Mai 2001 - wissenschaft.de
Anzeige

Archiv Mai 2001

Umwelt+Natur

Fangschreckenkrebse können ihr Farbsehen einstellen

Während seiner Entwicklung passt der Fangschreckenkrebs sein Sehsystem den jeweiligen Lichtverhältnissen seiner Umgebung an. Er bildet spezielle Farbfilter vor seinen Lichtsinneszellen aus, mit denen sein Sehsystem das vorhandene Licht besser ausnutzen kann. Das haben ... mehr

Astronomie+Physik

Inder wollen in fünf Jahren zum Mond fliegen

Indien kann nach Angaben seiner Raumfahrtbehörde ISRO in fünf Jahren eine Forschungsrakete zum Mond schicken. Falls die Regierung dies wolle, könne ein Satellit in eine Umlaufbahn 100 Kilometer über dem Mond geschossen werden, um den Erdtrabanten zu vermessen und Karten... mehr

Technik+Digitales

Geheim-Tinte druckt Batterien

Eine israelische Firma hat Batterien zum Aufdrucken entwickelt. Sie sind dick wie Karton und halten auf vielen Oberflächen. Ein erstes Produkt könnte in Deutschland Ende des Jahres auf den Markt kommen, berichtet die „New York Times“ in ihrer Online-Ausgabe.... mehr

Astronomie+Physik

Neue Bilder vom Marsgesicht

Das „Gesicht“ auf dem Mars – eine Felsformation, die vor 25 Jahren von der Nasa-Sonde Viking 1 fotografiert wurde und einem menschlichen Antlitz täuschend ähnlich sieht – hat sich auch bei den neuesten Aufnahmen der Raumsonde Mars Global Surveyor als ... mehr

Umwelt+Natur

Engerlinge gehen dem Rhein-Main-Wald an die Wurzeln

Bis zu 10.000 Hektar Wald zwischen Frankfurt und Heidelberg sind nach Information des Landesbetriebes Hessen-Forst (Kassel) durch Engerling-Befall bedroht. Im Durchschnitt seien dort pro Quadratmeter zwischen 20 und 40 Wurzel fressende Larven des Maikäfers gefunden worden... mehr

Gesundheit+Medizin Umwelt+Natur

Ball-Profis gucken schneller

Leistungssportler, die sich dem Ballspiel verschrieben haben, können flexibler und schneller auf Reize in ihrer Umgebung reagieren. Dadurch haben sie auch im Alltagsleben einen Vorteil gegenüber Nichtsportlern. Dies belegt eine Untersuchung von Forschern der Freien... mehr

Geschichte+Archäologie

Neandertaler: Zu dumm zum Fischen?

Der frühe moderne Mensch gewann einen Vorteil gegenüber dem Neandertaler, indem er Fischen lernte und dadurch seine Speisekarte erweiterte. Belege dafür haben britische Wissenschaftler bei der chemischen Analyse von Knochen gefunden, berichtet der Nachrichtendienst ... mehr

Gesundheit+Medizin Umwelt+Natur

Muttermilch aus dem Teebeutel

Muttermilch aus dem Teebeutel könnte den Mangel an Nahrungsmitteln in Katastrophengebieten lindern. Mit dem Zwei-Kammer-Beutel lässt sich mikrobiologisch sichere Milch aufgießen, berichtet S.K. Roy vom Zentrum für Gesundheitsforschung in Dhaka (Bangladesh) im medizinischen ... mehr

Technik+Digitales

Extrem harter Zelluloseschaum entwickelt

Einen extrem hartes und dabei äußerst leichtes Material haben amerikanische Forscher aus Zellulose entwickelt. Der Stoff wiegt nur halb so viel wie Balsaholz und ist so fest, dass er nur mit einem Hammer zerstört werden kann, berichtet das Fachmagazin „Nature“... mehr

Umwelt+Natur

Gen-Bakterien arbeiten wie Computer-Schaltkreise

Bakterien können genetisch so verändert werden, dass sie grundlegende logische Funktionen wie ein Computerchip ausführen können. US-Wissenschaftler des Oak Ridge National Laboratory sehen in diesen Mikroorganismen zwar keinen Nachfolger für den Silizium-Chip, doch ... mehr

Gesundheit+Medizin Umwelt+Natur

Asthmamilben weit verbreitet

In einem Viertel aller amerikanischen Haushalte ist die Hausstaubmilbe zu Hause, ergab eine Umfrage des US Department of Housing and Urban Development. Die auf der American Thoracic Society Konferenz in San Francisco vorgestellten Ergebnisse bringen die Milbe mit dem... mehr

Umwelt+Natur

Chip zeigt Schlangen-Vorlieben

Ein gutes Dutzend Schlangen haben Ökologen in San Diego, USA, mit Hightech-Transmittern ausgestattet. Mit ihner Hilfe können Forscher die Wege der Tiere verfolgen. Ziel ist, den Lebensbereich der Rosa Boa und der Roten Diamant-Klapperschlange näher kennenlernen. Das... mehr

Gesundheit+Medizin Umwelt+Natur

Genwein ist immun gegen Bakterien

Bald könnte der erste Wein von genetisch veränderten Weinpflanzen erhältlich sein. Amerikanischen Forschern ist es gelungen, ein Gen der Seidenraupe in das Erbgut von Wein einzubauen. Das Gen schützt die Reben vor einer Krankheit, die ganze Weinbestände ruinieren kann... mehr

Anzeige

bild der wissenschaft | Aktuelles Heft

Liken und keine News mehr verpassen!

Anzeige

Elektrisch "totes" Wasser entdeckt

In dünnen Schichten verlieren Wassermoleküle ihre Dipoleigenschaften komplett weiter

Pferde erkennen unseren Tonfall

Huftiere können neben der Mimik auch die Stimme des Menschen deuten weiter

Einstein gilt auch auf großen Skalen

Bisher präzisester Test der Allgemeinen Relativitätstheorie im extragalaktischen Maßstab weiter

Ältestes Syphilis-Genom entdeckt

Forscher bergen erstmals Erbgut von Treponema-Bakterien aus der Kolonialzeit weiter

Wissenschaftslexikon

Pho|to|elek|tron  auch:  Pho|to|elekt|ron  〈n. 27〉 = Fotoelektron ... mehr

kar|da|nisch  〈Adj.; Tech.〉 ~e Aufhängung Vorrichtung zur allseitig drehbaren Aufhängung eines Körpers; Sy frei bewegliche Aufhängung ... mehr

Li|tho|to|mie  〈f. 19; Med.〉 Operation von Steinen (der Galle, Niere) [<grch. lithos ... mehr

» im Lexikon stöbern
Anzeige
Anzeige