Verkehr

Moral-Dilemma um autonome Autos

Moral-Dilemma um autonome Autos

Hat ein autonomes Fahrzeug einen Unfall, muss es entscheiden: Schützt es den Fahrer um jeden Preis oder wählt es die Reaktion, die die wenigsten Todesopfer fordert? Welche Probleme dies bringt, belegt nun ein Online-Experiment.

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Spektakulärer Test zeigt: Wasserstoff im Auto muss nicht
gefährlicher sein als Benzin

Spektakulärer Test zeigt: Wasserstoff im Auto muss nicht gefährlicher sein als Benzin

Wasserstoff im Auto ist nicht unbedingt gefährlicher als Benzin, wie viele glauben: Crashtests des Autokonzerns DaimlerChrysler bescheinigen Brennstoffzellenautos eine hohe Sicherheit. Das Gas hat gegenüber dem flüssigen Brennstoff sogar einige Sicherheitsvorteile, wie ein spektakulärer Test von Ingenieuren der Universität Miami zeigt.

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Kurioser Vorschlag für flüsterleise Brennstoffzellenautos: Kerniges Motorengeräusch soll aus den Bordlautsprechern kommen

Die Fahrer von Brennstoffzellenautos müssen auf ein kerniges Motorengeräusch nicht verzichten ? meint zumindest Bob Lutz, Vize-Chef der Produktentwicklung des Autokonzerns General Motors: Lutz will die Autos der Zukunft mit einer Elektronik ausrüsten, die den Fahrgastraum über die Bordlautsprecher mit künstlichen Motorengeräuschen beschallt.

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Das Rennen zwischen Brennstoffzelle und Verbrennungsmotor ist noch nicht gelaufen

Wann kommt die Zelle? Auf einer Podiumsdiskussion in Stuttgart waren Autoexperten da unterschiedlicher Meinung

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Flugzeuge der Zukunft: In zwei Stunden nach Australien

Die Flugzeuge der Zukunft fliegen siebenmal schneller als der Schall und erreichen in gut zwei Stunden jeden Ort der Erde. Noch schnellere könnten sogar die Erdatmosphäre verlassen und die Internationale Raumstation ISS anfliegen. Diese Visionen von so genannten Hyperschall-Flugzeugen präsentiert die Nasa bei der Luftschau der Vereinigung für Experimentelle Luftfahrt in Oshkosh (USA), die am Dienstag (23. Juli) begonnen hat.

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Unfallrisiko ist bei müden Autofahrern achtmal höher als bei ausgeschlafenen Fahrern

Wer müde Auto fährt lebt gefährlich: Ganz gleich ob man sich müde fühlt, in der letzten Nacht höchstens fünf Stunden geschlafen hat oder nachts zwischen zwei und fünf Uhr fährt - das Risiko für einen Unfall mit schweren Verletzungen oder dem Tod als Folge ist erheblich höher. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie neuseeländischer Wissenschaftler, die im British Medical Journal (Ausg. 324, S. 1125) veröffentlicht ist.

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