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Allgemein

Ästhetisch und funktional

Technisch gesehen sind Metallgewebe, wie sie die GKD – Gebr. Kufferath AG verwendet, äußerst leistungsfähig. Ihren Erfolg in Architektur und Design verdanken sie den optischen und funktionalen Eigenschaften: Reflexionskraft, Transparenz und Opazität, Flexibilität und Robustheit, Licht- und Luftdurchlässigkeit. Darüber hinaus sind sie pflegeleicht und recycelbar. Außerdem bieten sie einen funktionalen Schutz vor Sonnenlicht, Zugluft, Stößen und Erschütterungen. Konstruktiv betrachtet liegt der Vorteil von Metallgewebe in der hohen Belastbarkeit durch Windkräfte. Um die Gewebematerialien an den Fassaden zu befestigen, wurden je nach Einsatzbereich und Geometrie von Fläche und Gewebeart spezielle Techniken entwickelt. Im Wesentlichen haben sich inzwischen sechs Standardtechniken etabliert: Zuschnitte mit Rundstange, Klemmprofil, Schlaufen, im Rahmen, mit Unterkonstruktion und punktueller Abhängung. Metallgewebe gibt es bis zu einer maximalen Breite von acht Metern, ohne jegliche Beschränkung in der Länge. Je nach Ausführung wird das Gewebe auf Papphülsen, Rundhölzer oder Stahlrohre aufgerollt und danach montagefertig an den Kunden auf die Baustelle geliefert.

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Wissenschaftslexikon

ly|tisch  〈Adj.; Med.〉 allmählich herabgehend, sinkend (vom Fieber)

Kom|ple|xo|me|trie  auch:  Kom|ple|xo|met|rie  〈f.; –; unz.; Chem.〉 Verfahren der chem. Analyse zum Nachweis von Metallionen durch Bildung von schwerlöslichen od. farbigen Komplexen … mehr

In|ter|fe|ro|me|ter  〈n. 13; Phys.〉 Gerät, das die Interferenz von Lichtwellen (od. Schallwellen) für Messungen ausnützt [<Interferenz … mehr

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