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Elektronische Haut statt VR-Handschuh

Forscher haben eine Alternative zu gängigen VR-Systemen mit Brillen und Handschuhen entwickelt. Ihre "elektronische Haut" detektiert magnetische Felder und kann selbst feinste Körperbewegungen präzise in virtuelle Welten übertragen. weiter

Geheimnisse tierischer Schlagkraft gelüftet

Geheimnisse tierischer Schlagkraft gelüftet

Mit voller Wucht zerschmettern sie Muschelschalen – bleiben dabei aber selbst unversehrt. Wie die Keulen der Fangschreckenkrebse diese Belastung aushalten, haben Wissenschaftler aufgeklärt. Ihre Erkenntnisse könnten zu neuen Schutzmaterialien inspirieren.

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Schluckbare Sonde erkundet den Darm

Schluckbare Sonde erkundet den Darm

Sie wandert durch den ganzen Verdauungstrakt und sammelt dabei Informationen: Forscher haben eine kleine schluckbare Sonde erfolgreich getestet, die revolutionieren könnte, wie Darmerkrankungen verhindert und diagnostiziert werden.

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Strom nach dem Aal-Prinzip

Strom nach dem Aal-Prinzip

Der Zitteraal nutzt ein geniales Patent der Natur, um seine Beute mit Stromstößen zu lähmen. Jetzt haben Forscher diesen biologischen Stromgenerator nachgebaut – nur aus Salz, Wasser und einem raffiniert gefalteten Hydrogel.

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Forscher: Magnetische Verbindung mit zwei ungepaarten Elektronen hergestellt

Wissenschaftler der Universität von Kalifornien in Riverside in den Vereinigten Staaten haben erstmals eine bei Raumtemperatur stabile chemische Verbindung mit zwei ungepaarten Elektronen hergestellt. Die Ausrichtung der Spins dieser ungepaarten Elektronen macht die Verbindung hochmagnetisch und eröffnet so interessante Möglichkeiten für die Herstellung neuartiger magnetischer Materialien. Darüber berichtet das Wissenschaftsmagazin Science.

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Digitalbilder erleichtern die Erhaltung von Gemälden

Digitale Reproduktionen klassischer Gemälde in bisher unerreichter Schärfe sollen schon bald bei der Erhaltung und Restauration dieser Kulturschätze eingesetzt werden. Die National Gallery in London leistet dazu Pionierarbeit mit einem Digitalkamerasystem mit einer Auflösung von 10 000 x 10 000 Pixeln pro Quadratmeter. Die in regelmäßigen Abständen angefertigten Aufnahmen sollen den Zerfall eines Gemäldes früherkennen und eine rechtzeitige Restauration ermöglichen.

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