Betrogene Eizelle - wissenschaft.de
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Allgemein

Betrogene Eizelle

An der Oberfläche von Eizellen haben US-Forscher einen Rezeptor identifiziert, ein spezifisches Molekül, an dem Spermien bei der Befruchtung andocken. Das Ei verändert dann seine Membran, so daß keine weiteren Spermien eindringen können. Synthetisiert man solche Proteine und „beschießt“ damit ein Ei, läßt sich eine Befruchtung vortäuschen und somit verhindern. Die Wirksamkeit dieser Methode wurde bisher nur an Mäusen nachgewiesen.

Rüdiger Vaas

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Wissenschaftslexikon

Dia|ly|se|ap|pa|rat  〈m. 1; Med.〉 Gerät zur Reinigung des Blutes von Giftstoffen (z. B. Harnstoff)

Ab|ir|rung  〈f. 20; Astron.; eindeutschend〉 = Aberration (2)

Kris|tall|che|mie  〈[–çe–] f. 19; unz.〉 Erforschung der gesetzmäßigen Beziehungen zw. der chemischen Zusammensetzung u. den kristallographischen Eigenschaften der Stoffe

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