Achtern: Hinten auf einem Boo - wissenschaft.de
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Allgemein

Achtern: Hinten auf einem Boo

Achtern: Hinten auf einem Boot

Baum: Horizontaler „Balken“ am Mast, an dem das Segel befestigt ist. Er ist schwenkbar gelagert, um das Segel nach dem Wind ausrichten („trimmen“) zu können.

Dichtholen: Segelmanöver. Dabei wird die Schot verkürzt, der Baum kommt näher zur Bootsmitte.

Fall: Tau, mit dem die Segel hochgezogen werden.

Fieren: Segelmanöver. Die Schot wird lockerer gelassen, der Baum schwenkt weiter aus.

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Knoten: Geschwindigkeitseinheit für Schiffe. Ein Knoten entspricht einer Seemeile pro Stunde oder 1,828 km/h.

Laufendes Gut: Taue, die bei Segelmanövern bewegt werden. Mit den Fallen werden die Segel hochgezogen, mit den Schoten die Stellung der Segel zum Wind reguliert.

Reffen: Verkleinern der Segel, zum Beispiel bei starkem Wind.

Rigg: Takelage eines Segelbootes. Dazu gehören der Mast und der Baum, das stehende und das laufende Gut. Das Rigg trägt die Segel des Bootes.

Rumpfgeschwindigkeit: Bauartbedingte Höchstgeschwindigkeit eines Schiffes. Je länger die Wasserlinie, desto höher die Rumpfgeschwindigkeit (Seglerspruch: „Länge läuft“).

Saling: Querstange im oberen Teil des Mastes. Sie spreizt die Wanten, damit diese den oberen Teil des Mastes in größerem Winkel abstützen.

Schot: Tau, um die Stellung der Segel zum Wind zu regulieren.

Seemeile oder nautische Meile: 1,828 Kilometer

Stag: Tau, das den Mast nach vorne und hinten stützt.

Stehendes Gut: Taue, die bei Segelmanövern nicht bewegt werden. Sie stützen den Mast nach vorne, hinten und zur Seite.

Trimmen der Segel: Anstellen der Segel, je nach Windeinfall.

Wante: Tau, das den Mast zur Seite stützt.

Winsch: Gerät, um mit großer Kraft an einem Seil zu ziehen.

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