Astronauten schnarchen weniger - wissenschaft.de
Anzeige
Anzeige

Allgemein

Astronauten schnarchen weniger

Im Weltraum können Menschen, die sonst unter Atemstörungen während des Schlafes leiden, besser durchatmen. Das ergaben Untersuchungen von Space-Shuttle-Astronauten, die John B. West von der University of California in San Diego ausgewertet hat.

Im All treten Phasen von Atemstillstand (Apnoen) und verlangsamter Atmung (Hypopnoen) seltener auf als vor und nach dem Flug und dauern auch nicht so lange.

West meint, daß auf der Erde die Schwerkraft die Verengung der oberen Luftwege begünstigt. Das ist eine der Ursachen für die hauptsächlich von männlichen Schnarchern bekannten und manchmal sogar lebensbedrohlichen Phasen des Atemstillstandes während des Schlafes.

Ingrid Horn

Anzeige
Anzeige

bild der wissenschaft | Aktuelles Heft

Anzeige

Aktueller Buchtipp

Sonderpublikation in Zusammenarbeit  mit der Baden-Württemberg Stiftung
Jetzt ist morgen
Wie Forscher aus dem Südwesten die digitale Zukunft gestalten

Wissenschaftslexikon

Bau|amt  〈n. 12u〉 staatliche Behörde, die für privates u. öffentliches Bauwesen zuständig ist

Lan|gus|te  〈f. 19; Zool.〉 ein Speisekrebs ohne Scheren mit stacheligem, rötlich violettem Panzer: Palinurus vulgaris [<frz. langouste ... mehr

Tür|ken|tau|be  〈f. 19; Zool.〉 einheimische Taube, die sich erst um 1945, aus dem Südosten kommend, in Dtschld. eingebürgert hat: Streptopelia decaocto

» im Lexikon stöbern
Anzeige
Anzeige