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Kombitextil wärmt und kühlt zugleich

Wenn es um Kleidung geht, müssen wir uns bisher entscheiden: Soll sie uns warmhalten oder eher für luftige Kühle sorgen? Jetzt haben Forscher ein Funktionsmaterial entwickelt, das beides kann. weiter

Warum fördern Kunstfasern Schweißgeruch?

Warum fördern Kunstfasern Schweißgeruch?

Vor allem in Polyester-Klamotten mieft man bei Sport und Hitze besonders intensiv, heißt es. Aber ist das denn wirklich so und wenn ja, warum? In unserer Rubrik "Nachgefragt" haben wir diesem Thema "nachgeschnüffelt".

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Die experimenta zapft Energie aus der Tiefe

Die experimenta zapft Energie aus der Tiefe

Ab 2019 soll sie in neuem Glanz erstrahlen: Die experimenta in Heilbronn wird gerade zum größten Science Center Deutschlands ausgebaut. Dazu gehört auch eine Bohrung: Geothermie soll die Lern- und Erlebniswelt je nach Bedarf wärmen oder kühlen.

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Bakterien bauen goldene Sensoren

Bakterien bauen goldene Sensoren

Bei Druck geht ein Licht an - den für diesen Effekt nötigen Sensor haben Biotechnologen von Bakterien bauen lassen: Sie haben ihnen dazu ein genetisches Programm verpasst, das sie zu Konstrukteuren von Strukturen aus Goldnanopartikeln macht.

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Forscher entwickeln spiegelnde Fasern

US-Forschern ist es gelungen, die Eigenschaften von synthetischen Fasern und dielektrischen Spiegeln in starken, Glas-ummantelten Polymerfasern zu kombinieren. Sie sind flexibel und robust genug, um sich zu Stoffen weben zu lassen. Gleichzeitig kann man durch Verändern ihres Durchmessers ihre optischen Eigenschaften maßschneidern. Bei manchen Wellenlängen reflektieren sie mehr Licht als die besten Metallreflektoren, berichten die Forscher im Fachblatt Science. Anwendungsmöglichkeiten reichen von Geweben als Filter oder Strahlenschutz über Bausteine in der Telekommunikation bis zu Geweben, die in teuren Textilien als Erkennungsmarke dienen können.

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Kein Zweifel mehr: Sonnen-Neutrinos verwandeln sich wie Chamäleons

Den Vorwurf der Leichtgläubigkeit kann man den rund 100 Physikern des Sudbury Neutrino Observatory (SNO) in Kanada wirklich nicht machen. Bereits im Juni 2001 hatte das SNO-Team mit einer Sicherheit von 99,9 Prozent nachgewiesen, dass sich ein Teil der von der Sonne abgestrahlten Elektron-Neutrinos auf dem Weg zur Erde in die schwereren Müon- und Tau-Neutrinos verwandelt. Doch mit diesem Ergebnis gaben sich die Forscher nicht zufrieden. Die Fortführung ihres Experimentes ergab jetzt eine Sicherheit von 99,999 Prozent, wie der britische Particle Physics and Astronomy Research Council meldet.

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Den Zufall überlistet: Skandinavische Forscher gewinnen Energie aus "Zufallsrauschen"

Einen Schritt vor und einen zurück: Wer sich so bewegt, kommt normalerweise nicht vom Fleck. Doch Bengt Nordén von der schwedischen Chalmers University of Technology in Göteborg hat jetzt zusammen mit dänischen Kollegen eine Apparatur gebaut, die zufällige Stöße in eine zielgerichtete Drehung verwandelt, wie die Fachzeitschrift Nature in ihrer Online-Ausgabe berichtet. Die Physiker präsentieren ihre Arbeit in den Applied Physics Letters (Bd. 80, Nr. 14, S. 2601).

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Strahlende Folien als flächige Lichtquellen

Leuchtende Folien könnten Leuchtstoffröhren und Glühbirnen bald Konkurrenz machen. Nur einen Millimeter dick, geben die sehr energie-effizienten Kunststoffbahnen über die ganze Fläche ein helles monochromes, fürs Auge angenehmes Kaltlicht ab, melden die bayrischen Entwickler. Die Helligkeit ist stufenlos regelbar, auch lassen sich einzelne Bereiche gezielt ansteuern. Der Werbung eröffnen sich damit ganz neue Möglichkeiten. Doch auch als flächige Deckenbeleuchtung oder leuchtende Tapeten bieten sich die Folien an, die sich angeblich leicht verarbeiten lassen.

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