Technik

Bakterien bauen goldene Sensoren

Bakterien bauen goldene Sensoren

Bei Druck geht ein Licht an - den für diesen Effekt nötigen Sensor haben Biotechnologen von Bakterien bauen lassen: Sie haben ihnen dazu ein genetisches Programm verpasst, das sie zu Konstrukteuren von Strukturen aus Goldnanopartikeln macht.

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Nano-Roboter aus DNA sortieren Moleküle

Nano-Roboter aus DNA sortieren Moleküle

Forscher haben aus clever angeordneten Nukleotiden molekulare Maschinen hergestellt, die bestimmte Stoffe aufgreifen, transportieren und an einem Zielort abliefern können.

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Blick in die Zukunft des Fliegens

Blick in die Zukunft des Fliegens

Luftfahrtingenieure tüfteln an den Flugobjekten von morgen. Was ist handfeste Forschung und was sind kühne Visionen? bild der wissenschaft checkt die Fakten.

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Alles in Butter? Brotaufstrich zeigt Luftverschmutzung an

Rückstände in handelsüblicher Butter verraten, wie sauber die Luft in dem Herkunftsland des Brotaufstrichs ist. Das berichten britische Wissenschaftler im Magazin "Enviromental Science & Technology".

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Umweltverbände befürchten ökologische Schäden durch Tiefwasserhafen

Mehrere Umweltverbände haben sich erneut gegen einen Tiefwasserhafen an der norddeutschen Küste ausgesprochen. Bau und Betrieb eines solchen Hafens hätten schwerwiegende ökologische Folgen, die bei der bisherigen Planung weitgehend ignoriert worden seien, hieß es am Mittwoch in einer gemeinsamen Erklärung der Verbände Aktionskonferenz Nordsee (AKN), Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschlands (BUND) und der Umweltstiftung WWF.

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Mit "Nanogürteln" hochempfindliche Sensoren bauen

Winzige Gürtel aus Metalloxidschichten könnten in Zukunft für hochempfindliche Sensoren auf Nanoebene genutzt werden. Forscher vom Georgia Institute of Technology in Atlanta gelang es dazu erstmals, rund zehn Milliardstel Meter (Nanometer) dünne Kristallbänder aus den Oxiden der Metalle Zink, Zinn, Indium, Cadmium und Gallium herzustellen.

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Mit Nachtsicht-Brille Radioaktivität sehen

Mit speziell veränderten Nachtsicht-Brillen will die britische Firma British Instruments Consultants in Warrington Radioaktivität sichtbar machen. Bisher ist es für das menschliche Auge unmöglich, diese Strahlung wahrzunehmen. Ein schwaches Glühen der Substanz Zinksulfid, mit der das Gelände vorher besprüht wurde, soll die gefährliche und energiereiche Alpha-Strahlung anzeigen, berichtet das Magazin "New Scientist".

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Kerosinwolke nach Raketenstart in Russland bis nach Kalifornien getrieben

Eine bisher einmalige Abgaswolke über Kalifornien hat amerikanische Wissenschaftler in Erstaunen versetzt. Wie die Wissenschaftler des Nasa Goddard Space Flight Centers in der Märzausgabe der amerikanischen Geophysical Research Letters berichten, wurde die rußige Wolke am 18.April 1997 von einem Forschungsflugzeug aus über Kalifornien entdeckt. Was für die Wissenschaftler zunächst ein Rätsel war, konnte später als Kerosinabgas identifiziert werden: Genau 12 Tage zuvor war im russischen Baikonur eine Sojus Trägerrakete gestartet, um die Weltraumstation Mir mit neuen Gütern zu versorgen.

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Fraunhofer-Institut stellt Solarzellen für Handys und Palmtops vor

Einen Palmtop-Computer mit Solarzellen hat das Freiburger Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme vorgestellt.

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Der Buchtipp

Der italienische Ökologe und Insektenforscher Gianumberto Accinelli erklärt Dominoeffekte in der Natur kindgerecht und mit einer Prise Humor. Sein Sachbuch ist Wissensbuch des Jahres 2017 in der Kategorie Perspektive.

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