße sieht oder nicht.

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Glasfasern mit Löchern sollen Datentransport verbessern

Mit winzigen Löchern in Glasfaser-Kabeln wollen britische Forscher der Southampton University größere Datenmengen zur gleichen Zeit leiten als bisher möglich. Die kleinen Bohrungen in den Seitenwänden der Faser sind dabei nur etwa ein Millionstel Meter (Mikrometer) klein.

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Alles in Butter? Brotaufstrich zeigt Luftverschmutzung an

Rückstände in handelsüblicher Butter verraten, wie sauber die Luft in dem Herkunftsland des Brotaufstrichs ist. Das berichten britische Wissenschaftler im Magazin "Enviromental Science & Technology".

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Der Buchtipp

Henning Beck hat eine lange Liste von Fehlern und Schwächen unseres Gehirns zusammengetragen. Dennoch verteidigt der Neurowissenschaftler unser Denkorgan: Gerade wegen seiner Fehler sei es flexibel und kreativ und jedem Computer überlegen.

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