Astronauten schnarchen weniger - wissenschaft.de
Anzeige
Anzeige

Allgemein

Astronauten schnarchen weniger

Im Weltraum können Menschen, die sonst unter Atemstörungen während des Schlafes leiden, besser durchatmen. Das ergaben Untersuchungen von Space-Shuttle-Astronauten, die John B. West von der University of California in San Diego ausgewertet hat.

Im All treten Phasen von Atemstillstand (Apnoen) und verlangsamter Atmung (Hypopnoen) seltener auf als vor und nach dem Flug und dauern auch nicht so lange.

West meint, daß auf der Erde die Schwerkraft die Verengung der oberen Luftwege begünstigt. Das ist eine der Ursachen für die hauptsächlich von männlichen Schnarchern bekannten und manchmal sogar lebensbedrohlichen Phasen des Atemstillstandes während des Schlafes.

Ingrid Horn

Anzeige
Anzeige

bild der wissenschaft | Aktuelles Heft

Anzeige

Aktueller Buchtipp

Sonderpublikation in Zusammenarbeit  mit der Baden-Württemberg Stiftung
Jetzt ist morgen
Wie Forscher aus dem Südwesten die digitale Zukunft gestalten

Wissenschaftslexikon

Wo|chen|bett|fie|ber  〈n. 13; unz.〉 durch Infektion der wunden Geburtswege im Anschluss an die Geburt od. eine Fehlgeburt entstehende Infektionskrankheit; Sy 〈veraltet〉 Kindbettfieber ... mehr

Sen|de|rei|he  〈f. 19; Radio; TV〉 Reihe thematisch zusammengehöriger Sendungen

Ag|rar|mi|nis|ter  〈m. 4; Pol.〉 1 〈BRD〉 Minister, der für die Bereiche Ernährung, Landwirtschaft u. Forsten zuständig ist 2 〈Österreich〉 Minister für Land– u. Forstwirtschaft ... mehr

» im Lexikon stöbern
Anzeige
Anzeige